Felix Beilharz

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Best Posts by Felix Beilharz on LinkedIn

Du bist vielleicht alt - aber bist du SO alt? 😁
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Wenn ich als Arbeitgeber bei meinen Mitarbeitern auf einen Faktor achten würde, dann...

... wie scharf sie auf Weiterbildung sind und vor allem, wie viel sie selbst dort investieren.

Klar, ein paar Konferenzbesuche oder Bildungsurlaub im Jahr sind nice und eine willkommene Abwechslung zum täglichen Job.

Aber wie geil ist es, wenn sich jemand extra frei nimmt, um ein Seminar zu besuchen oder auf ein Event zu gehen. Oder sein Wochenende dafür opfert. Oder abends Online-Kurse durcharbeitet.

DAS sind Leute, die im positivsten Sinne gefährlich sind!

Ich hab mein ganzes Leben lang nach dieser Devise gelebt. Schon im Studium hab ich diverse Zusatzkurse belegt und dabei vermutlich mehr gelernt als im eigentlichen Studium 😂.

Aber auch danach: ich hab mir in meinem ersten (und einzigen) Job als Angestellter für Konferenzen freigenommen und die Tickets selbst bezahlt. Mir ständig Bücher aus der Büro-Bibliothek ausgeliehen.

Bis heute buche ich jedes Jahr Weiterbildungen, kaufe Kurse, lese Bücher, gehe auf Events.

Klar, als Selbständiger und Thought Leader ist das unverzichtbar. Aber wenn du Mitarbeitende hast, die eine ähnliche Philosophie haben, die Bildungs-Extrameile gehen - Jackpot, das sind die Gewinner!

Mein Rat:

➡️ Wenn jemand aktiv nach Weiterbildung fragt: ❤️
➡️ Wenn du mitbekommst, dass jemand (stattdessen oder zusätzlich) sich selbst weiterbildet: 🥳

Deine Meinung?
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Es ist so widerlich, dass mir die Worte fehlen. Teil 1.429.

Wieder einmal wirkt die BILD als zersetzende Kraft. Bewusst. Gewollt. Aus reiner Gier.

Wir erleben aktuell eine sehr brüchige Gesellschaft. An allen Ecken und Enden brodelt es. Rechtsextreme Kräfte sind auf dem Weg, Wahlen zu gewinnen.

Gleichzeitig wissen wir, dass ein Großteil der Menschen komplett überfordert ist mit dem, was täglich medial auf sie einprasselt. Sehr oft werden nur noch Überschriften gelesen. Sehr viele Artikel in Social Media werden anhand der Headline ungelesen geteilt.

Und in diese Situation kippt die BILD wieder einmal Benzin ins Feuer. Mit einer Überschrift, die beim “Volk“ gar nicht anders wirken kann als die Empörung auf die Ampel zu multiplizieren.

Ganz ehrlich: Wer wird bei dieser Überschrift nicht wütend? Und wenn du in letzter Zeit real oder gefühlt Kürzungen “wegen der Ampel“ hinnehmen musstest - ist das nicht GENAU das, was das Fass zum Überlaufen bringt?

Dabei rede ich noch gar nicht von den hunderttausenden, die ohnehin an eine Verschwörung p*dophiler Eliten glauben und für die solche Headlines der ultimative Beweis sind.

Zum Hintergrund: Die Ampel korrigiert die in juristischen Kreisen einstimmig als falsch und kontraproduktiv bezeichnete Gesetzesverschärfung der GroKo. Staatsanwälte, Strafverfolger, Jura-Professoren, Justiz-Minister und andere Sachverständige haben von Anfang an das neue Gesetz kritisiert und die Rücknahme gefordert. Das tut die Ampel jetzt.

Niemand, NIEMAND will Kinderp*rnos verharmlosen oder gar legalisieren. Weder Buschmann noch die Ampel noch sonst jemand. Hersteller, Verbreiter und Konsumenten solcher Inhalte müssen konsequent und effektiv verfolgt und bestraft werden. Genau das soll die Änderung des Gesetztes (wieder) ermöglichen.

Die BILD weiß das. Und sie weiß auch, welche Wirkung diese Headline auf alle hat, die sich mit der Materie nicht auskennen. Es ist ihr aber egal. Denn es gibt Klicks. Und Klicks bringen JETZT Geld. Die Demokratie zerbricht erst in ein paar Jahren, aber die Kohle ist jetzt schon da. Und im Zweifel kann man dann später sicher die Ampel für den Untergang der Demokratie verantwortlich machen.

Diese Headline wird jetzt einige Tage lang durch X, Telegram, Facebook-Gruppen und WhatsApp-Chats wandern und ihre zersetzende Wirkung entfalten. Hunderttausendfach.

Chapeau, BILD. Wieder einmal.

Ach ja: “Ampel korrigiert von Fachleuten kritisiertes GroKo-Gesetz zu Kinderp*rnos“ - bitteschön BILD, dürft ihr gratis verwenden. Ist inhaltlich korrekter und zersetzt unsere Gesellschaft nicht. Ist das wirklich so fucking schwer??
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"Neuer Algorithmus" hin oder her - mit diesen paar Basics fährst du immer gut ⬇️


Der LinkedIn Algorithmus ändert sich ständig. Nich t nur durch die große Änderung durch 360brew, sondern auch durch unzählige kleinere Anpassungen übers Jahr.

Musst du allen Änderungen hinterherrennen? Nein, sicherlich nicht.

Mit ein paar einfachen Grundregeln fährst du auch bei den nächsten Änderungen des Algorithmus gut.

In Kürze sind das:

➡️ Qualität
Wenn dein Post inhaltlich top ist (Hook, Story, Emotionen/Nutzwert, Lesbarkeit), wird er im Schnitt auch gut performen.

➡️ Stringenz
Fokussiere dich auf deine Haupt-Themen. Wenn 80% deiner Beiträge aus deinen 2-3 Kernthemen kommen, machst du alles richtig.

➡️ Konsistenz
Lieber einen Post pro Woche, aber JEDE Woche, als täglich einen Post für 3 Wochen und dann Burn- oder Boreout. Finde deine Frequenz und bleib dann langfristig dran.

➡️ Interaktion
"Post and ghost" ist der Tod. Sei selbst aktiv, kommentiere bei anderen, beantworte deine Kommentare. Denk an das "Social" in Social Networking, dann bist du auf einem guten Weg.

Das Wichtigste: Bring deine eigene Persönlichkeit ein. Schreib wie du bist. Erzähl was du willst. Finde deinen eigenen Stil. Finde heraus, was bei dir am besten funktioniert.

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Auf ein etwas Bullshit-freieres LinkedIn 2026 🥳
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Mein erster Tag als IT Specialist bei Amazon Web Services (AWS). Soweit hab ich noch nix kaputt gemacht, glaub ich 🤩
75% des Erfolgs deines LinkedIn Posts hängen nicht am Post selbst, sondern an diesen Faktoren ⬇️

Dein nächster LinkedIn-Post ist die Basis für deine Sichtbarkeit. Schreib ihn so, dass Leute ihn lesen, speichern, teilen WOLLEN - oder sogar direkt mit dir ins Gespräch kommen.

Nur reicht das leider nicht. Ein großer Teil der Ausspielung hängt von anderen Faktoren ab. Welche das sind, habe ich dir in diesem Cheat Sheet zusammengestellt. Einige Tipps basieren auf den Ergebnissen von Richard van der Bloms "Algorithm Update 2025 und 2026".

Was mich immer besonders überrascht:

➡️ Selbst liken und selbst teilen hilft, sogar deutlich. Idealerweise teilst du deinen Post nach 4-6 Stunden nochmal. Aber nicht mehr als einmal.

➡️ Ein negativer oder kontraintuitiver Hook schlägt einen positiven deutlich. Aber übertreib es nicht.

➡️ Wenn du vor dem Posten woanders kommentierst, steigt die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass dein Post bei diesen Personen ausgespielt wird.

