Generate viral LinkedIn posts in your style for free.

Generate LinkedIn posts
Christina Hildebrandt

Christina Hildebrandt

These are the best posts from Christina Hildebrandt.

14 viral posts with 9,165 likes, 2,221 comments, and 226 shares.
9 image posts, 0 carousel posts, 0 video posts, 0 text posts.

👉 Go deeper on Christina Hildebrandt's LinkedIn with the ContentIn Chrome extension 👈

Best Posts by Christina Hildebrandt on LinkedIn

#AusDerHüfteGeschossen - Ich liege krank im Bett und scrolle durch meinen Linkedin-Feed. Und flippe langsam WIRKLICH aus: Überall werden JUNGE TALENTE gesucht.

Gehts eigentlich noch???
Gibts keine ALTEN TALENTE?

Will man damit sagen, GÜNSTIGE MITARBEITER oder ist das unbewusst?

Warum sucht man nicht einfach TALENTE?

Ich glaube: Sprache schafft Realitäten.

Liebe HR: Das ist eine Schweinerei.

Und meine dumme Frage mag erlaubt sein:

Die, die wahrscheinlich bis 70 arbeiten müssen und die, die JUNGE TALENTE suchen (und über 50 niemanden mehr einstellen) ... sind schon dieselben, oder?

Friendly Sonntagabend Reminder.
Christina

#Wildehilde #Kommunikation #agediversity

PS. Meine Stimmung passt zum Wetter. Grrr 👿

PS. Sorry LISA HIPP . Heute unstrategisch nicht über Kommunikation und unsere Firma, aber dafür über mein Herzensthema „Alt+Jung“ = Bestes Team!!!🙈🫶
Post image by Christina Hildebrandt
#Kommunikation - Na toll!!! Als ich ein Problem angesprochen habe…. hatte ich plötzlich ZWEI 🤯🤦‍♀️

Also.

Ich dachte, ich mache etwas richtig Sinnvolles: Ich spreche ein Problem an, das mich (und einige im Team) schon länger beschäftigt.

Kein Drama, kein Vorwurf, einfach nur ein konstruktives Stop und Feedback, damit wir gemeinsam weiterkommen.

Die Reaktion war …. sagen wir mal … anders als erwartet.


Kurzes Schweigen, leichtes Stirnrunzeln und dann dieser Satz:

❝Also, so kritisch habe ich dich gar nicht eingeschätzt. Warum musst du das jetzt so groß aufblasen?❞


Danach wurde ich nicht mehr cc. gesetzt, nicht mehr in wichtige Meetings eingeladen und wichtige Infos wurden nicht mehr an mich weitergeleitet.

Lächelnde, freundliche Ausgrenzung.

Das ist lange lange her und war echt auch mal ne neue Erfahrung😉

Heute weiss ich:

Hier gings nicht mehr um das Problem selbst, sondern um Macht.

Übersetzt hieß die Reaktion damals für mich:

❝Natürlich darfst du ehrlich sein. Lieber wäre es mir, wenn Du weiter nur lächelst wie die Anderen. Und vergiss nicht: ICH bin hier der Chef!❞

Das Absurde daran ist:

Wir reden in Unternehmen ununterbrochen über Feedback-Kultur, Transparenz und psychologische Sicherheit.

Wir schreiben Leitbilder, definieren Unternehmenswerte, veranstalten Workshops und hängen Poster mit Sprüchen in die Flure.

Doch sobald jemand tatsächlich den Mut hat, offen den rosa Elefanten anzusprechen, verwandelt sich das schöne Ideal.

Statt eines

❝Danke, dass du das sagst und ansprichst. Da hatte ich einen blinden Fleck. Ich denke darüber nach.❞

kommt oft ein unausgesprochenes

❝Puh, bist Du anstrengend und komplziert..❞


Und so passiert das, was in vielen Organisationen unbemerkt zur heimlichen Grundregel wird:

✅Wer nickt, wird geliebt.
✅Wer schweigt, wird gelobt.
🤯Und wer ehrlich ist, riskiert, beim nächsten Mal nicht mehr gefragt zu werden.

Das Problem daran:

Schweigen ist kein Frieden.
Schweigen ist nur Aufschub.


Ungelöste Themen verschwinden nicht. Sie wachsen, werden teurer, komplizierter und belasten die Zusammenarbeit.

Unternehmen verlieren Geschwindigkeit, Innovationskraft und irgendwann auch die Menschen, die WIRKLICH etwas bewegen wollen.

Und JA, ehrliche Kommunikation ist anstrengend, weil sich jemand anstrengt.🤷‍♀️

Die Alternative?

Stillstand, Frust und Energieverlust ist am Ende deutlich teurer und anstrengender….

So. Text zu Ende;)

Kennt ihr das auch?

Oder bin nur ICH so kritisch und muss alles unnötig „gross“ machen?

Christina
_____

PS. #Kommunikation ist alles.
Alles ist #Kommunikation.
Ohne #Kommuniktion ist alles nichts!
Ich bleib dabei.

PS: Bitte meiner Geschäftspartnerin LISA HIPP zum Thema Kommunikation folgen. Sie ist echt toll.
Post image by Christina Hildebrandt
Akt 1: Vorhang auf! 💫💫💫
MAKE IT MATTER IST GEBOREN!
Unsere Firma ist jetzt online!

www.make-it-matter.de

Unser Name ist bewusst gewählt, weil Kommunikation heute mehr denn je Strategie + Bedeutsamkeit braucht. Lisa und ich wissen aus eigener Erfahrung, wie frustrierend es ist, wenn beides fehlt.

Make It Matter COMMUNICATIONS ist unsere Antwort auf den Flickenteppich, den wir in so vielen Unternehmen erlebt haben:

Viele Silos, viel Aktionismus und oft keine „radikale Verbindung“ zur Unternehmensstrategie und zu Wachstums-KPIs.


