Christina Pallmann

Christina Pallmann

These are the best posts from Christina Pallmann.

10 viral posts with 1,509 likes, 619 comments, and 9 shares.
10 image posts, 0 carousel posts, 0 video posts, 0 text posts.

👉 Go deeper on Christina Pallmann's LinkedIn with the ContentIn Chrome extension 👈

Best Posts by Christina Pallmann on LinkedIn

Frauen des Jahres 2026 – authentisch, inspirierend, zukunftsorientiert.
Seit letzter Woche darf ich mich zu diesem wunderbaren Kreis zählen 🤩

Das ist keine normale Auszeichnung mit Urkunde und fertig, nein, wir haben auf dem Female Future Festival eine ganz wunderbare Bühne erhalten, um andere Frauen zu empowern.

Zusätzlich dazu hat Dagmar Zimmermann unsere Geschichten mit ganz viel Fingerspitzengefühl im Buch „Frauen des Jahres. Lernen von den Besten für die Karriere“ festgehalten.

Und ab heute kann man das Buch endlich auch offiziell in den Händen halten!

Der Callwey Verlag schreibt:
„Die Neuerscheinung verbindet exklusive Einblicke in die Karrieren erfolgreicher Frauen mit Insights zu Erfolgsstrategien, Best Practices und Networking-Tipps.

Ob Fach- oder Führungsposition, Gründerin, Managerin oder Visionärin in Frauen des Jahres 2026 werden beeindruckende Frauen aus
unterschiedlichsten Branchen porträtiert.

Mit ihren individuellen Karrierewegen, Herausforderungen und Erfolgen stehen sie stellvertretend für die Vielfalt weiblicher Karrieren heute und wollen mit ihren Geschichten anderen Frauen Mut machen, weiterzumachen, auch wenn es holprig wird.

Immer mit dem Gedanken Verbindungen zu schaffen, Netzwerke zu fördern und Brücken zu bauen. Denn wer ein starkes Netzwerk hinter sich weiß, beweist auch mehr Selbstvertrauen in der Arbeitswelt.“

Danke, dass ich neben Catrin Keil, Dr. Sarah Müller, Eva-Maria Kelch, Eva Molsich, Kirsten Jucknat, Regina Krueger-Wendel, Tanja Eggers, Xenia Barth, Melanie Infusino, Katharina Baehr und Katrin M. Heigl Teil dieses Werks sein darf.

Vielen Dank an Maja Fangmann und Esther Krizek-Boxheimer für die tolle Begleitung während des Projektes und an Carolin Ries für die großartigen Fotos.

Und das allergrößte Dankeschön gilt dir, liebe Dagmar Zimmermann. Die Zusammenarbeit mit dir hat so viel Spaß gemacht und das Ergebnis ist einfach nur großartig! Danke dafür 🙏
Post image by Christina Pallmann
41 % der Beschäftigten in Deutschland empfinden, dass ihre Leistung nicht ausreichend anerkannt wird.

Je nach Studie geben 38 % bis 45 % der Beschäftigten mangelnde Wertschätzung durch Vorgesetzte als Grund für einen Arbeitgeberwechsel an.

Längst entscheidet nicht mehr nur das Gehalt darüber, ob Menschen bleiben oder gehen.

Es ist der tägliche Umgang miteinander, der den Unterschied macht.

Wie sprechen wir im Team miteinander, besonders wenn es stressig wird?
Wie gehen Führungskräfte mit Fehlern um?
Fühlen sich Mitarbeitende gesehen und gehört?

Ein wertschätzendes Miteinander zeigt sich nicht in großen Gesten, sondern in den kleinen Momenten:

✔ ehrliches Zuhören
✔ konstruktives Feedback
✔ Anerkennung für geleistete Arbeit
✔ Respekt, unabhängig von Rolle oder Hierarchie


Wertschätzung muss bewusst vorgelebt werden und zwar jeden Tag.

Das heißt: präsent sein, echtes Interesse zeigen, Feedback nicht nur geben, sondern auch einholen und gerade in herausfordernden Situationen Haltung beweisen.

Führungskräfte prägen dabei die Kultur stärker als jede Richtlinie.
Ihr Verhalten wird zum Maßstab für das gesamte Team.


Eine wirklich gute Arbeitgebermarke entsteht durch die Erfahrungen, die Mitarbeitende jeden Tag machen und weitertragen.