➡️ Ergänze 1-2 Kommentare nach dem Posten, aber warte, bis andere Kommentare eingegangen sind. Hebe dir gerne einen nützlichen Fakt oder Tipp für den Kommentar auf, statt alles im Post zu verraten.

➡️ Die pefekte Posting-Zeit ist mittlerweile eher 10-14 Uhr. Aber das macht keinen riesigen Unterschied. Poste aber gern immer zur gleichen Zeit, um deinei treuen Follower nicht zu verlieren.

➡️ Sonntag ist der Tag mit der höchsten Engagement Rate - probier's aus.

Welche dieser Tipps wirst du umsetzen?

🚨 Btw, wenn du mehr praktische Tipps willst, klicke auf "Zur Website" über diesem Post. Da findest du meine kostenlose Masterclass "Dein LinkedIn Booster 2026" 🤗
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Was ist los im Social Web? Brandaktuelle Zahlen verraten es 😍

Vor wenigen Tagen ist der Digital 2026 Global Overview Report von Meltwater und WeAreSocial erschienen. Wie immer eine unglaubliche Wissenssammlung auf 700 Slides! 🤯

ich habe euch die wichtigsten Social Media Zahlen zusammengestellt.

Ein paar Facts in Kürze:

✅ Faceboook bleibt das größte Social Network der Welt und wächst sogar um 0,5%.

✅ Die drei meistgenutzten Social Networks der Welt gehören zu Meta, alle drei haben über 3 Milliarden aktive Nutzer.

✅ LinkedIn überschreitet die 1,3 Milliarden Mitglieder, zu aktiven Nutzern muss man aber immer noch raten bzw. User befragen.

✅ Für die Suche nach Marken oder Produkten nutzen die Menschen am liebsten Instagram, TikTok und Facebook.

✅ Die insgesamte beliebtesten Plattformen sind WhatsApp, Instagram und Facebook (TikTok auf Platz 5, LinkedIn wurde nicht abgefragt).

✅ LinkedIn ist immer noch sehr spezifisch: geringe Session-Anzahl pro Tag, geringe Zeit pro Session. Da ist immer noch viel Luft nach oben.

✅ Fast alle Nutzer sind auf mehreren Plattformen aktiv. Die Überschneidungen sind groß. Zum Beispiel nutzen 78,6% der Facebook-User auch Instagram oder 54% der Instagram-user auch TikTok.

➡️ Du erreichst deine Kunden nicht auf LinkedIn? Dann schau dich anderweitig um: LinkedIn User nutzen zu 78,6% auch YouTube, zu 85% auch Facebook, zu 86% Instagram und zu 52% TikTok.

Den gesamten Report mit 700 Slides kannst du dir hier herunterladen: https://lnkd.in/eips4Uku.

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Mein kleines Homegym unter dem Schreibtisch 😍

Wir alle sitzen zu viel. Die dadurch entstehenden Probleme sind mittlerweile bekannt. Also schaffen sich viele einen Stehschreibtisch an.

Aber das ist nur der Anfang. Richtige Nerds eskalieren noch viel weiter 🤓.

Im Laufe der Jahre hat sich unter meinem Schreibtisch ein kleines Arsenal an Werkzeugen angesammelt. Momentan verwende ich:

➡️ Walking Pad: Ich hab das WalkingPad A1 Pro. Relativ geräuscharm, aber vor allem klappbar. So lassen sich probemlos nochmal 5.000 - 10.000 Schritte am Tag extra unterbringen. Ca. 500€

➡️ Stehmatte: weniger Ermüdung beim Stehen, keine Schmerzen an den Füßen, außerdem Muskelaktivierung und Balance. Wenn ich am Schreibtisch stehe, dann immer da drauf. Meins ist ein Balance Pad von Amazon, ca. 20€

➡️ Wadendehner: zwei Keile zum Draufstellen. Dehnt Waden und Oberschenkelrückseite und arbeitet so Verkürzungen durch zu viel Sitzen vor. Ca. 17€ für ein Set (ich hab 2)

➡️ Fußtrainer: Kleines Gerät für verschiedene Fußübungen, um z.B. beim Stehen die Fußmuskeln zu kräftigen. Meins ist von BlackBoard, 89€ (gibt auch billige Nachbauten)

➡️ Lacrosse Ball: Zum Ausrollen der Faszien unter dem Fuß, beugt Schmerzen vor und lockert das Gewebe, ca. 8€

Kleiner Life Hack: ihr seht ganz hinten so ein graues Teil unter dem Schreibtisch. Das ist eine Hängevorrichtung aus Metal, wo früher mal mein PC drin hin. Da passen aber alle Utensilien (außer das Walking Pad obviously) perfekt rein, so dass alles blitzschnell sauber aufgeräumt ist. 😍
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Krass - 60.000 Follower! 🤯 Was das für mich bedeutet:


Mehr als du denkst!

Nicht nur wegen der Zahl. Die ist eh unvorstellbar für mich. Das ist deutlich mehr als ein ausverkauftes RheinEnergieStadion (in dem wir übrigens am 22.01. den 3. KI Day veranstalten, just sayin 😁).

Vor allem aber sehe ich jede/n Follower/in als kleine Bestätigung meiner Arbeit. Ich empfehle immer, Follower nicht als primäre KPI zu betrachten, sondern als Nebenprodukt guter Inhalte und einer starken Marke. Wenn Leute (die dich noch nicht kennen) dir folgen, machst du was richtig.

Deshalb bin ich für jede/n Einzelne/n von euch sehr dankbar! Und werde auch weiterhin Gas geben für euch 😍.

In diesem Sinne: Auf die nächsten 60k 😁

Btw, Sebastian Pauls, du warst Follower Nr. 60.000. Schreib mir mal ne DM, ich hab ne kleine Überraschung für dich 😊.

Was mich interessiert: Hast du mich hier bei LinkedIn neu "entdeckt"? Oder kanntest du mich schon vor LinkedIn von anderen Plattformen, offline etc.?

Bin gespannt 🤩
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Aktuell kursiert ein ziemlich blöder Tipp bei LinkedIn - mach stattdessen das! ⬇️

Vor ein paar Tagen kam ein Beitrag von LinkedIn themselves heraus, in dem sie erklärten: LinkedIn baut die URL eines Posts aus dem ersten Satz des Beitrags zusammen.

Und die #URL könnte ein relevanter Faktor für die Zitierfähigkeit von #LinkedIn Posts in der #KISuche (ChatGPT, Claude, Gemini, Google AI etc.) sein.

Also lautet die Empfehlung: Stopf deine Keywords in den ersten Satz, damit die URL aussagekräftig ist und in der KI-Suche besser rankt.

❌ Und das halte ich für grob fahrlässig! ❌

Der erste Satz fungiert ja als Hook für die Posts. Er erscheint vor dem "Mehr"-Link und entscheidet maßgeblich darüber, ob Leute in deinen Beitrag hineingezogen werden, ob sie den Beitrag öffnen, ob sie ihm Zeit widmen.

Die Hook ist damit neben dem Creative (Bild, Video) der wichtigste Faktor, der über den Erfolg deines Posts bestimmt. Viel mehr als Postingtag, Uhrzeit oder sonstige Nebenschauplätze.

Die Hook muss daher auch nach diesem Kriterium geschrieben werden: macht sie neugierig? "Triggert" sie? "Zwingt" sie die Leser förmlich, auf "Mehr" zu klicken? Psychologie statt Keywords.

DAS sind die Gedanken, die du dir bei der Hook machen solltest. Nicht, ob die URL dann schön aussieht. Damit verspielst du im Zweifel das wichtigste Element deines Beitrags.

Trotzdem ist die URL vermutlich nicht ganz unwichtig für die KI-Suche. Und hier kommt die zweite Option ins Spiel, die LinkedIn für die URL-Bildung heranzieht: die guten alten Hashtags #️⃣.

Sind nämlich Hashtags im Beitrag enthalten, baut LinkedIn die Post-URL daraus und NICHT aus dem ersten Satz.

Und damit kommen wir zum Tipp:

1️⃣ Wenn die Hook so gebaut ist, dass sie a) neugierig macht und b) ohnehin schon die relevanten Begriffe enthält - fein, go for it.