WAS WIR OFT SEHEN

❌ Kommunikation bleibt exekutiv ODER verschwindet in PowerPoint-Slides.
❌ PR, Social Media, interne Kommunikation, Events, C-Level und LinkedIn sind selten klug verzahnt.
❌ Teams reagieren nur noch und brennen aus.

Ich habe jetzt schon 3mal Kommunikationsabteilungen aufgebaut (Konzern, Mittelstand, Agentur).

Jedes Mal wurde klar, wie viel effizienter Teams arbeiten, wenn ein strategisches System dahintersteht.

Genau dort liegt mein Talent: im Neubau oder Umbau von Kommunikation für Unternehmen, die wirklich WACHSEN wollen.

WEIL:

Kommunikation wird erst dann zum #Wachstumstreiber, wenn Ziele, Positionierung, Kanäle und Botschaften ineinandergreifen wie ein funktionierendes Uhrwerk.


VIELE NENNEN MICH MUTIG…?

Viele sagen mir gerade, es sei mutig, sich jetzt selbständig zu machen. Ich sehe es anders:

Mutig wäre es, weiter zuzuschauen, wie alte Systeme (durch KI und schrumpfende Budgets) bröckeln und an alten Sesseln festzuhalten.

✅In schwierigen Zeiten braucht es gute Köpfe.

✅Gute Kommunikation war selten so wichtig wie jetzt.

Aber sie braucht eben ein System, eine Linie, eine gemeinsame Richtung (unterstützt durch KI).


Genau deshalb haben wir MAKE IT MATTER gegründet.


WAS WIR ANBIETEN:

Wir entwickeln Kommunikationssysteme, die aus der Unternehmensstrategie kommen, Marke, Führung, Kultur, PR, Social Media und LinkedIn verbinden und so aufgesetzt sind, dass sie messbare Ergebnisse (!!) liefern.


PARTNERS IN CRIME:

Diese Burg habe ich nicht allein gebaut. LISA HIPP die Partnerin, die ich mir unglaublich gewünscht habe: fachlich brillant, menschlich klar, erfahren in Konzern, Mittelstand, Startup und Agentur. Wir kennen beide Verantwortung auf C-Level, Veränderungsprozesse, Geschäftsmodelle … und JA, den Druck dahinter. Wir sprechen die Sprache unserer Kund:innen (…und fließend KI).


FÜR WEN IST MAKE IT MATTER?

Für Dich, wenn du als Kommunikationschefin oder CMO suchst:

✔️ wie du mit weniger Budget mehr Wirkung erzielst
✔️ wie KI Dir hilft statt stresst
✔️ wie du Teams stärkst (ohne neue Stellen)
✔️ wie Kommunikation wirklich auf Ziele einzahlt
✔️ wie Inhalte bedeutsam und nicht nur präsent werden

Schaut Euch bitte unsere Website an (Link im Kommentar).🙏

Morgen zeigt Lisa, was wir genau machen, warum wir es anders machen und warum es dich betreffen könnte.

Akt 1 ist das Fundament. Morgen geht’s weiter.

Allerliebst,
Christina & Lisa
Post image by Christina Hildebrandt
#Kommunikation - Sechs Herren sitzen mir gegenüber. Maßanzüge. Krawatten. Graumelierte Schläfen.

Renommierte, globale Kommunikationsberatung.

Viel Erfahrung, viel Kompetenz. Zwei berichten von ihrer Karriere "früher" in der Politik.

Ich bin die Jüngste im Raum.
Die einzige Frau.
Ich bin bisschen ehrfürchtig.

Das Gespräch läuft routiniert. Es geht um Budgets, Kommunikationspläne, PR, Zusammenarbeit von Agenturen.

Dann fällt das Wort LinkedIn.

Einer der älteren Herren lehnt sich zurück, verschränkt die Arme, schmunzelt:

„Ich glaube nicht an LinkedIn. Das ist doch eine einzige Blase. Alles KI,… alles nur Bots. Am Ende reden doch da nur Algorithmen miteinander.“

Der Andere nickt.

„Genau. Das liest doch keiner. Oder nur die, die Jobs suchen. Plus Selbstdarsteller. Völlig überschätzt.“

Ich merke, wie mein Puls steigt.

Einer dieser Momente, in denen ich genau weiß: Jetzt wird’s spannend.
Ich könnte nicken, lächeln, das Thema wechseln.

Aber stattdessen lege ich die Hände auf den Tisch, schaue in die Runde und sage ruhig, aber bestimmt:

„Entschuldigung, meine Herren. Darf ich Ihnen freundlich und bestimmt widersprechen?“

Stille.Überraschte Blicke.

„LinkedIn hat über 29 Millionen Accounts im DACH-Raum. Das ust jeder 6.Und Sie glauben, das sind alles Bots oder Jobsuchende? Nee, sorry! Das ist keine Blase. LinkedIn ist längst ein People-to-People-Kommunikationskanal. Das ist eine digitale Realität, an der Sie gerade vorbeischauen.“

Ich sehe Skepsis. Also lege ich nach:

„Natürlich gibt’s KI und Bots. Aber glauben Sie ernsthaft, dass dort nur Maschinen mit Maschinen reden?

▶ Dann erklären Sie mir bitte, warum Kommunikationsagenturen hier Botschaften platzieren?

▶ Oder warum immer mehr CEOs direkt auf LinkedIn kommunizieren?

▶ Und warum Unternehmen ihre Werte lieber in Posts erklären als in Hochglanzbroschüren?

▶ Und warum ringen inzwischen sogar Politiker (Lindner, Merz, Söder etc) hier um Follower? (siehe dazu Bild n den Kommentaren)

▶Warum teilen hier Redakteure ihre Artikel?

▶Und warum verstecken selbst Wissenschaftler ihre Forschung plötzlich nicht mehr, sondern machen sie auf LinkedIn sichtbar?

Bots und KI existieren: JA!

Aber sie kaufen nichts, sie bewerben sich nicht, sie bauen keine Beziehungen. Menschen schon.

Und genau deshalb funktioniert LinkedIn.“

Ich halte inne.