Die Frage ist also nicht, ob Wertschätzung wichtig ist, sondern:

Wie konsequent wird sie im Alltag gelebt?

📸: Carolin Ries
Post image by Christina Pallmann
So viele lesen still mit und trauen sich nicht zu liken, zu kommentieren oder gar einen eigenen Post zu verfassen

Und ehrlich, ich verstehe das, denn wenn man anfängt selbst laut zu denken, dann birgt das immer ein Risiko:

irgendwer

- wird deine Worte nicht mögen
- wird einen blöden Kommentar abgeben
- wird hinter deinem Rücken über dich sprechen


Aber wenn du es nicht tust, dann verpasst du die Chance

- Neues zu lernen
- spannende Kontakte zu knüpfen
- fachlich und menschlich zu wachsen


Sei mutig! Denk laut!


PS: Das gilt auch für Unternehmen.
GenZ und Alpha bevorzugen Arbeitgeber, die eine klare Haltung beziehen und glaubwürdig zeigen, wie sie z.B. mit dem Thema Nachhaltigkeit umgehen.
Post image by Christina Pallmann
Was passiert, wenn du an einem Mittwochabend um 21:15 Uhr auf posten drückst?


Erstaunlich viel!
Ich schreibe meine Posts zu 99% abends vor und poste sie dann am nächsten Morgen.
Nicht so am Mittwoch.
Da habe ich aus Versehen auf „Posten“ geklickt.

Kurz überlegt, ob ich löschen soll, aber dann habe ich den Post einfach laufen lassen.

Was ich jetzt weiß?
Anscheinend sind Mittwochsabends erstaunlich viele Menschen online, die sich gerne mit dem Thema Wertschätzung auseinandersetzen.


Stresst euch nicht mit den ganzen super Algo-Tipps hier.

Was ich aus 3 Jahren TopVoice mitnehme: Konsistenz ist das, was es wirklich braucht.
Guter Content setzt sich durch!
Post image by Christina Pallmann
Ich könnte die LANXESS Arena in Köln füllen - wie verrückt ist das denn bitte?


In die LANXESS Arena passen bis zu 20.000 Menschen und genau so viele folgen mir jetzt hier auf LinkedIn.

Für die ganz großen Accounts wahrscheinlich keinen Post wert.
Für viele, die gerade erst gestartet sind, aktuell gefühlt unerreichbar.

Aber genau euch möchte ich sagen, es geht!

Man muss nicht auf Trends aufspringen.

Man muss keine Tricks kennen, die zur besseren Performance führen.

Man muss keinen ausgearbeiteten Contentplan inklusive 10 Back-up Posts haben.

Nein, was wirklich hilfreich ist, sind:

- echtes Interesse am Austausch haben, hinter (fast) jedem Profil steckt ein Mensch mit einer spannenden Geschichte

- kontinuierlich dranbleiben, auch wenn man mal keine Lust oder wenig Zeit hat

- sich nicht von Zahlen deprimieren lassen, jede Reaktion ist eine wichtige Reaktion

- sich nicht mit anderen vergleichen, so viele posten hier riesige Reichweiten, nicht einschüchtern lassen, die wenigsten haben das (ständig)

- bei sich selbst bleiben, sich nicht verstellen und sich selbst nicht zu wichtig nehmen (ein Fleischkäsehaarreif ist dafür ein guter Anfang 😉)

LinkedIn kostet Zeit, aber es lohnt sich.

Ich möchte mein wunderbares Netzwerk nicht mehr missen!

Ganz, ganz lieben Dank an euch alle!!! 🫶


Und jetzt wünsche ich euch ganz viel Spaß beim
Karneval, Fastnacht, Fasching, Fastelovend, Fasteleer, Fassenacht, Fasnacht, Fasnet feiern oder wie auch immer ihr es nennt.

Ein herzliches Alleh hopp aus Zweibrücken 🙌🏻
Post image by Christina Pallmann
Ich lass‘ die Katze aus dem Sack: ich durfte an einem Buch mitschreiben 🤩


Und zwar nicht an irgendeinem, sondern an einem über eines meiner absoluten Herzensthemen, dem internen Employer Branding 🤩🤩


Viele Organisationen haben über Jahre gelernt, Menschen zu gewinnen.