2️⃣ Wenn die Hook erstmal nur Interesse wecken soll (wie meine hier), kannst du einfach die Keywords als Hashtags (maximal 3) in den Post einbauen.

Diese Hashtags bringen zwar nichts für die Reichweite des Beitrags bei LinkedIn, aber eben für die URL und damit eventuell für die Sichtbarkeit in der KI-Suche.

Dieser Trick könnte also ein neuer, sinnvoller Einsatzweck für Hashtags bei LinkedIn sein. 🤗 So wie bei diesem Beitrag hier - die drei Keywords URL, LinkedIn und KISuche sind in der URL genannt, weil sie als Hashtags enthalten sind.

Einen Bonus-Tipp haue ich dir nachher in die Kommentare, schau nochmal rein 🤩

Wie ist es bei dir: Wirst du künftig wieder Hashtags nutzen? Oder lieber versuchen, die Hook so zu gestalten, dass sie beiden Anforderungen gerecht wird?

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Was sind bei LinkedIn denn nun die wirklich wichtigen Tipps? 🧐 Diese hier ⬇️


Ich hab dir aus 11 wichtigen Bereichen die jeweils 3 besten Tipps und To Do's zusammengestellt. Damit du eine klare Orientierung hast.

Und aus den wichtigen die wichtigsten Tipps in meinen Augen:

1️⃣ Mach dir klar, was LinkedIn für dich bringen soll. Und dann achte darauf, dass 80% deiner Aktivitäten auf dieses Ziel einzahlen. Der Rest kann Spaß und Experimente sein.

2️⃣ Überlege dir (ernsthaft), wie bzw. womit du dir den Platz im Feed deiner Zielgruppe verdienst. Dass du "jetzt auch da bist", ist schön, interessiert aber leider die wenigsten.

3️⃣ Loslegen und nie wieder aufhören. Perfektion ablegen, die Posts raushauen auch wenn du unzufrieden bist und eine regelmäßige Frequenz finden, die du langfristig durchhalten kannst.

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Sind wir wirklich bereit dafür?

Mit Kling Motion Control Pro kannst du jetzt jede beliebige Person jede beliebige Handlung durchführen lassen. In Minuten. Für wenige Cent.

Kein CGI Studio. Kein Hollywood-Budget. Keine nächtlichen Rendering-Sessions.

Mir fallen eine Handvoll positiver Use Cases ein. Und ein paar Arme voll negativer. Video-Identifikation war gestern. Enkeltrick vorgestern.

Und, sind wir bereit dafür?
Der wichtigste Tipp, um bei LinkedIn nicht als "AI Slop" markiert zu werden:

Entferne den Prompt vor dem Posten 😂

LinkedIn hat übrigens angekündigt, künftig in den Analytics anzuzeigen, wenn (wie oft?) ein Beitrag als AI Slop markiert wurde. Das wird spannend.
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Diese 8 Social Media Quellen kannst du nutzen, um in der Google AI Suche zu ranken

Google hat vor wenigen Wochen den AI Mode eingeführt - die neue Form der Suche als Chatbot. Zusammen mit dem bereits einige Monate existierenden AI Overview gibt es nun zwei KI-Suchen direkt in Google.

Doch wie taucht man da auf?

Erstmal die gute Nachricht: Gutes SEO ist auch gutes GEO - die Grundlagen bleiben also erst einmal die gleichen. Mit einer gut optimierten Website machst du erstmal auch alles richtig für die KI-Suche.

Doch beide KI-Suchen ziehen auch viele externe Quellen für ihre Antworten heran. Und wenn du dort sichtbar bist, steigt deine Chance, auch für die KI-Suche relevant zu sein.

Welche Quellen das sind, hat Johannes Beus von SISTRIX neulich analysiert. Darunter sind viele große Brand-Websites oder News-Seiten. Aber: auch 8 Social Media Plattformen! Und dort kannst du ja problemlos stattfinden.

Diese Seiten sind:

➡️ YouTube (überhaupt die wichtigste Quelle im AI Mode)
➡️ Facebook
➡️ Reddit
➡️ Instagram
➡️ Quora
➡️ LinkedIn
➡️ Pinterest
➡️ TikTok

Es lohnt sich also gleich mehrfach, in Social Media aktiv zu sein: weil du

✅ Reichweite auf den Plattformen generierst,
✅ die Beiträge (v.a. YouTube) auch in der Google-Suche ranken und
✅ du darüber deine Sichtbarkeit in der KI-Suche steigerst.

Nice, oder? 🤩
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Ich hab meinen Papa mit ins SAT.1 Frühstücksfernsehen genommen 🥰


Dass ich mal regelmäßig in TV-Sendungen zu Gast bin, stand früher nicht auf meiner Bingo-Karte des Lebens. Umso dankbarer bin ich und umso aufregender sind diese Auftritte, jedes Mal. Vor allem bei Live-Sendungen um 6:30, wenn knapp ne Million Menschen zuschauen und ich noch überhaupt nicht richtig wach bin 😅.

Bei einer der letzten Sendungen hab ich meinen Dad mitgenommen. Für ihn ist sowas ein noch größeres Abenteuer als für mich. Er hat beide Auftritte (als Studio-Gast bist du immer 2x dran) direkt im Studio mitverfolgt und die ganze Atmosphäre aufgesaugt. Sowas hatte er in seinen 70+ Jahren noch nicht erlebt. 😀

Das abschließende Sofa-Foto mit den Moderatoren hat er garantiert an alle WhatsApp-Kontakte geschickt, darauf würde ich wetten 😀.
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Wie gut performt eigentlich deine LinkedIn Unternehmensseite? Hier kommen die Daten ⬇️

LinkedIn Company Page sind zwar deutlich (!) schwächer als Personen-Profile, gehören aber trotzdem zu einer sinnvollen LinkedIn-Strategie dazu. Als Landing Page, als Trust-Faktor und ja, auch als Content-Lieferant.

Wenn du dich immer schon gefragt hast, welche Performance deiner Company Page "gut" ist, bekommst du hier einige nützliche Antworten.

Im "2026 LinkedIn Benchmarks"-Report von socialinsiders gibt's jede Menge Insights. Die wichtigsten habe ich dir in dieser Infografik zusammengefasst.

➡️ The good news: Engagement Rates steigen.
➡️ The bad news: Der Follower-Zuwachs nimmt deutlich ab, vor allem für große Seiten. Und Videos performen durch die Bank schlechter als bisher.
➡️ In other news: Text-Postings und Links performen übergreifend schwach, Multi-Bild-Posts eher gut. Document Posts bekommen das höchste Engagement.

In diesem Sinne: Ein Plädoyer für die Company Page. Mit richtiger Strategie und Erwartungsmanagement kann sie überaus sinnvoll sein 😍

Morgen poste ich einen Action-Plan für deine Company Page. Schau morgen früh auf meinem Profil vorbei, falls du die Doppelglocke (noch) nicht aktiviert hast 🔔🔔

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Es gibt kein Land der Welt, in das ich so dringend wollte, dass ich meine DNA bei der Einreise abgeben würde.

Ich war 15x in den USA, bis zu 5 Wochen am Stück, teilweise 2x im Jahr inkl. Hochzeitsreise. Das war’s dann wohl.

Weder in China oder Vietnam noch in den Emiraten oder afrikanischen Ländern musste ich meine Socials offenlegen, meine Iris scannen oder Speichel abgeben.

Aber alles ganz normal, gehen Sie weiter, es gibt nichts zu sehen 🤗
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Fun Fact: In 20 Jahren gucken wir auf unser heutiges ChatGPT und werden exakt das gleiche Gefühl haben wie du jetzt gerade 🥰
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Diese eine Eigenschaft kostet dich mehr Sichtbarkeit als jede andere:

Perfektionismus.

Als Chirurg oder Steuerberaterin erwarte ich das von dir. Aber als Content Creator ist es der größte Hemmschuh, den du dir anziehen kannst.