Stille.

Ein kurzer Moment, in dem ich mich frage, ob ich zu weit gegangen bin.

Dann sagt einer leise:

„Da haben Sie ein bisschen Recht.“

Themawechsel. Routine.

Am nächsten Tag öffne ich mein Postfach. Drei Kontaktanfragen - von genau diesen Herren.

Und ich denke:

Vielleicht haben sie LinkedIn immer noch nicht verstanden - aber zumindest wussen sue jetzt, dass Schweigen und Linkedin-Ignorieren für die Zukunft keine Strategie ist?!
Schon garnicht als renommierte, globale Kommunikationsagentur:)

😳

Liebe Grüße
Christina

#Kommunikationsberatung
Post image by Christina Hildebrandt
𝗞𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻 𝘄𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 ö𝗳𝘁𝗲𝗿 𝗧𝗲𝘅𝘁𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝘂𝗻𝘀 „𝗲𝗻𝘁-𝗞𝗜-𝗶𝗳𝗶𝘇𝗶𝗲𝗿𝘁“. Hirnschmalz matters! 🤷‍♀️


Ein guter Trend finde ich.

… und wir bekommen auch immer mehr Aufträge Kommunikationskonzepte von ihrer „undurchdachten Glattheit“ zu befreien.

Unsere Kunden nennen das…

… „re-humanisieren“:)





Vielleicht könnte das ein neuer Beruf werden?


𝗞𝗜-𝗥𝗘-𝗖𝗥𝗘𝗔𝗧𝗢𝗥 … oder

𝗔𝗜 𝗦𝗘𝗡𝗦𝗘𝗠𝗔𝗞𝗜𝗡𝗚 𝗗𝗜𝗥𝗘𝗖𝗧𝗢𝗥… oder

𝗛𝗨𝗠𝗔𝗡 𝗥𝗘𝗪𝗥𝗜𝗧𝗘 𝗦𝗣𝗘𝗖𝗜𝗔𝗟𝗜𝗦𝗧… oder

𝗔𝗜 𝗦𝗧𝗬𝗟𝗘 𝗥𝗘𝗖𝗢𝗡𝗦𝗧𝗥𝗨𝗖𝗧𝗢𝗥…


AI Sensemaking Director mag ich besonders. Habt ihr noch andere Titel-Ideen?

….

Kurzer privater Ausflug zu diesem Thema:

Vor kurzem war ich auf einer Geburtstagsparty.

Paul, der Ehemann, meinte es besonders gut und hat seiner Frau Brigitte eine Liebeserklärungs-Rede gehalten.

Eindeutig KI.
Puuuuuuh.

Alle applaudierten und flüsterten (eigentlich lästerten) hinter seinem Rücken.

Es war bisschen peinlich für ihn.


Meine Meinung:

Genau dasselbe passiert gerade in Unternehmen!

Es wird mit Hilfe von KI Einheitsbrei produziert:

- pfurzlangweilige KI-Texte (sorry)
- lieblose Reden und LinkedIn Posts
- nicht zu Ende gedache, individuelle Kommunikations-Konzepte
etc



So geht gute Kommunikation …
N I C H T ❌


Unsere feste Überzeugung:

Natürlich muss man KI nutzen.
Sie spart Kosten. Aber:


Bei Make It Matter haben wir zwei Regeln:


KI- Regel Nr. 1️⃣

𝗗𝗶𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵 → 𝗞𝗜 → 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵-𝗟𝗼𝗴𝗶𝗸 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁 𝘂𝗻𝗮𝗻𝘁𝗮𝘀𝘁𝗯𝗮𝗿.

Wir nutzen KI nie ohne „menschliche Rücklogik und Hirnschmalz“.

Sonst passiert das Gleiche Pauls Rede: Zwar technisch sauber, aber emotional tot, durchschaubar und banal. Vor allem aber erkennt die KI die KI:)


KI Regel Nr. 2️⃣

𝗗𝗶𝗲 „𝟲𝟬 % 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵 𝘃𝘀. 𝟰𝟬 % 𝗞𝗜“-𝗟𝗼𝗴𝗶𝗸.

Wir glauben: Mindestens 60 % Menschliche Intelligenz plus Erfahrung. Maximal 40 % KI.


Alles andere erzeugt denselben grauen Brei wie im Bild.

Und wir lieben es doch möglichst bunt, individuell, tailormade und ECHT, oder?

Ich persönlich glaube ja, dass Menschen kaufen von Menschen, die sie "echt spüren".

Dabei?
Oder nicht dabei?

Liebe Grüße
Eure Christina

#Kommunikation
#PublicRelations
#LinkedInPR
#MakeItMatter
Post image by Christina Hildebrandt
Mir gegenüber sitzt Marc, 25.
Bis eben lief’s ganz gut.
Dachte ich …

Dann sagt er plötzlich zu mir:

„Ganz ehrlich … ich wüsste gar nicht, ob ich dir einen Auftrag geben will. Du bist älter als ich … ich würde mich nicht wohlfühlen, dir zu sagen, was du machen sollst.“

Ich lache, obwohl mir NULL zum Lachen ist.

Ahhhhg!!!

𝗚𝗲𝗻𝗮𝘂 𝗗𝗔𝗦 𝗶𝘀𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗣𝗿𝗼𝗯𝗹𝗲𝗺 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗔𝗴𝗲𝗱𝗶𝘃𝗲𝗿𝘀𝗶𝘁𝘆-𝗗𝗲𝗯𝗮𝘁𝘁𝗲 🤯

Wir haben einen miesen Denkfehler im Kopf!!!

Warum darf ein 25-Jähriger nicht Chef (oder Auftraggeber) einer 53-Jährigen sein? Warum ist Alter überhaupt ein Thema?

Würde Marc sagen: „Ich habe Hemmnisse, mit Frauen oder Asiaten zu arbeiten“, gäb’s einen riesigen Aufschrei.

Aber beim Alter?
Schulterzucken.

Friendly Reminder!

