Gestern war einer dieser Tage, die im Sport nicht so einfach sind.
Am Sonntag verlieren wir das Champions-League-Finale.
Die Jungs sind enttäuscht, wir alle fühlen uns leer. Wenn du so nah dran bist, fühlt sich ein zweiter Platz erstmal nicht wie ein Erfolg an.
Und trotzdem saßen wir gestern, keine 24 Stunden später, im Roten Rathaus und haben uns für den DHB-Pokalsieg ins Goldene Buch der Stadt Berlin eingetragen ✍️
Ein feierlicher Moment, aber natürlich mit gemischten Gefühlen.
Lasse Andersson hat es nach dem Finale im Interview auf den Punkt gebracht.
Er sagte, dass wir es bei seiner Ankunft vor sechs Jahren nicht für möglich gehalten hätten, überhaupt einmal ein Champions-League-Finale zu erreichen.
Und heute sind wir enttäuscht, weil wir zum zweiten Mal hintereinander eines verloren haben.
Ist es nicht erstaunlich, wie schnell Erfolg den Blick auf die Dinge verändert?
Das Gleiche gilt für unsere Jugend. Auch dort hat es im Finale nicht gereicht gegen das Ausnahmeteam von GOG.
Der Frust ist dennoch da. Gleichzeitig können die Jungs unendlich stolz auf das sein, was sie erreicht haben.
Aber gerade nach solchen Niederlagen darf man die gesamte Entwicklung nicht ausblenden.
Supercup gewonnen, DHB-Pokal gewonnen.
In der Liga den zweiten Platz gesichert und erneut für die Champions League qualifiziert. Eine Jugend, die auf höchstem Niveau mitspielt.
Wir haben uns unter den europäischen Top-Teams etabliert. Das ist keine Selbstverständlichkeit, das dürfen wir nicht vergessen.
Und vor allen Dingen bin ich stolz darauf, wie viel Charakter diese Mannschaft in dieser Saison wieder gezeigt hat. Nach Rückschlägen ist sie immer wieder aufgestanden. Sie hat nie aufgegeben.
Deshalb gehören für mich beide Gefühle zusammen:
Die Enttäuschung über das Verpasste und die Wertschätzung für das Erreichte 🦊
📷 Foto von Köppen
Am Sonntag verlieren wir das Champions-League-Finale.
Die Jungs sind enttäuscht, wir alle fühlen uns leer. Wenn du so nah dran bist, fühlt sich ein zweiter Platz erstmal nicht wie ein Erfolg an.
Und trotzdem saßen wir gestern, keine 24 Stunden später, im Roten Rathaus und haben uns für den DHB-Pokalsieg ins Goldene Buch der Stadt Berlin eingetragen ✍️
Ein feierlicher Moment, aber natürlich mit gemischten Gefühlen.
Lasse Andersson hat es nach dem Finale im Interview auf den Punkt gebracht.
Er sagte, dass wir es bei seiner Ankunft vor sechs Jahren nicht für möglich gehalten hätten, überhaupt einmal ein Champions-League-Finale zu erreichen.
Und heute sind wir enttäuscht, weil wir zum zweiten Mal hintereinander eines verloren haben.
Ist es nicht erstaunlich, wie schnell Erfolg den Blick auf die Dinge verändert?
Das Gleiche gilt für unsere Jugend. Auch dort hat es im Finale nicht gereicht gegen das Ausnahmeteam von GOG.
Der Frust ist dennoch da. Gleichzeitig können die Jungs unendlich stolz auf das sein, was sie erreicht haben.
Aber gerade nach solchen Niederlagen darf man die gesamte Entwicklung nicht ausblenden.
Supercup gewonnen, DHB-Pokal gewonnen.
In der Liga den zweiten Platz gesichert und erneut für die Champions League qualifiziert. Eine Jugend, die auf höchstem Niveau mitspielt.
Wir haben uns unter den europäischen Top-Teams etabliert. Das ist keine Selbstverständlichkeit, das dürfen wir nicht vergessen.
Und vor allen Dingen bin ich stolz darauf, wie viel Charakter diese Mannschaft in dieser Saison wieder gezeigt hat. Nach Rückschlägen ist sie immer wieder aufgestanden. Sie hat nie aufgegeben.
Deshalb gehören für mich beide Gefühle zusammen:
Die Enttäuschung über das Verpasste und die Wertschätzung für das Erreichte 🦊
📷 Foto von Köppen