Ich muss den Post nochmal etwas umformulieren. Das ist noch nicht ganz rund. Der letzte Satz gefällt mir noch nicht. Das schau ich mir nächste Woche nochmal an. Das Foto muss ich nochmal neu machen. Irgendwas gefällt mir an der Grafik noch nicht. Auf dem Bild seh ich komisch aus.

In der Zeit hab ich 5 Posts veröffentlicht, wovon 2 viral gegangen sind, obwohl sie nicht perfekt waren 😁

Klar ist es wichtig, dass deine Posts gut sind.

Aber sie müssen nicht perfekt sein. Werden sie eh nie.

"Gut" liegt eh immer auch im Auge des Betrachters. Und die letzten 10%, die dich doppelt so viel Zeit kosten, dankt dir niemand, weder die Betrachter noch der Algorithmus.

Ich bin mit keinem meiner Posts zufrieden. (Siehst du zum Beispiel die dunklere Stelle unten links in der Ecke des Zettels? Da war ein Knick drin, weshalb das Licht Schatten wirft. Hab ich gerade erst gesehen. Hätte ich nochmal neu aufnehmen können. Hab ich aber nicht.)

Dein nächster Post bekommt vielleicht nicht die gigantische Reichweite, die du gerne hättest. Aber er bekommt unendlich mehr Reichweite als der Entwurf, den du seit 2 Wochen bearbeitest, aber nie abschicksts.

Deshalb: Hau raus das Ding! 🤩
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Ich habe mein gesamte LinkedIn Strategie an Claude ausgelagert und das Ergebnis ist...


... Mittelmaß.

KI ist so ein geiles Werkzeug. Komplete Daten tausendmal schneller analysieren, Ideen entwickeln, Probleme challengen, Content erstellen.

Aber die Hoffnung, dass KI ab jetzt einfach alles übernimmt und du dich nur noch zurücklehnen musst, ist einfach Quatsch. Auch wenn unzählige LinkedIn-Posts dir etwas anderes verkaufen wollen: ohne menschliches Gehirn kommt Murks heraus.

Ich poste morgen ein Beispiel, zu was mir Claude und ChatGPT beständig raten, was ich aber trotzdem nicht tue, weil es absolut schädlich wäre.

Die Strategie, die Ausrichtung, die Ziele, die Vision, alles das muss nach wie vor von DIR kommen. Und auch die Stories, die du erzählst, müssen deine sein. "Aber ich kann doch mit KI super meine Kommentare..." NEIN! Lass das! 😂

Deswegen, wenn der nächste "Ich habe unser gesamtes Marketing an Claude ausgelagert"-Post in deinem Feed erscheint - lauf.
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LinkedIn-Reichweite im Keller - so trotzdem kannst du enorme Sichtbarkeit bekommen ⬇️

Hast du gewusst, dass die Top 5% der LinkedIn User 499% mehr kommentieren als der Durchschnitt! Die wissen schon, warum 😅

Kommentare sind momentan vermutlich DIE Geheimwaffe im Linkedin-Arsenal.

✅ Sie vergrößern deine Sichtbarkeit enorm (bei mir kommen ca. 30-40% der Profil-Sichtbarkeit allein aus Kommentaren).

✅ Sie erzeugen krasse Reichweite (selbst kleine Creator können vier- bis fünfstellige Impressions mit ihren Kommentaren erzeugen).

✅ Sie steigern Profilbesucher, Followerzahlen und Kontaktanfragen deutlich.

✅ Sie vergrößern die Reichweite deiner Posts (ja, wenn DU woanders kommentierst, laufen DEINE Beiträge besser).

Deshalb solltest du UNBEDINGT einen Teil deiner LinkedIn-Zeit für das Kommentieren aufwenden. Manche empfehlen sogar ein Verhältnis von 2:1 zwischen Kommentaren und Posts...

🚨 Wo du kommentieren solltest?

Auf jeden Fall bei

➡️ den Posts potenzieller Kunden bzw. Zielkunden

➡️ wichtigen Multiplikatoren, wo deine Kunden mitlesen

➡️ mir 😅.

🚨 Wann du kommentieren solltest?

Optimal wäre um den Zeitpunkt deiner eigenen Postings herum - also z.B. in den 10 Minuten vor und nach dem Absetzen deines Posts.

Und am besten beantwortest du Kommentare unter deinem Post in den ersten 1-3 Stunden relativ zügig. Und wenn sich daraus Kommentar-Diskussionen ergeben: Jackpot!

Was es sonst noch zu wissen gibt, siehst du im Cheat Sheet 😍

Und jetzt kommentier mal fleißig - es lohnt sich 😍
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Geniales neues Feature bei LinkedIn! 😍 Ab jetzt kannst du sehen...


... wer dir nach einem Beitrag gefolgt ist.

Also nicht nur wie viele Leute, sondern auch explizit wer.

Allerdings irritiert mich die "gewonnene Follower"-Anzeige immer schon etwas. Wenn ich nach viralen Beiträgen meinen Follower-Stand mit dieser Angabe abgleiche, wird ziemlich deutlich: da wird underreported. Heißt, in Wahrheit sind deutlich mehr Follower enstanden als in dieser Angabe stehen.

Ich vermute, dass LinkedIn da (aus irgend einem Grund) sehr konservativ zuordnet. Naja, besser so als andersrum 😀.

Wie auch immer: Jetzt kannst du sehen, wer dir gefolgt ist. 🤗

Was dir das bringt?

Ein Follow sagt ja aus "davon will ich mehr sehen". Und wenn jetzt ein Post viele Follows von Vertreter*innen deiner Ideal-Persona erzeugt - mach mehr davon! 😍

Für die Analyse deiner Content-Strategie eine super sinnvolle Bereicherung. Und wer vertrieblich reingehen will, das wäre ein möglicher Aufhänger.

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Wie gut läuft deine LinkedIn Company Page? Hier sind die Daten!

Die nicen Dudes und Dudettes von Metricool DE haben ganz viele Postings analysiert und die Ergebnisse nach Größenklassen aufgeteilt.

Wenn dein nächster Post deiner LinkedIn-Seite mit unter 2.000 Followern also 160 Impresssions, 19 Klicks, 4 Likes, keinen Kommentar, keinen Share und eine Engagement Rate von 15% hat, liegst du genau im Durchschnitt 😃

Spannend: je größer die Seite, desto mehr posten sie - von 2 Posts pro Woche bis 2 Posts pro Tag. Klar, die großen haben vermutlich auch mehr Manpower. Aber schon mittelgroße Seiten mit 10k Followern posten doppelt so viel wie die kleinen. Vielleicht lohnt es sich doch, mal ne Schippe draufzulegen?

Wenn du regelmäßig solche Insights über LinkedIn haben willst, folge mir mal rein und drück die Doppelglocke im Profil 🔔🔔

Und wenn du mich mal für nen Tag ins Haus holen willst (was gestern zum Beispiel die DIHK gemacht hat), schick mir ne DM und lass uns reden 🤗
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Heute ist mein 1. #ADHSTAG als offizieller Teil des Teams 😅

Die Diagnose habe ich erst mit 43 bekommen, vor etwa 3 Monaten. Und es erklärt rückwirkend so vieles.

Nicht nur, dass ich bereits im Grundschulzeugnis als leicht ablenkbar beschrieben wurde oder mir später in der Realschule im Zeugnis bescheinigt wurde, "unruhig, verschwätzt und vorlaut" zu sein oder sich Einträge im Klassenbuch häuften.

Es gab auch sonst Zeichen.

Ich liebe die Extreme. Ständig und überall. Ich mache mein Essen so scharf, dass ich huste, schniefe und schwitze (meine Frau HASST es), ich höre die heftigste vorstellbare Musik (wenn möglich LAUT), ich springe von Klippen, von Kränen oder aus Flugzeugen, ich sammele Punkte in Flensburg (deshalb seit Jahren Bahncard 100, nur zur Sicherheit), ich trainiere am liebsten bei 30 Grad bis nichts mehr geht, ich mag Pepsi Zero, weil sie von allen am süßesten ist, und auch sonst könnte ich mich den ganzen Tag nur vom allersüssesten oder allersalzigsten ermähren, wenn mir meine Gesundheit nicht so wichtig wäre, ich liebe Achterbahn, Canyoing, Rafting, springe von der heißesten Sauna direkt in den zugefrorenen See und so weiter und so fort.

