Er erinnerte mich mit seiner Message daran, dass wir jetzt in der „Mitte unseres Berufslebens“ angekommen sind: 20 Jahre liegen hinter uns, 20 Jahre noch vor uns. Und das in einer Zeit, in der die größte Arbeitsmarktrevolution aller Zeiten bevorsteht.
Ich werde „dynamisch in meinen Fähigkeiten“ bleiben und mein Skill-Portfolio laufend an neue Anforderungen anpassen. Aber ich werde „stabil in den Werten“ sein, die mich schon in den letzten 20 Jahren gut begleitet haben. Diese sind:
👉Stress frisst Empathie: Ich möchte nicht so gestresst sein, dass ich unempathisch agiere und damit das „vergesse“, was uns Menschen von Maschinen unterscheidet
👉 Ich möchte nicht so „busy“ sein, dass ich „vergesse“, aufrichtig „Danke“ zu sagen und freundlich zu sein
👉 Wenn mein Job - egal wie spannend und wichtig - mich meine Gesundheit und wichtigsten Beziehungen kostet, ist der Preis immer zu hoch
👉Ich suche mir Aufgaben, in der meine Stärken/Interesse/Purpose mit ausgprägter Nachfrage zusammenfallen
👉Ich suche mir Menschen um mich herum, mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht und inspirierend ist
👉 Ich bemühe mich, ein „richtig guter Mensch“ zu sein, privat wie beruflich.
Trotz all‘ der Veränderung, die auf uns zukommen, bin ich mir ziemlich sicher, mit diesen Werten gut zu fahren. Gerade im KI-Zeitalter.
Lieber Jonathan Jantsch, danke für Deine liebe Nachricht heute früh zum Frühstück, freue mich, Dich kommende Woche zu sehen…🫶
Schöne Pfingsten an alle…😎