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Frank Panser

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Best Posts by Frank Panser on LinkedIn

Um es mal ganz vorsichtig zu formulieren: Die wirklich große LinkedIn Party ist vorbei und drei Anzeichen, an denen ich das ausmache

Anzeichen 1: Die Community wird mĂŒde

Auch aus der LinkedIn For Good Crew ist zu hören. Ich hab keinen Bock mehr. Man ist ultra angenervt von den immer gleichen Tipps und dem stÀndigen haschen nach Reichweite.

Anzeichen 2: Der Algorithmus belohnt das Falsche

Die Reichweiten sind seit lÀngerer Zeit in einem kontinuierlichen Sinkflug. BeitrÀge, die wirklich aus einem selbst heraus sehr gut und fachlich intensiv geschrieben sind, performen am schlechtesten.

Andersrum: Jeder beschissene Aufreger, jeder Beitrag mit einem Charme von Populismus geht gleich durch die Decke.

Anzeichen 3: Elon Musk startet einen Großangriff

Er animiert seine Nutzer dazu, LinkedIn zu löschen. Ob große Provokation oder Strategie - LinkedIn wird als Konkurrenz gesehen.

X plant offenbar auch das Thema Bewerbung und Recruiting im Service anzubieten. Bisher scheint LinkedIn da ja wirklich einen Meilenstein voraus zu sein.

Doch was jetzt tun?

Das Handelsblatt hat das Thema Corporate Influencer als wichtig eingestuft und damit allen Corporate Influencern hier einen kleinen Ritterschlag erteilt.

Vielleicht wartet ihr noch kurz damit, die App und euren Account zu löschen, bevor wir jetzt alle wieder doch zu X gehen mĂŒssen.

Mal gucken, was dieser Wettbewerb wirklich macht in den nÀchsten Wochen, Monaten und Jahren.



Die Frage ist nur.
Was ist die Alternative?
Bis jetzt sehe ich da noch nichts.
Post image by Frank Panser
Endlich. Nach langer Zeit wird es grad richtig spannend auf LinkedIn. Transformation pur.

Auch ich kĂ€mpfe seit einer Weile mit sehr starker eingeschrĂ€nkter Reichweite. Eine wirklich genaue ErklĂ€rung habe ich vor allen Dingen fĂŒr die Leute in meinem Netzwerk, die mich regelmĂ€ĂŸig fragen, NICHT.

Dann hat vor einer Woche Richard van der Blom wieder mal seinen fulminant phĂ€nomenalen Algorithmus Report ausgeliefert. Große Empfehlung an dieser Stelle, weil er das belegt, was alle gerade empfinden.
https://lnkd.in/ej45gwU4

Die Reichweite ist weiter auf Talfahrt.

Dank Kristin Mohr bin ich jetzt ĂŒber die theoretische Grundlage des neuen Interest Graph "360 Brew" von LinkedIn bestens informiert. Das ist die theoretische Algorithmusgrundlage von LinkedIn.
https://lnkd.in/eq2qkaua

Damit habe ich mich die letzten Tage intensiv auseinandergesetzt, fĂŒr das LinkedIn Local Erfurt. Und wir einen Ausblick fĂŒr LinkedIn wagen können.
https://lnkd.in/e3aNYRku

Wir sind:
- Der legendĂ€re Michael Schreck einer von 100 Datenanalysten fĂŒr LinkedIn
- Norbert Schuster, B2B Marketing Stratege mit ganz besonderer Expertise fĂŒr Buyer Persona Entwicklung
- Frank das alles in Content ĂŒbersetzt

Zusammen haben wir ein paar Empfehlungen:

Finde deinen eigenen Topic-Fingerprint

1. Extrahiere 3–5 Kernthemen, die du regelmĂ€ĂŸig bespielst.

2. Formuliere einen einheitlichen „Satzkern“ mit deinen Topics
z. B. „Wie Mittelstand und Nachhaltigkeit wirklich zusammenpassen“

3. Nutze konsistente Sprache und wiederkehrende Metaphern.
Der Algo erkennt stilistische Muster.

4. Pflege dein Netzwerk entlang dieser Themen.
Interaktion mit den richtigen Profilen stÀrkt deinen Fingerprint

PS: Du willst die Slides, die ich heute Abend zeige? Dann komm vorbei 😂. Nein Spaß beiseite. Die HĂŒtte ist voll. Aber nutze doch den Link in meinem Profil
Post image by Frank Panser
Wissenschaftler sagen: Ab 2050 wird alles leichter - der Weg dorthin wird allerdings super hart.

