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Ingo Froböse

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Schöne Bescherung - wenn einem nichts mehr einfällt, man keine Visionen hat und auch das Durchsetzungsvermögen fehlt, dann fällt der Politik wohl nichts anderes ein, als über Kürzung im Gesundheitswesen zu reden. Von Qualitätsverbesserung, Effizienz oder von einer Neuausrichtung im Sinne von einer Vermeidung der chronischen Krankheiten durch #Prävention keine Spur! Es liegen mittlerweile so viele gute inhaltliche Vorschläge vor, so dass man aus dem Kanzleramt deutlich mehr Qualität derartiger Aussagen hätte erwarten können! Mal wieder ist zu erkennen, dass der Wille zu einer durchgreifend Änderung komplett fehlt! Dabei ist es bereits 11:59 Uhr….. viel Zeit bleibt nicht mehr! Und bezahlen müssen diese Untätigkeit und Perspektivlosigkeit, leider wir Bürger und Bürgerinnen!
Heute im Bahnhof Stuttgart! Ich bin zwar schon häufig darüber gestolpert, aber heute hat es mich dann doch noch einmal erwischt und „genötigt“, dazu kurz etwas zu schreiben.

Wenn eine Krankheit, wie Diabetes Typ 2 derart tief verwurzelt in unserer Gesellschaft zu sein scheint, dass es schon eine Mehrzahl an monatlichen Magazinen und Zeitschriften dazu gibt, dann sollte uns das nachdenklich machen. Da wir es doch besser wissen und wo es doch unendlich viele wissenschaftlichen Studien dazu gibt, dass dies eine typische chronische Erkrankung, verursacht durch den „falschen“ Lebensstil, ist. Dies scheint aber niemanden aktuell zu stören. Auch die vielen armen Menschen, die täglich an den Folgen dieser Erkrankung versterben, nehmen wir seitens der Politik, seitens des Krankheitswesens und auch in der Gesellschaft einfach so hin! Statistiken schwanken gerade zwischen 200 und 350 Toten täglich in Deutschland aufgrund dieser Erkrankung.
#Prävention gegen diese Erkrankung wäre doch so leicht, würde vielen Menschen ein unendliches Leid ersparen und würde die Solidargemeinschaft massiv entlasten! Wann machen wir endlich Politik für die Menschen? Wann hören wir endlich auf nur über Finanzen zu reden, wie es aktuell überall geschieht. Wir brauchen echte #Gesundheitsförderung sowie eine intensive Krankheitsvermeidung und nicht noch mehr Zeitschriften für den Umgang mit diesen lebensstilbedingten Erkrankungen, von denen es leider viel zu viele mittlerweile gibt! Ich bin mal gespannt, wann es die ersten Zeitschriften zu „Adipositas“ gibt. Das wird sicher nicht mehr lange dauern, denn auch das scheint völlig „normal“ heutzutage zu sein!
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Longevity selbstgemacht!
Es braucht keine teuren Supplemente & Co, um lange zu leben und um vital und „gesund“zu bleiben. Auch Sudoku oder Kreuzworträtsel kommen für die Vitalisierubg unseres Gehirns rasch an ihre Grenzen.
Longevity fürs Gehirn heißt Tango zu tanzen, Gitarre oder Klavier zu spielen, Falschirmspringen, Longboardfahren oder sich auch mal auf den Kopf zu stellen. Unser Gehirn braucht keine fixen Rituale, sondern braucht Ungewöhnliches. Das sind Dinge, die wir das letzte Mal vor mindestens 25 Jahren gemacht haben, die uns richtig Spaß gemacht haben, die wir uns aber heute nicht mehr „trauen“! Oder wir machen endlich mal Dinge, die wir bei unseren Enkelkindern so mögen! Kreativität, Experimentierfähigkeit, Phantasie sind die natürlichen „Supplemente“ fürs Gehirn! Bleibt neugierig!!
Das waren noch Zeiten - als die Unternehmen und auch der Bund sich noch intensiv um die Gesundheit ihrer Angestellten kümmerten. #Prävention war damals noch zentraler Bestandteil des Arbeitslebens und auch in der Gesellschaft.
Zwischen 1950 und 1990 betrieben viele größere Unternehmen in Deutschland eigene Kurzentren, Ferienheime und Ferienhäuser, häufig zur Erholung und als Sozialleistung für Mitarbeitende und deren Familien. Es gab hunderte solcher Anlagen und Tausende Ferienhäuser. In der Hochphase vor etwa 50 bis 60 Jahren boten Unternehmen wie Siemens, VW, Bundesbahn, Post und viele Versicherungen ihren Mitarbeitenden flächendeckend Urlaubs- und Kurmöglichkeiten an.