Früher dachte ich, das gefällt mir einfach. Heute weiß ich: Mein Gehirn schreit nach Dopamin.

Ich habe immer mindestens 30-50 Tabs im Browser offen (teilweise schon seit Jahren, irgendwann les ich die noch, wirklich!), organisiere sie in Gruppen, damit noch mehr Tabs reinpassen. Ich hatte in der Spitze über 100 Web-Projekte gleichzeitig, kaum eines davon wirklich gepflegt, ein Teil schon längt gehackt oder zugespammt, weil ich nicht mehr hinterherkomme. Ach ja, und nochmal deutlich mehr Domains, die nie projektiert wurden. Ich habe stapelweise Bücher und Magazine, die ich alle noch lesen will (die meisten hab ich auch schon angefangen).

Ich habe neulich spontan einen Ballermann-Song geschrieben und ein Vermarktungs-Konzept begonnen. Beides wurde nie fertig und ich weiß schon gar nicht mehr, wie ich überhaupt darauf kam.

Ich habe über 2.000 offene Kontaktanfragen bei LinkedIn (sorry, falls du da drin hängst). Ich bekomme kein einziges Projekt vor der Deadline fertig und sehr viele auch erst danach (sorry, Verlag). Ich brauche für vieles viel zu lang, weil ich zig mal neu anfange oder unzählige Male unterbreche. Prokrastination sein Vadder. Ich schließe Instagram, nur um es sofort danach wieder aufzumachen. Und ich habe so gut wie IMMER einen Ohrwurm.

Aber ich habe auch unzählige Ideen, die andere nicht haben, begeistere mich leicht für coole Sachen und kann andere mitreißen, bin meistens gut drauf und erkenne Zusammenhänge oft schneller als andere.

Ich habe mit "meiner" Ausprägung von ADHS noch Glück. Ich kenne Fälle, die es wirklich schwer haben und die hart darunter leiden.

ADHS ist wohl weder Fluch noch Superkraft, sondern irgendwas dazwischen.

Ach ja, und diesen Post habe ich geschrieben, obwohl ich eigentlich an einem Workshop arbeiten sollte. Ich mach dann mal weiter. 🤗
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So wird dein LinkedIn-Content in KI-Suchen gefunden ⬇️

LinkedIn ist in mehreren Studien auf Platz 2 der am häufigsten in KI-Suchen zitierten Domains gelandet. Und du kannst aktiv etwas dafür tun, selbst auch als Quelle zitiert zu werden.

Wie, hat LinkedIn zusammen mit Metricool in einer aktuellen Analyse zusammengestellt. Die wichtigsten Tipps habe ich dir im Cheat Sheet zusammengestellt 😍

Teilweise widerspricht sich die Analyse mit anderen, aber im Großen und Ganzen sind die Ergebnisse auf jeden Fall sehr gut praktisch nutzbar.

➡️ Es werden vor allem Profil-Postings zitiert. Company Pages ergänzen die Treffer, aber Profile dominieren.

➡️ Am häufigsten werden Fragen-Antwort-Formate, Top-Listen, Vergleiche und Kaufratgeber zitiert.

➡️ Artikel (die sehr häufig zitiert werden) sollten klar strukturiert werden, mit Überschriften, Bullet Point Listen etc.

➡️ Benenne den Fakt im Post als erstes, erst danach deine Einschätzung oder Interpretation. Und nenne eindeutige Daten und Zahlen, wann immer möglich.

➡️ Original-Beiträge werden viel häufiger als Quelle genommen wie Reposts.

➡️ Die meisten Quellen sind jünger als drei Monate. Aktuelle Inhalte haben also einen Vorteil.

➡️ Artikel dürfen gern etwas ausführlicher sein (1.500-2.500 Worte).

🚨Aktuell kursiert ein Tipp, wie du deine LinkedIn Posts gestalten solltest, um in der KI-Suche besser gefunden zu werden. Ich halte diesen Tipp für gefährlich und unsinnig. Mehr dazu in den kommenden Tagen. Drück die Doppelglocke auf meinem Profil, um den Tipp nicht zu verpassen 🔔🔔

Und übrigens: Übermorgen (23.07.) gibt's ein kostenloses Webinar zur KI-Kennzeichnungspflicht mit über 3.000 Anmeldungen aktuell. 😳 Wenn du auch dabei sein willst, trag dich hier ein: https://lnkd.in/eVSUsMea

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Wie gut performt eigentlich deine LinkedIn Unternehmensseite? Hier kommen die Daten ⬇️

LinkedIn Company Page sind zwar deutlich (!) schwächer als Personen-Profile, gehören aber trotzdem zu einer sinnvollen LinkedIn-Strategie dazu. Als Landing Page, als Trust-Faktor und ja, auch als Content-Lieferant.

Wenn du dich immer schon gefragt hast, welche Performance deiner Company Page "gut" ist, bekommst du hier einige nützliche Antworten.

Im "2026 LinkedIn Benchmarks"-Report von socialinsiders gibt's jede Menge Insights. Die wichtigsten habe ich dir in dieser Infografik zusammengefasst.

➡️ The good news: Engagement Rates steigen.
➡️ The bad news: Der Follower-Zuwachs nimmt deutlich ab, vor allem für große Seiten. Und Videos performen durch die Bank schlechter als bisher.
➡️ In other news: Text-Postings und Links performen übergreifend schwach, Multi-Bild-Posts eher gut. Document Posts bekommen das höchste Engagement.

In diesem Sinne: Ein Plädoyer für die Company Page. Mit richtiger Strategie und Erwartungsmanagement kann sie überaus sinnvoll sein 😍

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Das sind die wichtigsten Learnings aus meinen 142 erfolgreichsten LinkedIn Posts ⬇️

Ich habe meine 200 stärksten LinkedIn Posts ausgewertet (bzw. nicht ich, sondern ChatGPT & Claude 😅). Abzüglich aller themenfremden Posts (Gesellschaft, Soziales, etc.) blieben 142 Posts übrig.

Und das kam dabei heraus:

➡️ Frage-Hooks performen (bei mir) richtig gut und bekommen die höchste Reichweite.

➡️ Persönliche Stories haben zwar die geringste Reichweite, aber die höchste Engagement Rate. Gut für Aktivierung der Community.

➡️ Von mir wird offenbar umsetzbares, praktisches Wissen erwartet (deshalb auch dieser Post 😅), solche Inhalte performen top.

➡️ Komplexe Themen stark vereinfachen und praktikabel machen; Wissen verknüpft mit konkreten Tipps und Empfehlungen sind stark.

➡️ Content Recycling funktioniert, aber die Reichweite nimmt beim zweiten oder dritten Mal meist ab. Etwas Variation ist sinnvoll.

Die KI hat mir insgesamt 26 Seiten Analysen und Handlungsempfehlungen geliefert. Super starke Sachen dabei, aber auch ein bisschen Blödsinn. Da braucht es halt wieder Fachwissen, das eine vom anderen unterscheiden zu können.

Vielleicht helfen dir meine Erkenntnisse ja auch 🙂

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Ok, wir sind jetzt an dem Punkt, wo wir den hingeschluderten Prompt für unseren völlig nutzlosen AI Schrott Post einfach mit rüberkopieren 😂

Erst dachte ich, das könnte ein genialer Hook sein. Meine Aufmerksamkeit hatte die Person jedenfalls. 😅

Aber ein kurzer Blick in den Feed zeigt: alle Beiträge der Person sehen so aus (nur eben ohne den Prompt). 100% völlig wertloser AI Müll, inhaltsleer, ohne Persönlichkeit, ohne irgend einen Mehrwert.

Aber in diesem Fall dafür wenigstens mit nem schönen Lacher 😅.