IT’S A JOB und eine Geburtstagsstatistik :)

Es geht nicht darum, wer MEHR weiß, sondern was wir VERSCHIEDENES wissen und wie wir das ZUSAMMENBRINGEN.

‼️‼️‼️

Die Bedenken? Und Antworten?

① „𝗔̈𝗹𝘁𝗲𝗿𝗲 𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝗺𝗶𝗿 𝗱𝗲𝗻 𝗣𝗹𝗮𝘁𝘇 𝘄𝗲𝗴“

Nee! Viele tun das nicht. Viele WOLLEN den Platz gar nicht mehr. Sie hatten den Stress schon. Viele wollen Junge stabilisieren und Respekt im Team. Wir konkurrieren nicht.

② „𝗔̈𝗹𝘁𝗲𝗿𝗲 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝘇𝘂 𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿.“

Stimmt oft. Aber Fehler sind teurer. Projektcrashs sind teurer.
Ein erfahrener Mensch spart dir Monate, und Erfahrung ist eine Versicherung.

Außerdem: Viele würden sofort mit dem Gehalt runtergehen. In die Diskussion kommen wir nur nicht.

③ „𝗔̈𝗹𝘁𝗲𝗿𝗲 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗳𝗹𝗲𝘅𝗶𝗯𝗲𝗹.“

NEEEEEIIIINNNN!

Viele über 45 sind flexibler als manche 22-Jährigen: Sie haben schon x Transformationen und Krisen mitgemacht, können schnell umschalten, verlieren nicht die Nerven und nehmen Kritik nicht persönlich. Flexibilität ist ein Mindset.

𝗗𝗶𝗲 𝗪𝗮𝗵𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁?

Jung wie Alt stehen sich oft gegenseitig im Weg.

➔ Die Jungen glauben, sie müssten erst perfekt sein, bevor sie führen dürfen.
➔ Die Älteren glauben, sie dürften sich nicht mehr führen lassen.

😫😫😫

Mein Fazit nach 20 Jahren im Job:

Gute Teams bestehen aus Menschen, die sagen, was sie denken, zuhören und etwas beitragen können …

Ich arbeite gerne mit klugen, jüngeren Menschen zusammen!!

Meine Liebsten?
Unser Make It Matter Team:

LISA HIPP: gute 10 Jahre jünger …
Max Anzile: gute 20 Jahre jünger …
Olivia Kibele: fast 30 Jahre jünger …

Die meisten Menschen, von denen ich lerne, sind jünger als ich.
Warum also nicht auch die Person, die mich führt?

Deshalb, liebe junge Leute:

Wenn ihr ein Team baut: Holt euch ältere Menschen rein.
Das wird euer unfairer Vorteil!!!!

„Zu jung“ und „zu alt“ gibt es nicht.
Es gibt nur: gut oder nicht gut.

Krutzefixhalleluja.
Eure Wildehilde 😉

#BetterTogether
#AltUndJung
#agediversity

PS: KI-Bilder (bis auf Nr. 2 :))
Mein Telefon klingelt. Am anderen Ende ist Rolf Schröter Chefredakteur von W&V, Werben & Verkaufen „Hey Christina. Ich hatte da ne Idee....

Hättest du Zeit für ein Interview, wie man Unternehmenskommunikation auf LinkedIn übersetzt? Das ist doch Dein Ding. Wir machen gerade ein Heft über Social Media und ich hätte dich da wirklich gerne dabei.“

Kurzer Schreckmoment.
Dann breites Grinsen.

Antwort:
„Na klar! Aber ich mache das nicht allein. Bei uns gilt ab jetzt: ZAM REIN, ZAM RAUS. Können Lisa und Max mitmachen?“

Rolfs Antwort? „Na Klar!“ 🙏

Und so kams:

Wir sprachen dann mit Rolf darüber, warum Kommunikation heute einer der wichtigsten #Wachstumstreiber für Unternehmen ist und warum #LinkedInPR in der digitalen #Unternehmenskommunikation so entscheidend geworden ist.

Die entscheidende Frage lautet:

Wie wird digitale Kommunikation zum Hebel für Marke, Reputation UND Wachstum?

👉 Die Antwort liegt in der Strategie.

Nur wenn Kommunikation konsistent erzählt, digital gedacht und glaubwürdig verankert ist, entfaltet sie Wirkung. Sie schafft Orientierung, übersetzt Business-Ziele in Geschichten und wird so zum echten Wachstumstreiber.

Likes und Follower sind nett, aber wertlos, wenn sie nicht auf die Unternehmensziele einzahlen.

Warum wir die richtigen Partner für strategische Kommunikation und Social Media (LinkedIn) sind?

➔ LISA HIPP hat für globale Marken bereits digitale Plattformen aufgebaut. Ihr Talent: komplexe Unternehmensstrategien in klare Kommunikationsarchitekturen übersetzen.

➔ Max Anzile lebt und liebt Social Media mit Strategie. Mit Daten, Kreativität und Business-Fokus baut er für die Social Media Pirates digitale Konzepte, die unsere Kunden zum Staunen bringen.

➔ Und ich? PR, Kommunikation und LinkedIn sind seit über 20 Jahren mein Zuhause. Ich habe Marken- und Unternehmenskommunikation in Konzernen, im Mittelstand und Agenturen aufgebaut. Comms ist meine Liebe.

GEMEINSAM schaffen wie Kommunikation, die ganzheitlich, digital und strategisch wirksam ist: Aus Strategien werden Leitlinien und auf Social Media lebendige Geschichten mit Impact.

Denn Sichtbarkeit reicht nicht.

Unternehmen brauchen eine klare Story, kanalübergreifend erzählt, datenbasiert gesteuert und strategisch verankert.

In der Verbindung von PR ➕ Social Media ➕ LinkedIn ➕ KI wird Kommunikation zum Wachstumstreiber.