Viel weniger haben gelernt, warum Menschen bleiben und wie man sie erfolgreich bindet.

Das Spannende:
Sobald Arbeitsmärkte enger werden, kippt plötzlich die Perspektive.
Bindung wird immer öfter zur Priorität und zur Wettbewerbsfrage.

Warum wurde Mitarbeiterbindung so lange wie ein „weiches Thema“ behandelt?

Die wirtschaftlichen Auswirkungen waren schon immer enorm!

Im Buch beschreiben Vera Koltermann, Beate Schulte und Dominik Bernauer u.a. den Zusammenhang von internem Employer Branding und Mitarbeiterbindung und zeigen, warum fehlendes internes Employer Branding ein jahrelang unterschätztes Organisationsproblem ist.

Ich freue mich sehr neben festen HR-Größen wie Dr. Tobias Zimmermann, Robindro Ullah, Stefan Baumann und Veronika Birkheim Einblicke in die Praxis geben zu dürfen.

Das Buch gehört für mich in den Bücherschrank von allen, die Mitarbeitende langfristig binden wollen.
Somit ist das Buch Pflichtlektüre für alle CEOs und HRler 😉


⚠️ Vorbestellungen sind ab sofort in allen bekannten Buchhandlungen möglich!



Was glaubt ihr? Warum wurde Mitarbeiterbindung in vielen Unternehmen so lange strategisch unterschätzt?
Post image by Christina Pallmann
Employer Branding für Blue-Collar interessiert anscheinend doch ein paar Menschen 😀

Das ist meine schönste Erkenntnis von der #Gravity diese Woche.
Und irgendwie sitzen wir doch alle im selben Boot.
Das hat das viele Feedback bestätigt.

Gemeinsam können wir neue Wege gehen und Recruiting und Employer Branding wirklich neu denken.

Ein paar Ideen zum Mitnehmen:

- durch die Gestaltung von Kampagnen mit KI-Bildgeneratoren können mal eben 1200 Mitarbeitende Gesicht einer einzigen Kampagne werden und das ohne riesige Budgets (Exxeta)

- durch Coporate Influencing, das ohne große Vorgaben funktioniert, wöchentlich tausende von Impressionen beschert und Unternehmen in einem authentischen Licht zeigt, wird Glaubwürdigkeit erreicht, die durch Personalmarketing allein kaum zu schaffen ist (Céline Flores Willers wie viel krasse Energie kann man bitte früh morgens versprühen? Wahnsinn!)

- durch den Einbezug von Popkultur und geschickten Kooperationen werden Marken plötzlich ganz anders wahrgenommen und höchst attraktiv für spezielle Zielgruppen. Special Fact: vergesst Frauen im Gaming nicht! Eine super spannende und völlig unterschätzte Zielgruppe (Tim Dißmann)

- durch das konsequente Durchziehen der Unternehmenswerte an allen (!) on- und offline Touchpoints wird eure Arbeitgebermarke erst richtig rund (WERTEFABRIK GmbH)

- durch Positive Leadership halten wir langfristig Top Talente in unserem Unternehmen und tragen dazu bei, dass sie glücklicher und leistungsfähiger sind. Strengths Focus und Belonging sind entscheidend (Prof. Dr. Judith Mangelsdorf, das Beispiel mit den Pinguinen werde ich nie wieder vergessen)

Das von Mandy S. kuratierte Programm hat mich echt begeistert. Eine tolle Mischung aus Keynotes, Workshops und viel Platz für persönlichen Austausch.

Einen besonderen Dank an meine Mitpanelisten Dr. Katharina Robinson und Christian Heicke sowie an David Nitschke, PCC (ICF), der mit viel Fingerspitzengefühl und stets auf den Punkt durch alle Sessions im Auditorium moderiert hat 🙏
Post image by Christina Pallmann
Wenn eine Veranstaltung gänzlich anders ist als erwartet


… dann muss das nicht unbedingt etwas Schlechtes sein. Ganz im Gegenteil.

Die Zukunft Personal Süd ist deutlich kleiner als die Zukunft Personal Europe. Nur eine Halle anstatt drei.
Das macht es übersichtlicher und lässt mehr Raum für echten Austausch zwischen den einzelnen Speakings und davon gab es gestern genug.