Leute, gebt euch doch wieder ein BISSCHEN Mühe. Eure Produkte und Leistungen bestehen doch (hoffentlich) auch nicht aus lieblos dahingerotzten Fertigbausteinen, die ihr euch nicht einmal angeschaut habt, bevor ihr sie dem Kunden anbietet.

Warum ist euch die Kommunikation eurer Leistung dann nicht auch ein paar Minuten wert??

Ein Drittel so langer Beitrag mit ein paar echten Gedanken zu dem Vertriebstraining hätten unendlich mehr Impact erzielt. Muss gar nicht geschliffen sein, nicht perfekt formuliert, nicht ideal formatiert. Aber echt. So dass auch wirklich Vertrauen zu dir entstehen kann.

Mit diesem Post zeigt die Person jedenfalls nur zwei Dinge:

1) Die Kommunikation mit ihren Kunden ist ihr völlig egal.
2) Sie kann nicht prompten.

Die gute Nachricht aber: Für beides gibt's Lösungen, unter anderem bei mir 🤗.
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Ein bisschen mehr europäisches Selbstbewusstsein täte uns gut...
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Ich habe lange überlegt, ob ich das schreiben soll...


... aber ich bin so überwältigt davon, wie häufig ich das gefragt werde! 😍

Welche Beispiele fallen dir noch ein? 🤗
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LinkedIn Unternehmensseiten sind schwach. Mit diesem Plan werden sie ein gutes Stück stärker.

LinkedIn Company Pages haben im Vergleich zu Personenprofilen leider eine ziemlich miese Bilanz: weniger Reichweite, weniger Interaktion, weniger Sichtbarkeit.

Trotzdem sind sie wichtig: als Anlaufstelle für Interessierte, als Sprachrohr des Unternehmens, als Hub für Content und Corporate Influencer.

Deshalb bekommst du hier einen konkreten Actionplan für deine Company Page. Hake davon 80% ab und du bist weiter als die allermeisten da draußen.

Prinzipiell gilt übrigens:

Agiere auch als Company Page wie ein Mensch!

✅ Poste echte Einblicke, kein PR-Sprech.
✅ Beantworte Kommentare deiner Leserinnen.
✅ Kommentiere selbst bei anderen Profilen und Seiten - auch als Seite kannst du in den Dialog gehen.
✅ Frage dich: Womit verdienst du es dir, dass jemand deine Page abonniert? Welchen konkreten Mehrwert bringst du zu LinkedIn?

Der Rest ist Fleißarbeit 😉.

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Jetzt haut LinkedIn aber Features im Stundentakt raus 😍

Heute ganz neu: Du kannst jetzt Beiträge als möglichen AI-Slop melden!
Damit scheint LinkedIn im angekündigten Kampf gegen AI Slop einen Schritt weiter zu gehen.

Lustigerweise kommt das gleichzeitig mit der Einführung des "Mit KI umschreiben"-Features. Anscheinend sind sie sehr überzeugt von ihrer eigenen KI und dass sie keinen Slop erzeugt 😁.

Bei mir ist die Funktion noch nicht ausgerollt, der Screenshot stammt aus einem Test-Account (warum der mit 0 Followern solche Features immer sofort bekommt und meiner mit 73k immer erst so spät, wissen auch nur die LinkedIn-Götter).

Hast du die Funktion schon? Und glaubst du, das wird den Feed besser machen? Ich bin gespannt! 🤩
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Ganz ehrlich:


Ich fand Videotheken super. 😍

Für mich hat das den Beginn des Wochenendes eingeläutet:

Freitag Abends zur Videothek fahren, stöbern, entdecken. Mitgliedskarte vorzeigen, 2-3 Filme mitnehmen, noch was zu Naschen oder Knabbern dazugepackt, meist sogar Leute getroffen, die man kennt, kurz gequatscht.

Und dann war Wochenende. So richtig.

Klar, das Zurückbringen war nervig. Oder wenn alle guten Filme weg waren. Oder 1 Mark zu zahlen, wenn man die Kassette nicht zurückgespult hat (Gen Z würde kein Wort aus diesem Satz verstehen 😅).

Aber es war ein Ritual mit Bedeutung. Es gab der Woche Struktur. Ich fühl die Vorfreude auf dem Rückweg nach Hause bis heute.

Und so viel geiler ist „death by confusion“ durch ewiges Scrollen bei Netflix oder Prime auch nicht.

Eine kurze Gedenkminute für die Videotheken. Und uns alle, die wir sie noch erlebt haben 🥰
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Das sind die aktuellsten Nutzerzahlen für Deutschland - was sich hier 2026 wohl ändern wird?

Das sind die Prozentzahlen der Deutschen, die wöchentlich auf den Social Media Plattformen unterwegs sind (Quelle: ARD ZDF Medienstudie 2025).

Die Highlights:

➡️ YouTube führt immer noch das Feld an.
➡️ Instagram hat Facebook in den letzten Jahren deutlich überholt.
➡️ TikTok hat Snapchat hinter sich gelassen.
➡️ LinkedIn wird mittlerweile doppelt so stark genutzt wie XING.
➡️ Sogar Threads hat XING überholt.
➡️ Mastodon und BlueSky bilden die Schlusslichter.

Was sind 2026 tun wird? Meine Prognosen:

➡️ Instagram baut die Führung vor Facebook weiter aus.
➡️ Threads schließt du X auf.
➡️ LinkedIn überschreitet die 10%-Marke.

Was denkst du?
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Wie oft soll ich denn jetzt posten? 🧐

In dieser Reihe beantworte ich ab heute die wirklich mit Abstand am häufigsten gestellten Fragen zu LinkedIn. Los geht's mit der Frage nach der Posting-Frequenz - "Wie oft soll ich posten?"

🚨 Zuerst einmal: Was sagen die Studien?

➡️ Der Algorithm Insights Report 2026 von Richard van der Blom empfiehlt 2-4 Posts pro Woche als den Sweet Spot. Tägliches Posten sorgt zwar für 18% mehr Gesamt-Reichweite, aber für 26% weniger Reichweite pro Post.

Der Report unterscheidet auch nach Account-Größe: sehr kleine (unter 1.000 Followern) und große (25-100k Follower) fahren mit 4 Posts besser, alle anderen mit 2-3.

➡️ Buffer fand in einer großen Analyse dagegen heraus, dass sowohl Engagement als auch Reichweite pro Post linear steigen und sogar 11+ Posts pro Woche 3x soviel Engagement wie wöchentliche Posts erzielen. 2-5 Posts werden als Sweet Spot zwischen Wirkung und Aufwand definiert, aber mehr würde auch mehr bringen.

➡️ Der State of the Algorithm Q1/2026 von Chris Donnelly fand sowohl bei den Top 5% als auch im Durchschnitt aller Creator eine Steigerung der Median-Impressionen mit zunehmender Posting-Frequenz. Große Creator (Top 5%) profitierten von 8+ Posts / Woche, bei allen anderen lag der Peak bei 6-7.

🚨 Was sagt Felix?

✅ Es hängt davon ab, welche Erwartungen du hast. Wenn du zum Top 1% Thought Leader in deiner Branche werden willst, wirst du mit 3 Posts im Monat nicht weit kommen.

✅ Mindestfrequenz ist 1 Post die Woche. Darunter ist es Spielerei.

✅ Für die meisten ideal: 1-3 Posts. Vertretbarer Aufwand und gute Ergebnisse.

✅ Liegt dein Fokus auf LinkedIn und du willst Gas geben: 4-7 Posts.

Viel wichtiger als das "wie oft" sind aber andere Fragen. Und die kommen in den nächsten Teilen dieser Reihe dran 🤗

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Viele Grüße aus dem SAT.1 Studio 🤩

Heute war mal wieder Frühstücksfernsehen angesagt. Thema: wie sich das Online Shopping gerade ändert. Denn da passiert ne ganze Menge:

🔹KI wird zum Shopping-Assistent und kennt die Produkte, die ich brauche, besser als ich selbst.