Und jetzt ein fettes DANKE zum Schluss:

Für mich war dieses Interview ein besonderer Moment: Schon während meines Marketing-Studiums habe ich die W&V verschlungen. Heute gemeinsam mit Lisa und Max darin selbst zu erscheinen, macht mich stolz.

Danke, lieber Rolf 🤍für den spannenden Austausch und fürs Erinnern daran, dass Kommunikation am Ende immer eins ist: ein Brückenschlag zwischen Menschen.

Du bist ein sehr besonderer Mensch!!

🙏
Deine Christina, Lisa & Max
„Herr Lagerfeld. Sorry. Sie können sich jetzt keine Cola Light mehr holen. Sie müssen jetzt hier bleiben, sonst kann ich meinen Job nicht professionell machen.“

Ich schob noch ein strenges „Bitte“ nach.

Ich erinnere mich noch genau, wie ich meinen ganzen Mut aus tiefster Überzeugung zusammennahm.

Wir waren in Karl Lagerfelds Privathaus, der „Villa Jako“, zum Launch seines Parfums mit Elisabeth Arden.

Ich war verantwortlich für alle Interviews und die TV-Drehs vor Ort.

Alexandra von Rehlingen hatte mir den Job im Lead zugetraut und ich wollte ihr, ihm und dem Job gerecht werden.

Ich wollte die Beste sein und die besten Ergebnisse für sie und ihn erzielen.

Nur …

Karl Lagerfeld spielte nicht so richtig mit und crashte permanent meinen ausgetüftelten, auf fünf Minuten terminierten Zeitplan, indem er in den ersten Stock seiner Villa ging und Cola Light trank.


Was soll ich sagen.

Mein Mut und mein Ehrgeiz wurden belohnt.

Er lächelte mich an, wir fingen ganz anders an zu reden.

KARL war danach echt nett zu mir, lud mich sogar zu sich nach Paris in „sein Zuhause-Haus“ ein und schenkte mir ein persönlich signiertes Buch.

Damals entstanden diese Bilder und
damals entstand die Erkenntnis, dass sich Mut, Ehrgeiz, Fairness und Extrameilen auszahlen und dass Gefühle keine Gefühlsduselei, sondern ein strategischer Wettbewerbsvorteil sind.

Menschen fühlen Menschen und fühlen, ob jemand ECHT ist.


Karl Lagerfeld ist an desem Donnerstag (16.02.🖤) vor 7 Jahren gestorben und ich muss zugeben, ich bin verdammt dankbar, dass ich ihn zwei Jahre betreuen und als junge PR so mit ihm „rumgschaftln“ und durch die Weltgeschichte fliegen durfte.


Heute liebe ich andere Dinge.

Komplexere Aufgaben. Educated Awareness. Lisa:)

PR + LinkedIn Comms + Social Media + KI 🤷‍♀️

Und natürlich meine neue Rolle als frischgebackene 53-jährige Co-Founderin von Make It Matter

www.make-it-matter.de

….

Mit meinem Post und meiner Erfahrung möchte ich Euch Mut machen:


① Lasst Euch nicht von Hierarchien, Alter oder Titeln blenden!!!!Augenhöhe beginnt im Kopf und im Herz!!

② Respekt heißt klar, bestimmt und auch freundlich zu sein… auch msl mit weichen Knien! Los!!! Augen zu und durch.

③ Mut wird fast immer belohnt. Nicht immer und vor allem aber nicht immer mit Applaus. Aber manchmal mit einer Paris-Einladung. 😉

④ Planung ist wichtig. Entscheidend sind Beziehung, Stimmung und Vertrauen.

⑤ Verantwortung darf unbequem sein. Führung ist kein Wohlfühlprogramm.

Wer sich anstrengt ist oft anstrengend! Ist so!🤷‍♀️


⑥ Letzter Punkt: Sei du selbst. Es kommt eh raus. Immer! Und zahlt sich aus.


Mein Job-Fazit:

Professionalität braucht keine Unterwürfigkeit… Echtheit plus Herz schlägt Status….

….manchmal verändert genau dieser eine ehrliche Moment Eure ganze Laufbahn.

GO FOR GOLD!🏅🏅🏅

Liebe Grüße
Christina

#MakeItMatter
#KommunikationWachstumstreiber
Post image by Christina Hildebrandt
Ich finde Event-Posts „pfurzlangweilig“. Bitte lies diesen ausnahmsweise trotzdem. Ich verspreche, es wird kein hohler „Schau mal, wo ich gestern war“-Linkstagram-Klassiker:)


Worum’s geht?

Es geht um den Beweis, dass dass Empathie keine Gefühlsduselei ist, sondern Business Impact hat.

Und warum sie zu Zeiten von KI wichtiger denn je ist…


Beiweisführung?

Der be.yond Event mit Susann Meise, CEO bei Occhio (großartige Marke!), im Gespräch mit Peter Martin im Occhio Center in München:

Im Talk auf der Bühne ging es um die Kraft von Marken, Führung und emotionale Intelligenz als Erfolgsfaktor.

Besonders schön fand ich ein einfaches Ritual, das sie beschrieben haben: den „Talking Stone“. Ein Stein, der reihum geht und der Person, die ihn hält, wirklich Raum zum Sprechen gibt. Simpel und gut. Kannte ich nicht.


Ganz ehrlich?

Ich hab mich früher oft dagegen gewehrt, „emotional“ genannt zu werden, weil ich dachte, das macht mich angreifbar, zu weich, zu wenig business-like.

Heute weiss ich:

Das ist meine Superpower! Ich spüre, wenn etwas (nicht) stimmt und ich kann meinem Bauchgefühl und mir 100% vertrauen! Und ja: Das hat es etwas mit "Business-Impact-Sales-Impact zu tun"!


Warum?

LISA HIPP und ich sind felsenfest davon überzeugt, dass 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡➕𝐌𝐚𝐬𝐜𝐡𝐢𝐧𝐞 in Zukunft das beste Team ist.