In den 1990er Jahren wurden dann viele dieser Sozialleistungen aus Kostengründen abgeschafft. Unternehmen wandelten Angebote zu Geldleistungen um (z.B. Urlaubsgeld). Zusätzlich sorgten gesetzliche und steuerliche Änderungen für eine geringere Attraktivität solcher Sachleistungen als Teil des Vergütungspakets. Gerade in der Ära #Seehofer in seiner Funktion als Bundesgesundheitsminister wurde das #Kurwesen und damit ein wesentlicher Bestandteil der Prävention flächendeckend „aus Kostengründen“ abgeschafft, was meines Erachtens ein gravierender Fehler war, wie wir heute erkennen müssen!
Könnte dies deswegen vielleicht eine Perspektive für viele #Krankenhäuser sein, sich zu einem Kurzentrum mit präventivem Charakter umzuwandeln? Das wäre doch mal eine echte Innovation für die aktuelle Diskussion zu den Krankenhäusern und würde uns endlich wegbringen, von der leidigen Diskussion über deren Finanzierung!
Eltern aufgepasst - es lohnt, sich, die anstehenden #Neujahrsvorsätze auch umzusetzen! Hier sind ein paar gute Gründe!

Regelmäßiges sportliches Training kann nicht nur die eigene Gesundheit prägen – es kann auch die Biologie der zukünftigen Kinder beeinflussen.

Eine aktuelle Studie von Forschenden der Nanjing-Universität und der Nanjing Medical University hat gezeigt, dass männliche Mäuse, die vor der Zeugung #Ausdauersport betrieben, Nachkommen mit besserer Ausdauer und stärkerem Stoffwechsel hervorbrachten – selbst wenn diese nie trainiert wurden.

Der Mechanismus dahinter sind winzige RNA-Moleküle im Sperma, sogenannte MicroRNAs. Sie verändern nicht die DNA-Sequenz, sondern wirken epigenetisch, indem sie die Genexpression im frühen #Embryo neu programmieren und so den #Stoffwechsel und die #Muskelfunktion der Nachkommen beeinflussen.

In Experimenten konnten Forschende denselben Effekt erzielen, wenn sie MicroRNAs aus dem Sperma trainierter Väter in Embryonen injizierten – ein klarer Hinweis darauf, dass die Vorteile „väterlichen Trainings“ biologisch über Generationen weitergegeben werden können, zumindest bei Mäusen.

Die Studie wirft spannende Fragen auf, wie die Gesundheit des Vaters vor der Zeugung die Gesundheit seiner Kinder beeinflussen könnte – weit über die klassische Genetik hinaus. Ob dies auch für die Mutter gilt, ist auch noch unklar, jedoch zeigen Indizien, dass diese „epigenetischen“ Effekte von beiden Geschlechtern auf die Nachkommen übertragen werden können!
Dabei gilt dies natürlich (leider) nicht nur für die positiven Effekte, sondern leider auch für Effekte aus einem „ungesunden“ Lebensstil der Eltern, den dann irgendwie die Kinder später „bezahlen“ müssen!

Liebe #Eltern, es lohnt sich also 2026 ein neues „aktives“ Leben zu starten, insbesondere, wenn noch Nachwuchs geplant ist! Wie lautete der alte Spruch auf den gelben Baustellenschildern noch? #ElternhaftenfürihreKinder!“ Oder?


Quellen:
Yin, X., Chen, X., et al. (2025). Paternal exercise confers endurance capacity to offspring through sperm microRNAs. Cell Metabolism, 37, 123–137.
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#Longevity selbst gemacht!
Eine neue internationale Studie zeigt: Frauen gewinnen durch einen optimalen Lebensstil im Alter von 50 Jahren durchschnittlich 13,3 zusätzliche Lebensjahre durch Herzkreislauferkrankungen und sogar 14,5 Jahre über alle Urachen gerechnet - Männer 10,6 bzw. 11,8 Jahre – vorausgesetzt, keiner der fünf lebensstilbedingten Haupt-Risikofaktoren liegt vor! Diese fünf Risikofaktoren sind: Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Rauchen sowie erhöhte Cholesterinwerte.

Kernaussage der Studie (NEJM, 2025): Wer alle fünf #Risikofaktoren im Alter von 50 Jahren aufweist, hat bis zu 90 Jahren eine deutlich erhöhte Wahrscheinlichkeit für kardiovaskuläre Erkrankungen und eine massiv verkürzte Lebenserwartung.

Diese Risiken sind in Deutschland höher als im westeuropäischen Durchschnitt, besonders Übergewicht, Diabetes und Rauchen sind stärker verbreitet.
Männer und Frauen können so bei Vermeidung der Risikofaktoren jeweils über 10 Jahre an Lebenszeit gewinnen!

Die genannten Risikofaktoren entwickeln sich laut Studie durch die Haupteinflussfaktoren #Bewegungsmangel, lange Sitzzeiten, ungesunde #Ernährung, Alkohol- und Tabakkonsum und Stress ! Achten wir also auf unseren #Lebensstil, dann können wir Longevity selber machen - nachhaltig, mit viel Freude und Lebensqualität!
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Verstehen wir uns - unseren Körper und Geist heute noch richtig? Hören wir hin, wenn der Körper etwas von uns will oder uns etwas mitteilen möchte?