🔹Mit Visual Search reicht ein Foto des Produkts (dessen Namen ich nicht mal kenne) und schon hab ich die besten Angebote

🔹Live Shopping wie Ebay Live oder TikTok Live machen Einkaufen interaktiv und unterhaltsam, aber verleiten auch zu Impulskäufen

🔹Virtuelle Anproben ersetzen zumindest zum Teil nervige Rücksendungen und Fehlkäufe

Wahnsinn, was sich allein in den letzten 2-3 Jahren getan hat. Nach 9 Monaten haben schon 10% der deutschen Online-Shopper in TikTok Shops gekauft. Tendenz stark steigend.

Wenn du den Beitrag gucken willst, gibt‘s bei Joyn bzw. SAT.1.

Mit mir heute im Studio: Markus Schmidt-Ott von Finanzfluss und Roosbeh Karimi zum Thema Reiserecht.
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Kommentare sind King - mehr denn je 😍

LinkedIns CEO hat gerade verkündet, dass die Nutzer 18% mehr Zeit in den Kommentaren verbringen als bisher. Dei Kommentare sind DER Hotspot für deine Reichweite 😍

Bei mir kommen über 30% der Profil-Sichtbarkeit über die Kommentare. Bei Profilen mit weniger reichweitenstarken Posts oft sogar 70-80%.

Wie steigerst du jetzt deine Kommentar-Sichtbarkeit? Zum Beispiel mit diesen Tipps:

➡️ Nutze die erfolgserprobtesten Kommentar-Taktiken: vor allem Mehrwert beisteuern, Widersprechen oder eigenes Take Away aus dem Posting zusammenfassen (es gibt noch weitere Taktiken).

➡️ Humor hilft auch hier (wenn es zu dir passt).

➡️ Ergänze ein passendes Bild oder ein GIF, das macht deinen Kommentar sofort auffälliger.

➡️ Kommentiere entweder direkt bei deinen Zielpersonen oder dort, wo diese mitlesen (also bei deinen Branchen-Influencern, Multiplikatoren und Big Playern).

➡️ Je früher du kommentierst, desto höher die Chance. Strategisch vorgehen statt random Kommentare droppen.

➡️ ein gut durchdachter Profil-Slogan mit starkem Anfang führt dann auch die Leute vom Kommentar auf dein Profil.

Wenn du das Kommentar-Game für dich durchspielen willst, nimm dir jeden Tag einen festen Zeitslot (z.B. 10-15 Minuten) für's Kommentieren, richte dir Listen mit Multiplikatoren und Zielpersonen ein und schaue ansonsten auch morgens mal kurz in den Feed ("Neueste" einstellen).

Jeden Tag 3-5 Kommentare gute Kommentare werden deine Reichweite in den nächsten Monaten explodieren lassen, egal welche Kapriolen der Algorithmus wieder so treibt.

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KI-Hinweis auf LinkedIn: Nett gemeint, aber mal komplett nutzlos, wenn das so einfach geht 😅

LinkedIn zeigt mittlerweile mit einem kleinen Icon links oben im Bild an, mit welchem (KI-)Tool ein Bild erstellt wurde. Zwar nur für die Tools, die beim C2PA-Standard mitmachen, aber das sind immerhin schon einige (Adobe, OpenAI, Microsoft, Meta, Google u.a.).

Aber:

Es gibt nicht nur Online-Tools, mit denen die Meta-Daten in wenigen Sekunden aus dem Bild entfernt werden können - es geht noch viel einfacher.

Wenn du das Bild einmal im Kreis herumdrehst, ist der Hinweis auch verschwunden.

Egal, ob auf LinkedIn oder schon vor dem Posten auf deinem Laptop.

Einfach 4x gedreht und zack - KI-freies Bild.


Was nützt eine KI-Auszeichnung, die verschwindet, wenn man sich (bzw. das Bild 😁) einmal im Kreis dreht?

Nix. Die Antwort ist nix. Es nützt nix. l
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70.000 - Crazy 🤯

Am Sonntag hab ich den nächsten Meilenstein durchbrochen - 70.000 Follower auf Linkedin. Das hätte ich vor ein paar Jahren niemals für möglich gehalten, never ever 😂

Vielen, vielen Dank euch allen! Bedeutet mir sehr viel!

Die 100k dieses Jahr noch zu knacken wird sportlich... Aber mal gucken, was noch so geht 😍.

Und jetzt mal zur Marktforschung: Seit wann folgst du mir? Und was erhoffst du dir genau davon?

Bin gespannt 🤩
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Wenn ich als Arbeitgeber bei meinen Mitarbeitern auf einen Faktor achten würde, dann...

... wie scharf sie auf Weiterbildung sind und vor allem, wie viel sie selbst dort investieren.

Klar, ein paar Konferenzbesuche oder Bildungsurlaub im Jahr sind nice und eine willkommene Abwechslung zum täglichen Job.

Aber wie geil ist es, wenn sich jemand extra frei nimmt, um ein Seminar zu besuchen oder auf ein Event zu gehen. Oder sein Wochenende dafür opfert. Oder abends Online-Kurse durcharbeitet.

DAS sind Leute, die im positivsten Sinne gefährlich sind!

Ich hab mein ganzes Leben lang nach dieser Devise gelebt. Schon im Studium hab ich diverse Zusatzkurse belegt und dabei vermutlich mehr gelernt als im eigentlichen Studium 😂.

Aber auch danach: ich hab mir in meinem ersten (und einzigen) Job als Angestellter für Konferenzen freigenommen und die Tickets selbst bezahlt. Mir ständig Bücher aus der Büro-Bibliothek ausgeliehen.

Bis heute buche ich jedes Jahr Weiterbildungen, kaufe Kurse, lese Bücher, gehe auf Events.

Klar, als Selbständiger und Thought Leader ist das unverzichtbar. Aber wenn du Mitarbeitende hast, die eine ähnliche Philosophie haben, die Bildungs-Extrameile gehen - Jackpot, das sind die Gewinner!

Mein Rat:

➡️ Wenn jemand aktiv nach Weiterbildung fragt: ❤️
➡️ Wenn du mitbekommst, dass jemand (stattdessen oder zusätzlich) sich selbst weiterbildet: 🥳

Deine Meinung?
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KI Kennzeichnungspflicht - Das musst du jetzt wissen

Das Webinar startet um 11 Uhr!

Ab dem 02.08. ist es soweit: die Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte aus dem EU AI Act greift. Aber was heißt das jetzt genau?

❓Wer muss Inhalte kennzeichnen?
❓Welche Inhalte müssen gekennzeichnet werden?
❓Und wie genau muss diese Kennzeichnung aussehen?

Antworten auf diese und weitere wichtige Fragen bekommst du hier im Live-Webinar von Rechtsanwalt Niklas Plutte am 23.07. um 11 Uhr.

Wenn du dich für die kommende Regelung wappnen und im Zweifel Strafen und Ärger vermeiden willst, melde dich an - gratis.
Was ist der endgültige Beweis, dass du eine GmbH gegründet hast? 🤔

Nein, nicht der Handelsregistereintrag.

Nicht die Gründungsurkunde.

Nicht der Gesellschaftervertrag.

Nein, du bist erst wirklich GmbH-Gründer, wenn die erste Fake-Rechnung vom "Amtsgericht" reinflattert 😂.

Meine kam sogar 2 Tage vor der echten Rechnung des Amtsgerichts (inkl. Warnung vor Fake-Rechnungen). Schnell sind sie ja, die Betrüger 😁.

Zum Glück wusste ich über die Masche Bescheid. Im Alltagstrubel kann sowas schnell mal übersehen werden. Es kommen ja ne ganze Reihe Rechnungen. Und auf den ersten Blick sieht das Schreiben auch recht offiziell aus:

✅ Logo des Amtsgerichts Köln
✅ Kassenzeichen, Geschäftszeichen
✅ Recycling-Papier
✅ Bürokratie-Font
✅ diverse Paragraphen, die erstmal richtig aussehen

Woran kann man den Fake also erkennen?