Das wird die SuperPower!!!! Das heisst folgerichtig: Wenn Maschinen immer schneller und klüger werden, müssen wir Menschen immer menschlicher werden. 💪

🟰 Ergebnisse entstehen nicht nur durch Effizienz (KI), sondern durch Verbindung (Mensch): mit Herz, Vertrauen, Teamgeist.


Aufgeschlüsselt heisst das:

➔ Empathie gibt Orientierung, hört Unausgesprochenes, schafft Sicherheit und lässt Menschen wachsen.

➔ KI bringt Effizient, Geschwindigkeit, Produktivität.

Es braucht beides!!!


Meine eigenen Gedanken dazu?

1️⃣ Menschen arbeiten für Menschen!

Sie wollen spüren, wofür sie etwas tun und sie folgen dir dann, wenn du ihnen ehrlich erklärst, warum es sich lohnt, mit Dit zu gehen, auch wenn der Weg mal richtig unbequem wird.

2️⃣ Menschen folgen Gefühlen!

Menschen fühlen Herz, Echtheit, Interesse und folgen nicht leeren Slogans oder Quartalszielen.

3️⃣ Geld, Boni, Druck und KPIs reichen fast niemandem auf Dauer!!

Und denen, denen es reicht, fehlt oft die Bindung zum Unternehmen, die Loyalität zur Aufgabe, der Blick für das große Ganze.

4️⃣ Führung ohne Gefühl bleibt banal!

Ohne Verbindung fehlt die Fähigkeit, auch mal ein „Nein“ oder ein „Stopp“ so zu formulieren, dass das Team dich trotzdem mitträgt, weil es spürt: Du meinst es gut.


So. Amen!

Ich hoffe, das war kein ein hohler „Schau mal, wo ich gestern war“-Linkstagram Post?

Danke an Peter Martin, Stefan Mauerer, Susann Meise und die Teams für den schönen Abend. Klarheit.

Es war nicht nut professionell, sondern auch menschlich.

Liebe Grüße
Christina

#Kommunikationsberatung

PS. Am 01.12. geht Lisa und meinen Firmen-Webseite Online. Danke für Euren Support!! 📆
Post image by Christina Hildebrandt
Ein unstrategischer Flashback-Post aus dem Flixbus Richtung Bodensee.
#AboutEducatedAwareness
#AboutMittelstand

#AusDerHüfteGeschossen
Sorry Lisa🙈



Gestern habe ich brav den Keller aufgeräumt und bin an einer Kiste alter Job-Fotos hängengeblieben.
📸

Ich in Amsterdam mit Tommy Hilfiger. Beim Abendessen mit Lovely Annette Weber, Flohmärkte mit Chefredakteuren, Bilder mit Steffi Graf, Sönke Wortmann, Natalia Wörner und Heike Makatsch in Nördlingen bei Strenesse. Cartier-Juste-Un-Clou-Launch in New York.

Halleluja war ich wichtig, dünn, lustig und jung :)

Was für eine goldene, sorglose Zeit*.
💫💫💫

Bei diesem Foto👇 musste ich so lachen. Ich weiß noch, wie es entstanden ist:

Wir waren Sponsor beim Bambi. (Wir – damit meine ich Cartier damals.)

Mein Chef Tom Meggle gab mir damals die Erlaubnis, meine Freundinnen Bine Käfer (jetzt Lanz), Celia von Bismarck und Gioia von Thun mitzunehmen.

Wichtig wichtig.

Wir also aufgedresst wie Bolle, kommen an den roten Teppich, Blitzgewitter, 4 Girlies. Dann ein Rufen aus der Fotografenmenge:

„Christina!!! Kannst Du aus dem Bild gehen??? Wir brauchen die 3 Mädels alleine!!!“ (weil echt wichtig).

Ich weiß noch, wie ich fast zusammengebrochen bin vor Lachen. „Hey!! ICH habe DIE mitgenommen!!“ 🤣🤣🤣

Ein Bild von uns 4 hab ich dann aber doch noch bekommen. Plus einen wundervollen Abend.

….

Was das mit Make It Matter äund „Job“ zu tun hat?

Wenig. Aber ein bisschen schon:


Es zeigt aber, wie sehr ich mich verändert habe:

💫𝗛𝗲𝘂𝘁𝗲 𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗮𝗺 𝗹𝗶𝗲𝗯𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗳𝘂̈𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗴𝗿𝗼ß𝗮𝗿𝘁𝗶𝗴 𝘀𝗶𝗻𝗱, 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝗹𝗲𝗶𝘀𝗲, 𝘇𝘂 𝗸𝗼𝗺𝗽𝗹𝗲𝘅 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝘇𝘂 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻, 𝘂𝗺 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗶𝗵𝗿𝗲 𝗦𝘁𝗮̈𝗿𝗸𝗲 𝘇𝘂 𝘀𝗽𝗿𝗲𝗰𝗵𝗲𝗻

(Es gibt so so so tolle Firmen, von denen noch keiner etwas gehört hat, meistens mit unglaublich netten Teams!)


💫 Heute habe ich mich in erklärungsbedürftige, komplizierte Produkte, EducatedAwareness und #LinkedIn als Teil der klassischen #Unternehmenskommunikation verliebt.

💫 Heute liebe ich komplexe und „unsexy“ Aufgaben, die ich knacken will.

So verändert man sich.
Ist das nicht verrückt?

Schön war’s trotzdem damals.
Mensch, bin ich dankbar!

Euch einen schönen Sonntag
Eure Christina

www.make-it-matter.de

#MakeItMatter
#Kommunikation
#Wachstumstreiber
#Mittelstand
#PublicRelations

PS. Ich setzt mich jetzt gleich an das Papier liebe Lisa. Bis 11.15h gab ich fertig😉
Post image by Christina Hildebrandt
Reichweite ist KEIN Kommunikationsziel
(Teil 2)…. A B E R….


… ein KLEINES LÄCHELN und GROSSES DANKE darf’s trotzdem kurz auslösen, oder? ♥ ♥ ♥


Letzte Woche hat es meine Geschäftspartnerin LISA HIPP so wunderbar auf auf den Punkt gebracht:

Reichweite auf ist kein Ziel.
Sie ist ein Ergebnis.