In der aktuellen Zeit der Digital Devices, der Smartphones, der Fitness-Tracker etc. habe ich große Sorge, dass wir unsere Leiblichkeit, unsere Emotionen, Reaktionen, Veränderungen oder Anpassungen kaum noch richtig wahrnehmen! Ganz im Gegenteil scheint es mir zu sein, dass wir die Verantwortung dafür heute zunehmend abgeben an Messgeräte, die uns sagen, wie wir uns fühlen, wie wir geschlafen haben oder wie viel Schritte wir gegangen sind und ob wir uns ausreichend bewegt haben!

Trotz aller offensichtlich so wichtigen Messgrößen und Parameter verlieren wir uns dabei selbst und vor allen Dingen die #Wahrnehmung der Bedürfnisse von Körper und Geist! Auf der anderen Seite gehen wir dann aber in #Achtsamkeitkurse und #Retreats und hoffen, dass uns dies wieder zu uns selbst zurückbringt! Das ist schon eine komische Entwicklung!

Hunger ist heute weitgehend unbekannt, Sodbrennen bekämpfen wir mit Medikamenten, #Stress und seine Symptome übergehen wir einfach und machen weiter wie bisher, #Schmerzen tolerieren wir und greifen zur Pille. Wir sitzen den ganzen Tag unbeweglich vor dem Rechner, oder wir essen und trinken Dinge, die uns einfach nicht gut tun und das erzählt uns der Körper spätestens am darauf folgenden Tag , Dabei haben all diese Signale unseres Körpers einen Inhalt, in denen der Organismus uns etwas mitteilen möchte, um uns zu warnen oder zu schützen.Diese Stimmen unseres Körpers sollten wir für unsere #Gesundheit, Vitalität und vor allen Dingen auch für das große Thema #Longevity dringend wieder wahrnehmen, zuhören, analysieren und entsprechend reagieren.

Weil mir der aktuelle Verlust der #Körperwahrnehmung viel zu weit geht und wir das Verständnis für uns selbst und für das, was wirklich für die Biologie wichtig ist, zunehmend verlieren, habe ich dazu ein neues Sachbuch geschrieben, welches nach vielen „Arbeitsstunden“ endlich am 2. Januar, erscheint. Denn der erste Schritt zu einem Mehr an Gesundheit und zu #Prävention ist, sich selber wieder besser zu verstehen und die Stimmen des Körpers wieder zu hören.
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Ein paar persönliche Gedanken zum Start in die Woche:

15:30Uhr im Kölner Stadtwald! Ich komme von meiner Laufrunde zurück und an mir vorbei verlassen gerade die Schüler und Schülerinnen eines Gymnasiums ihre Schule.

Es dämmert bereits und die Sonne wirft letzte Schatten. Wahrscheinlich sind die Kinder und Jugendlichen gegen 16:00 Uhr wieder zu Hause und freuen sich darauf, endlich raus aus dem Lernkontext zu sein!
Für Spiel, Sport und Spannung bleibt nun kaum noch Zeit und Raum. Ganz zu schweigen davon, ein wenig Sonnenlicht oder frische Luft zu tanken! Irgendwie stimmt mich das nachdenklich oder traurig, dass dies die Jahre unserer aktuellen Jugend sein sollen!! Wo bleibt in diesem Kontext das freie Spiel, der Spaß oder das zwanglose Tun , was für die Entwicklung und das Wachstum unendlich wichtig ist.
Vielleicht bin ich angesichts der anstehenden Weihnachtstage ein wenig melancholisch! Aber ich bin froh, dass ich eine Kinder- und Jugendzeit hatte, die mir sehr viel mehr Freiheiten und Freizeit gestattete, was meines Erachtens angesichts der zunehmenden psychischen Probleme in dieser Altersgruppe dringend notwendig wäre!

Gebt den Kindern und Jugendlichen endlich mehr Raum für sich und ihre „ungezwungene“ Entwicklung! Lasst uns #Lebenswelten schaffen, insbesondere in #Bildung und Schule, welche der kindlichen natürlichen Entwicklung und ihren Bedürfnissen gerecht werden. So geht nachhaltige #Prävention für eine Gesellschaft mit Wohlbefinden , #Gesundheit und Vitalität. das würde auch unser Gesundheitssystem massiv entlasten!
Am Wochenende endet die Sommerzeit, und die Tage werden immer „dunkler“! Ab jetzt reicht das Sonnenlicht im Tagesverlauf nicht mehr aus, den Vitamin D - Haushalt aufrecht zu halten.
Eine große Metaanalyse zeigt nun eine notwendige differenzierte Betrachtung zum optimalen Vitamin D-Niveau! Leider ist in Deutschland die Diskussion zu diesem Thema immer noch sehr dürftig und auch die Forschung hängt im Vergleich zu vielen anderen Ländern hinterher.
Ich jedenfalls werde wie jedes Jahr die dunklen Monate ab jetzt mit einer Substitution von Vitamin D begleiten!

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