Offenbar mache ich mir so langsam zur Angewohnheit, im Urlaub schwere Kost zu genießen, die manchmal auch schlechte Laune macht. Letztes Jahr "MĂ€nner, die die Welt verbrennen" gelesen, was prompt dazu fĂŒhrte, dass ich mich bei For Tomorrow beworben habe.

Dieses Jahr weniger BĂŒcher, dafĂŒr jede Menge Podcasts. Das Spannendste: die EinschĂ€tzung eines Wissenschaftlers, dass ab 2050 alles vermutlich wieder leichter wird, weil Kipppunkte zur KlimaneutralitĂ€t bewĂ€ltigt wurden.

Aber der Weg bis dahin wird rucklig bis super hart. Das hat mir zu denken gegeben - plus viele Erlebnisse, die mir klar machen, dass wir wirklich in der globalen Klimakrise stecken.

Man kann das unterschiedlich betrachten: War schon immer warm im Sommer, gab schon immer WaldbrÀnde. Oder man erkennt: Die HÀufigkeit und regionale NÀhe haben stark zugenommen, was eine dauerhafte KlimaverÀnderung bewirkt hat.

Starke Gewitter gab es auch schon immer, aber wenn regelmĂ€ĂŸig ganze Flutkatastrophen ausgelöst werden, ist das halt nicht mehr nur Wetter.

Und die große Frage: Was kann ich als einzelne Person tun? Guckt man sich das politische Geschehen um unseren Club der Unternehmer (CDU) an, mit ihren RĂ€delsfĂŒhrern, hat man das GefĂŒhl, dass Trumps Playbook eins zu eins umgesetzt wird.

Als Mensch, der wissenschaftliche Fakten mag, schlĂ€gt man sich dabei an den Kopf, wenn 2% CO2-Ausstoß angeblich keinen Einfluss haben sollen.

Ich habe mich entschieden, zuversichtlich zu bleiben. Nicht durch Selbstgeißelung und Mikrooptimierung meines Fußabdrucks, sondern indem ich meinen Handabdruck vergrĂ¶ĂŸere. Hier ein paar simple Ideen:

- Abonniere Newsletter von Plattformen mit regelmĂ€ĂŸigen Petitionen fĂŒr die richtigen politischen Entscheidungen veröffentlichen
- Zivilgesellschaftliches Engagement, das meist keine Minute kostet: Ein Klick, Name, E-Mail-Adresse
- VorschlÀge: Open Petition, Campact, WWF und Greenpeace


PS: Stell dir mal vor: 2% sind 673 Millionen. Das ist doch lukrativ oder?
Post image by Frank Panser
„Follower kaufen“ – dieser Vorwurf kommt schnell, wenn Aufmerksamkeit und Wirkung zusammengebracht werden.

Und genau deshalb lohnt es sich, genauer hinzuschauen.

Climb Channel Solutions DACH hat sich entschieden, jeden neuen Follower der Company Page mit 5 Euro fĂŒr Baumpatenschaften zu verbinden.

Kein Greenwashing, kein nebulöses Versprechen – sondern ein klarer Mechanismus:
Aufmerksamkeit erzeugt konkrete Wirkung.

Ja, das ist Marketing.
Aber es ist Marketing mit Konsequenz.

Niemand wird getÀuscht.
Niemand wird gedrÀngt.
Jeder Follow ist freiwillig

Und jeder Euro fließt in reale Baumpatenschaften.
Ohne diese Aktion gÀbe es diese zusÀtzlichen BÀume schlicht nicht.

Die Alternative wÀre:
Reichweite ohne Wirkung.
Oder Wirkung ohne Reichweite.
Beides bringt uns nicht weiter.

Gerade in einer Zeit, in der Nachhaltigkeit oft nur behauptet wird, finde ich es ehrlich, den Hebel offen zu benennen und transparent umzusetzen.

Deshalb unterstĂŒtze ich die Aktion.
Mein Follow ist gesetzt.

Bis Jahresende löst jeder weitere Follower 5 Euro fĂŒr Baumpatenschaften aus. Wo genau gepflanzt wird, entscheidet sich in KĂŒrze.

Nicht jede gute Idee ist perfekt.
Aber Wirkung schlechtzureden, nur weil sie sichtbar mit Marketing verbunden ist, hilft niemandem.

Wie stehst du dazu?

Setzt du dein Follow bei Climb Channel Solutions DACH und hilfst so BĂ€ume hier in Deutschland zu pflanzen?
Post image by Frank Panser

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