Seit 2,5 Jahren sage ich, dass Microsoft alle Karten in der Hand hat, um ein starkes B2B-KI-Produkt zu bauen. Trotzdem kenne ich kaum jemanden, der sagt: „Ich arbeite super gerne mit Copilot." Das zeigen jetzt auch Zahlen:
64% der Mitarbeiter mit Copilot-Zugang nutzen es gar nicht.
Wenn Mitarbeiter zwischen Copilot, ChatGPT und den anderen großen Plattformen wählen können, entscheiden sich nur 8% (!) für Copilot.
Und das, obwohl Microsoft objektiv jeden Vorteil hat, den man sich wünschen kann.
- Distribution: Milliarden Nutzer, die täglich in Outlook, Teams und Excel eingeloggt sind.
- Daten: SharePoint, E-Mails, Dynamics, Fabric, alles liegt schon im Microsoft-Ökosystem.
- Integration: Kein separates Login oder Tool-Wechsel. Copilot ist einfach immer da, wo die Leute ohnehin arbeiten.
Keine andere KI-Plattform kommt auch nur annähernd an diesen Heimvorteil ran.
Und trotzdem haben wir gerade wieder einen Kunden, der Copilot über seinen Cloud-Vertrag nutzen muss.
Bei ihnen sehen wir:
Dieselben Agent-Setups und Workflows, die in anderen Tools problemlos laufen, kosten uns im Copilot-Ökosystem viele Stunden für das Setup und Debugging.
Und wir machen den ganzen Tag nichts anderes, als mit KI zu arbeiten.
Der Kunde hat weder das Wissen, noch die Zeit zum Debuggen. Die machen das Ding an und es muss funktionieren.
Das kriegt Microsoft bisher nicht hin.
Ich glaube mittlerweile, dass Microsoft keine Produkte bauen kann, die Menschen gerne nutzen.
64% der Mitarbeiter mit Copilot-Zugang nutzen es gar nicht.
Wenn Mitarbeiter zwischen Copilot, ChatGPT und den anderen großen Plattformen wählen können, entscheiden sich nur 8% (!) für Copilot.
Und das, obwohl Microsoft objektiv jeden Vorteil hat, den man sich wünschen kann.
- Distribution: Milliarden Nutzer, die täglich in Outlook, Teams und Excel eingeloggt sind.
- Daten: SharePoint, E-Mails, Dynamics, Fabric, alles liegt schon im Microsoft-Ökosystem.
- Integration: Kein separates Login oder Tool-Wechsel. Copilot ist einfach immer da, wo die Leute ohnehin arbeiten.
Keine andere KI-Plattform kommt auch nur annähernd an diesen Heimvorteil ran.
Und trotzdem haben wir gerade wieder einen Kunden, der Copilot über seinen Cloud-Vertrag nutzen muss.
Bei ihnen sehen wir:
Dieselben Agent-Setups und Workflows, die in anderen Tools problemlos laufen, kosten uns im Copilot-Ökosystem viele Stunden für das Setup und Debugging.
Und wir machen den ganzen Tag nichts anderes, als mit KI zu arbeiten.
Der Kunde hat weder das Wissen, noch die Zeit zum Debuggen. Die machen das Ding an und es muss funktionieren.
Das kriegt Microsoft bisher nicht hin.
Ich glaube mittlerweile, dass Microsoft keine Produkte bauen kann, die Menschen gerne nutzen.