"Einfach mal anfangen" ist der schlechteste Rat, den du bekommen kannst. 😵‍💫

Ich weiß, das klingt erstmal unpopulär.

Weil gefühlt jeder auf LinkedIn sagt: „Hauptsache, du fängst an.“

Aber ehrlich? Das ist einer der gefährlichsten Tipps überhaupt.

Denn WIE du anfängst, entscheidet darüber, welchen Ruf du dir aufbaust.

Wenn du von Anfang an starken Content machst, wird es mit jedem Post leichter.

Dein Netzwerk hat eine positive Leseerfahrung.

Und dein Name steht für Mehrwert.

Selbst wenn deine Hook dann mal nicht perfekt ist - die Leute klicken trotzdem.

Weil sie gelernt haben: Deine Inhalte lohnen sich. ✅

Aber das Gegenteil ist genauso wahr.

Wenn jemand 5 x deine Posts liest und jedes Mal denkt:„Naja, das hätte ich mir sparen können“ – dann scrollt er beim 6. Mal einfach weiter.

Und ein schlechter erster Eindruck bleibt viel länger kleben, als dir lieb ist.

Darum bin ich kein Fan von „einfach mal posten“.

Zumindest, wenn du eine Personal Brand aufbauen willst, die ernst genommen werden soll.

Denn mit jedem Beitrag trainierst du dein Netzwerk:

→ Entweder auf "Muss man lesen"
→ Oder auf "Kann man ignorieren"

Deshalb brauchst du ab Post Nr. 1 einen klaren Qualitätsanspruch.

Kein 08/15-Content.
Keine generischen KI-Beiträge.
Kein „Hauptsache, was gepostet“.

Und falls du trotzdem einfach irgendwas posten willst - Instagram ist die andere App. 😉


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