Reichweite zeigt, dass etwas gesehen wurde, aber nicht, was es bewirkt.

Wenn sie nicht auf das strategische Ziel einzahlt, ist sie wertlos. Tja, sorry!!

In einer Metapher: „500 PS bringen nichts, wenn das Lenkrad fehlt.“

Ich liebe dieses Bild.

Lisa hat natürich absolut recht!



A B E R…

Als ich gestern gesehen habe, dass mir über 45.000 Menschen folgen (mit Lisa zusammen über 60.000) und meine Posts 5,8 Mio Impressions und 1,7 Mio Menschen im Jahr erreichen …

…. da habe ich mich ehrlich gesagt schon wie BOLLE gefreut (Zahlen im Kommrntar).

Nicht sehr konsequent, ich weiss.🙈

Aber ehrlich:

Gefreut habe ich mich nicht über die Zahl, sondern über die neuen Kontakte, spannende Kundenanfragen, Pressefeatures und ehrliche Gespräche, die aus Posts echte Beziehungen gemacht haben!!!

Deswegen:

D A N K E
D A N K E
D A N K E

an meine/unsere Community, Kunden/innen und Follower, die sich für „#Kommunikation & #PR & #SocialMedia & #KI“ „#Agediversity & #BetterTogether“ und natürlich meine #Wildehilde-Posts interessieren.🙏

Danke für echte Gespräche, ehrliche Diskussionen und all die klugen Gedanken, die LinkedIn manchmal besser machen als jede Bühne.

Einfach nur kurzes Danke ♥
Habt einen schönen Tag und fühlt Euch einmal digital gedrückt.

Christina
Post image by Christina Hildebrandt
Hand aufs Herz: 0% Mut!!!!!🙈
110 % Vertrauen und Überzeugung!!!

Um ehrlich zu sein, zucke ich innerlich immer ein wenig zusammen, wenn mich andere im Zusammenhang mit unserer Make It Matter Gründung als „mutig“ bezeichnen.

„Schlechte Zeiten für Agenturen und Freelancer“… sagen sie.

“Bester Zeitpunkt.”… sage ich.

WARUM?

1️⃣ In schwierigen Zeiten braucht es mehr denn je echt gute, schlagkräftige Menschen, die #Kosteneffizienz, #Strategie und “#Werkbank” gleichzeitig beherrschen.

Wir sind über 70 PR-, KI-, Social-Media-, LinkedIn-Speedboote, die sich flexibel wie eine Flotte für echte Hands-on-Umsetzungen zusammenstellen lassen, groß und klein denken können und damit schneller und wendiger sind als viele klassische Agentur-Tanker.

No Overhead-Wasserkopf.

Wenn das kein Vorteil ist, was dann?

2️⃣ Wir können #SalesSupport und #EducatedAwareness für Wachstum!!

Gerade jetzt, wo Budgets kleiner werden, braucht es Menschen wie uns, die geradezu vernarrt darin sind, mit reduziertem Budget trotzdem Wachstum zu ermöglichen.

Wir haben in allen Rollen bewiesen, dass wir Sales und #Reputation in der Kommunikation mitdenken und daraus kreative Konzepte entwickeln können.

Wer einmal erlebt hat, wie sehr Vertriebsmitarbeiter kämpfen und wie dankbar sie sind, wenn Kommunikation ihren Erfolg messbar unterstützt, engagiert uns (wieder).

Ist so :)

3️⃣ Wir setzen #KI transparent für bessere Tagessätze und höhere #Effizienz ein.

KI ist unser Freund: Lisa hat ihren Master of MBAI gemacht, Max Anzile ist ein KI-Native und ich mit meiner KI-Tool-Neugier sorge für mehr Tempo und Effizienz bei unseren Kunden.

Die Zeit- und Kostenvorteile geben wir nach dem 70/30-Prinzip an unsere Kunden weiter.

Wenn 1 plus 1 plus 1 nicht 10 ergibt, was dann?

4️⃣ Und zu guter Letzt: Wir leben #ThirdParty- und die „Sei dein eigener Verlag“ #PRLinkedIn Logik!!

Ich mache seit über 20 Jahren in der PR und behaupte deshalb selbstbewusst:

JETZT ist der Zeitpunkt, klassische PR konsequent auf LinkedIn zu übersetzen. JETZT können Unternehmen auf LinkedIn ihren eigenen „Verlag“ aufbauen.

Der Kanal ist stabil:

Während Instagram mit KI-Content überflutet wird, TikTok strauchelt, Facebook seinen Zenit überschritten hat und klassische Verlage kämpfen, blüht LinkedIn auf.

Wir wissen, wie man klassische PR auf LinkedIn übersetzt.

….

Und dann gibt’s da noch einen privaten Grund:

Ich war schon immer gut darin, Burgen aufzubauen (ok ok und schlecht darin, sie zu verteidigen 😉)

Ich habe schon 3-mal Inhouse-Kommunikationsabteilungen aufgebaut und ES HAT FUNKTIONIERT🚀

Jetzt habe ich LISA HIPP, Max Anzile und die Social Media Pirates - we are hiring an meiner Seite. So ein starkes Team …

Was soll da schon schiefgehen?

Danke an @Dr. Sabine Hoffmann, Verena Roskos und Veronika Schaller für das wunderbare Interview über die Gründung in der Donna.

Lisa und ich freuen uns sehr!!!

Einen tollen Tag wünscht Euch
Eure nicht mutige Christina :)
Dürfen wir bitte vorstellen? ♥ Stefan & Laura. ♥ Wir sind verliebt in die beiden. Der Bundestag auch!!!

Und jetzt sag nochmal jemand, Employer Branding sei „nur Kommunikation“;)


♥ Über STEFAN ♥
  
Ich kenne Stefan Gessulat knapp 30 Jahren. Wir beide sagen, es sind 20, damit wir jünger klingen, aber das ist schlichtweg gelogen. Stefan war immer durch und durch Journalist. Der Beste.