❌ Absender war "Hamm" - da hätten sie sich bisschen mehr Mühe geben können
❌ Überweisungs-Empfänger war ein gewisser "Jonyka" - come on
❌ BIC-Nummer von N26 - klar, auch die Stadt Köln muss sparen 😁
❌ Der Betrag war mit 784€ für eine simple Eintragung doch etwas zu hoch (aber wenn man das nicht weiß, zahlt man es halt).

Es lohnt sich also genau hinzuschauen - online wie auch offline.
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Wenn ich als Arbeitgeber bei meinen Mitarbeitern auf einen Faktor achten würde, dann...

... wie scharf sie auf Weiterbildung sind und vor allem, wie viel sie selbst dort investieren.

Klar, ein paar Konferenzbesuche oder Bildungsurlaub im Jahr sind nice und eine willkommene Abwechslung zum täglichen Job.

Aber wie geil ist es, wenn sich jemand extra frei nimmt, um ein Seminar zu besuchen oder auf ein Event zu gehen. Oder sein Wochenende dafür opfert. Oder abends Online-Kurse durcharbeitet.

DAS sind Leute, die im positivsten Sinne gefährlich sind!

Ich hab mein ganzes Leben lang nach dieser Devise gelebt. Schon im Studium hab ich diverse Zusatzkurse belegt und dabei vermutlich mehr gelernt als im eigentlichen Studium 😂.

Aber auch danach: ich hab mir in meinem ersten (und einzigen) Job als Angestellter für Konferenzen freigenommen und die Tickets selbst bezahlt. Mir ständig Bücher aus der Büro-Bibliothek ausgeliehen.

Bis heute buche ich jedes Jahr Weiterbildungen, kaufe Kurse, lese Bücher, gehe auf Events.

Klar, als Selbständiger und Thought Leader ist das unverzichtbar. Aber wenn du Mitarbeitende hast, die eine ähnliche Philosophie haben, die Bildungs-Extrameile gehen - Jackpot, das sind die Gewinner!

Mein Rat:

➡️ Wenn jemand aktiv nach Weiterbildung fragt: ❤️
➡️ Wenn du mitbekommst, dass jemand (stattdessen oder zusätzlich) sich selbst weiterbildet: 🥳

Deine Meinung?
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Ab morgen nutzt LinkedIn deine Daten für seine KI-Modelle!

Morgen (03.11.) beginnt LinkedIn, die Daten von Personen in Europa für das Training seiner KI zu verwenden. Wenn du das wirklich vermeiden willst, solltest du also heute noch widersprechen.

LinkedIn hat bereits verschiedene Funktionen, um Posts mit KI-Unterstützung zu schreiben oder den Profil-Slogan mit KI zu erstellen. Bisher ist diese KI-Unterstützung mehr als dünn.

Um besser zu werden, verwendet LinkedIn künftig deine Daten. Und zwar vor allem:

✅ Profildaten: Alles, was du in deinem Profil bereit gestellt hast
✅ KI-Interaktionen: Alles, was du z.B. in diese KI-Funktionen promptest
✅ Gruppendaten: Alles, was in Gruppen gepostet oder verschickt wurde
✅ Nutzerdaten: Alle deine Postings, Artikel/Newsletter, Umfrageantworten und Kommentare

Nicht verwendet werden

❌ Direktnachrichten (DMs)
❌ Passwörter, Verschlüsselungsinformationen, Zahlungsdaten
❌ Geburtsdaten oder Daten zu Stellenbewerbungen auf LinkedIn

Also in Kürze lässt sich sagen:

Alles, was du auf LinkedIn je öffentlich gepostet hast oder künftig postest, wird in das Training der LLMs eingehen.

Wenn du das nicht willst, kannst du das verhindern. Und zwar indem du einfach den Schieberegler hier betätigst: ➡️ https://lnkd.in/eA5AVz3q

Dann sind deine Daten sicher. Allerdings dürften deine Aussagen, Meinungen, etc. dann auch künftig nicht in den Vorschlägen der KI auftauchen. Inwieweit das bei LinkedIn überhaupt relevant ist - keine Ahnung.

Wirst du dich von der Verwendung in LinkedIn KI-Modellen abmelden?
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23 Sekunden Aufwand und mehr Reichweite als die meisten Profile im Jahr haben - und so geht's:

Kommentieren gilt nicht erst seit gestern als mächtigstes Werkzeug in der LinkedIn-Toolbox.

Bei mir kommen über 30% der Profil-Sichtbarkeit über die Kommentare. Bei Profilen mit weniger reichweitenstarken Posts oft sogar 70-80%.

Wie steigerst du jetzt deine Kommentar-Sichtbarkeit? Zum Beispiel mit diesen Tipps:

➡️ Nutze die erfolgserprobtesten Kommentar-Taktiken: vor allem Mehrwert beisteuern, Widersprechen oder eigenes Take Away aus dem Posting zusammenfassen (es gibt noch weitere Taktiken).

➡️ Humor hilft auch hier (wenn es zu dir passt).

➡️ Ergänze ein passendes Bild oder ein GIF, das macht deinen Kommentar sofort auffälliger.

➡️ Kommentiere entweder direkt bei deinen Zielpersonen oder dort, wo diese mitlesen (also bei deinen Branchen-Influencern, Multiplikatoren und Big Playern).

➡️ Je früher du kommentierst, desto höher die Chance. Strategisch vorgehen statt random Kommentare droppen.

➡️ ein gut durchdachter Profil-Slogan mit starkem Anfang führt dann auch die Leute vom Kommentar auf dein Profil.

Wenn du das Kommentar-Game für dich durchspielen willst, nimm dir jeden Tag einen festen Zeitslot (z.B. 10-15 Minuten) für's Kommentieren, richte dir Listen mit Multiplikatoren und Zielpersonen ein und schaue ansonsten auch morgens mal kurz in den Feed ("Neueste" einstellen).

Jeden Tag 3-5 Kommentare gute Kommentare werden deine Reichweite in den nächsten Monaten explodieren lassen, egal welche Kapriolen der Algorithmus wieder so treibt.

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Was ist im Social Web so los und was kommt auf uns zu? 🧐

Dazu hatte ich letzte Woche ein Webinar mit 1.200 Live-Teilnehmern 😳

Und Thomas Lux (folgt dem Mann mal) hat das Ganze mitgescribbelt. Krass oder? Ich red jetzt nicht gerade langsam, sein Stift muss nur so übers iPad geflogen sein 😁

Wenn du die komplette Aufzeichnung des Webinars mit allen Hintergründen und die kompletten Folien haben willst, tue folgendes:

➡️ Schick mir ne Kontaktanfrage und kommentiere hier, dann bekommst du ne DM.

oder

➡️ Schick mir direkt ne DM, dann antworte ich darauf.

Da sind noch so einige Nuggets, Facts und Insights drin, die sich für dich lohnen - versprochen 🤗
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Das solltest du JETZT tun, bevor es zu spät ist 🤓

Heute Nacht hat Meta die WhatsApp Nutzernamen freigeschaltet. Zwar gibt es die Funktion noch nicht, aber den Namen kannst du dir schon reservieren - der Rollout findet dann im Laufe des Jahres statt.

➡️ Was sind Nutzernamen?

Sie ersetzen/ergänzen künftig deine Handynummer. Du kannst also über deinen Nutzernamen gefunden werden, ohne dass jemand deine Nummer braucht oder sieht. Wie bei einem "normalen" Social Network eben auch.

➡️ Warum solltest du deinen Namen reservieren?

Weil jeder Name (natürlich) nur 1x vergeben wird. Und wenn du Manuel Müller heißt, wird dein Name schnell weg sein. Deswegen lohnt es sich, den Namen jetzt schon zu sichern. Für Unternehmen gilt das natürlich umso mehr.

➡️ Für wen gilt das?

Für Personen und Unternehmen. Also auch wenn du WhatsApp Business nutzt, solltest du dir deinen Unternehmensnamen sichern.

➡️ Wie geht das?

Das erkläre ich dir im Document 🤗.

Hast du deinen Namen schon gesichert?

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