Ein paar Gedanken, die ich mitnehme:

Employer Branding, wenn der Status Quo erhalten werden soll, können viele. Sobald es aber um extremes Wachstum oder um herausforderungsvolle Zeiten geht, braucht es Fingerspitzengefühl und wohlüberlegte Maßnahmen. Danke Julia Staiger, Martin Maas und Wolf Reiner Kriegler für die Einblicke.

Selina Schroeter, Stefan Robiné und Dr. Tobias Zimmermann haben mit vielen konkreten Beispielen aufgezeigt, warum es sich lohnt auf Talente einzugehen und warum in Schubladen Denken (die GenZ will…, die Boomer wollen aber…) absolut nicht hilfreich ist. Unternehmen sollten sich mehr mit den Möglichkeiten auseinandersetzen, die durch Tandembildung und Mentoring, und zwar in beide Richtungen, entstehen.

Zudem hat Dr. Tobias Zimmermann noch spannende Zahlen zum Arbeitsmarkt geliefert. So schlimm, wie viele sagen, sieht es statistisch gar nicht aus.

Das Panel von Giovanna Lo Presti, Cliff Lehnen und mir hat Trends und Irrtümer aufgezeigt. Ich hoffe inständig, dass mehr von HR übrig bleibt als dass, was Sebastian Thomas von unseren Panel-Ergebnissen festgehalten hat:

„Humor und Empathie bilden den Kern des menschlichen Rest-Werts, der zukünftig den menschlichen Kollegen von der KI unterscheidet.“

PS: Es war super mit Lea Baron endlich mal auch jemanden aus meiner Ecke Deutschlands auf einer Messe zu sehen.
Post image by Christina Pallmann
Momentan scheuen viele einen Wechsel, weil die Zeiten unsicher sind


Aber wann werden die Zeiten wieder sicher?
Ich behaupte, das kann momentan niemand verlässlich sagen.

Wollen wir bei einem Arbeitgeber ausharren, bei dem wir eigentlich keinen Grund zum Bleiben haben, außer die aktuelle wirtschaftliche oder weltpolitische Lage?

Wollen wir ggf. Jahre durchhalten?

Oder wollen wir trotz volatiler Lage für unsere Werte, unsere Weiterentwicklung oder die längst überfällige Beförderung einstehen?

Ihr wisst selbst, welches Risiko ihr eingeht, wenn ihr bleibt oder wenn ihr geht.

Manchmal ist Durchhalten aufgrund privater Umstände durchaus der richtige Weg.
Manchmal nicht.
Post image by Christina Pallmann
Muss ich als Führungskraft eigentlich immer loben?

Bei meinem letzten Post zum Thema Wertschätzung kam diese Frage auf.

Natürlich ist ein anständiges Gehalt auch eine Form der Wertschätzung.
Natürlich sind coole Benefits auch eine Form der Wertschätzung.

Und jetzt kommt das große „aber“: an Geld und Benefits gewöhnt man sich.

An fehlende Wertschätzung am Ende eines Arbeitstages oder einer Arbeitswoche gewöhnt man sich vielleicht auch, aber dann macht man den Job ziemlich schnell leidenschaftslos und kündigt (innerlich).

Ich glaube, das möchte kein Unternehmen.

Und weil es nicht immer ein verbales Lob sein muss, gibt es heute 6 praktische Tipps, wie man sich wertschätzend verhält, ohne ständig „gut gemacht“ sagen zu müssen.

1. Hör deinen Mitarbeitenden aufmerksam und interessiert zu (ohne Handy in der Hand)

2. Setze gezielt Körpersprache ein: Ein ermunterndes Nicken während der Präsentation oder ein „Daumen hoch“ zeigen auch ohne große Worte Wirkung

3. Bedanke dich für tolle Leistungen mit einer handgeschriebenen Karte, das drückt für mich in unsere digitalen Welt besondere Wertschätzung aus

4. Frage dein Team nach ihrer Meinung. Ihr Fachwissen ist wichtig

5. Feiere gemeinsame Erfolge: lade nach einem erreichten Meilenstein zu einem gemeinsamen Lunch ein oder bringe einen Kuchen mit

6. Interessiere dich aufrichtig für den Menschen als Gesamtpakt. Frage, wie es im Urlaub war oder ob er am Wochenende den Lieblingsverein angefeuert hat

Habt ihr weitere Tipps?


📸: Carolin Ries
Post image by Christina Pallmann

Related Influencers