Er war Chefredakteur beim Playboy als ich als PR-Junior ein Tommy Hilfiger-Shooting mit Lenny Kravitz zur Markteinführung in Deutschland machen durfte (20 Jahre halt:). Ich erinnere mich noch genau:
  
Mein Gedanke schon damals: Verdammt, was für ein cooler Typ! (Ich meinte natürlich Stefan ….) 
  
Stefan war einer der Ersten der aktiv aus dem Redaktionsbusiness ausstieg, um sich mit einer Agentur selbständig zu machen.

Mich hat das damals nicht gewundert:

Stefan ist Unternehmer, Macher, Angreifer, Gewinner, Vor-Der-Welle-Schwimmer, Weiter-Treiber. Er riecht Trends und kann Menschen wie kein Anderer lesen.

Mit Gessulat+Gessulat machte er 2010 dann wohl den klügsten Schritt, den man machen konnte:

Er spezialisierte sich schon damals auf EMPLOYER BRANDING und war einer der Ersten - was ihn heute zu einem der Besten macht!💪
  
Er hat als einer der ersten verstanden, was heute alle spüren:

Wenn du als Arbeitgeber nicht klar bist, verlierst du deine besten Leute (und gehst im Recruiting neuer Talente unter). 
  
Was seine Agentur heute macht und warum das für Unternehmen heute wichtiger ist denn ja, haben wir im Karussell zusammengefasst. Die Website verlinken wir im Kommentar. 
 

♥ Über Laura ♥

Und dann kam Laura Kristen! Die Wunderwaffe. Der Beweis, dass Jung+Alt, das beste Team ist. Laura ist seit 2025 in der Geschäftsführung. M. Sc. Psychologin, DEBA-zertifiziert, analytisch stark und unfassbar präzise in der Beratung. 

Ich durfte bereits in zwei Projekten zusammenarbeiten und ich kann nur eins sagen: Sie ist eine 13-14-Empfehlung auf einer Skala von 1-10.
  
Mit ihr wurde aus 1+1 ganz offiziell bei Gessulat+Gessulat DREI. 
 

Beweisführung?

Stefan und Laura und ihr Team haben vor kurzem das Employer Branding Mandat für den Deutschen Bundestag gewonnen! Als ich das gehört habe, bin ich fast durch die Decke gesprungen.

Weitere Kunden:

weitere Mandate der Bundestags- und Landesverwaltungen, Stadt Augsburg, GoetheInstitut, Stadtwerke München ….

PLUS private Unternehmen vom Mittelstand bis Konzern (u.a. mytheresa, Accor, tegut, RTL, Montblanc). Name it!
  
Beweisführung abgeschlossen!


Warum LISA und ich das heute erzählen und schreiben?

Wir möchten mit unserem Format "Dürfen wir bitte vorstellen?" Werbung machen und unsere Reichweiten teilen, für Menschen, die besonders sind.

Bei Laura und Stefan sind zwei Dinge zusammenkommen, die in diesem Feld selten sind: journalistische Schärfe + psychologischer Tiefgang!

Stefan plus Team sind die besten ihrer Branche und unser Partner für Employer Branding!!! 
  
Werbung und Liebeserklärung
ENDE.
„LinkedIn nervt nicht - es entlarvt!“
Tja…..

Manchmal sagt man etwas und merkt erst später, wie viel Wahrheit darin steckt🤷‍♀️

Dieser Satz aus unserem aktuellen 𝐁𝐮𝐬𝐢𝐧𝐞𝐬𝐬 𝐏𝐮𝐧𝐤 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐯𝐢𝐞𝐰 ist so ein Satz.

Und ganz ehrlich: Auch wenn er den Finger in die Wunde legt: Wir stehen voll dazu.



LISA und ich wurden zum zweiten Mal von Business Punk interviewt. Diesmal über das, was wir täglich tun:

Unternehmen helfen, Kommunikation nicht als Pflichtübung, sondern als strategisches Asset und Wachstumstreiber zu verstehen.


Und ja, wie soll es auch anders sein?

Natprlich haben wir auch über LinkedIn gesprochen!

Nein. Nicht als „seriöses Instagram“, sondern als das, was es längst ist:

Ein Marktplatz für Meinungen, Geschichten,Marken und Menschen (People To People!).

 
Wir sprechen im Interview darüber,

➔ warum viele Unternehmen LinkedIn stiefmütterlich als Social-Media-Kanal behandelt haben nd jetzt aufwachen

➔ wie man klassische Unternehmenskommunikation auf LinkedIn „übersetzen“ kann

➔ warum Earned Trust das neue Umsatz- und Sales-Gold ist (Stichwort Corporate Influencer als ‚PR-Armee‘)

➔ warum es ein teurer Fehler, wenn Kommunikation nicht zur Chefsache gemacht wird.

uvm
 
Was soll ich sagen?

Klar! Hier ist dein Satz fließender formuliert – kürzer, natürlicher, mit schönem Rhythmus:

Es war wieder ein ehrliches, starkes Gespräch – danke @Business Punk! 🙏

Ich bin dankbar für diese Chance und froh, mit Max Anzile , den Social Media Pirates und natürlich Lisa Partner/innen an meiner Seite zu haben, die mein Business-Mindset teilen.

Wir wollen 3 wollen richtig „PS auf die Strasse bringen“, Burgen eroberen, Kunden glücklich mschen…

Denn das macht uns glücklich!

Das Interview verlinke ich in den Kommentaren, genau wie den Shop, in dem ihr die Business Punk Ausgaben entspannt bestellen könnt.

Bitte unterstützt guten Journalismus und Business Punk! 🛒

Liebe Grüße
Christina & Lisa

#Kommunikationsberatung
#BusinessPunk
#Unternehmenskommunikation

*Bonustipp: Sei wie Du bist. Es kommt eh raus:) … und „Spot on!“

Related Influencers