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Nils Grammerstorf

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Best Posts by Nils Grammerstorf on LinkedIn

Jeder will gute Mitarbeiter. Bis man von ihnen genervt ist.

Sie:

- Stellen dir in Meetings vor allen anderen Fragen, die sich sonst keiner traut
- Sagen dir ehrlich, dass deine "geniale Idee" keine gute ist
- Diskutieren mit dir über eine Entscheidung, obwohl du sie eigentlich schon getroffen hast
- Geben dir ungefragt Feedback
- Sagen nicht einfach zu allem Ja und Amen
- Stellen ständig unbequeme Fragen
- Bringen dich in Situationen, in denen du dich rechtfertigen musst

Gute Mitarbeiter sind extrem unangenehm.
Und genau deshalb sind sie unbezahlbar.

Sie wollen besser werden.
Und sie wollen, dass du es auch wirst.

Wenn das nicht passiert, dann gehen sie.

Wenn du als Chef also nie genervt bist, dann hast du keine guten Mitarbeiter.

Du hast ein Team aus Ja-Sagern.
Und die bringen dich keinen Zentimeter weiter.

Was ist deine Meinung? Was fehlt auf meiner Liste?

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Post image by Nils Grammerstorf
Vor 2 Wochen bin ich aus Deutschland abgehauen.

Habe Hamburg verlassen.

Keine Ahnung, wer das fühlt, aber ich habe irgendwann aufgehört, mir einzureden, dass das Wetter keinen Einfluss auf meine Stimmung hat.

Ich bin ein anderer Mensch, wenn draußen die Sonne scheint.

Deshalb habe ich für mich schon vor langer Zeit entschieden, 365 Tage im Jahr an sonnigen Orten zu leben.

Ich bin 2 Jahre super viel rumgereist, um mir ein Bild machen zu können.

Der Ort, der mir bisher am besten gefallen hat:

Kapstadt.

Man könnte meinen, dass es hier alleine etwas einsam ist.

Aber das Coole ist:

Viele kommen hierher 😄 Ich habe quasi gutes Wetter und eine ständige Rotation an Freunden, die vorbeikommen.

Falls du das liest und auch schon länger mit einem ähnlichen Gedanken spielst:

Ich kann dir nur raten, trau dich, hau ab in die Sonne. Das Leben ist zu kurz.

Lebe es so, wie du es dir vorstellst.

Das habe ich bisher nie bereut.
Post image by Nils Grammerstorf
Was bei uns keiner machen muss:

- 40 Stunden arbeiten
- Attest vom Arzt besorgen.. bleib einfach liegen, wenn du dich nicht fühlst
- Einen halben Tag Urlaub nehmen, wenn man am Nachmittag mal andere Pläne hat
- Sich rechtfertigen, wenn man private Termine wie Coaching, Friseur etc. in der Kernarbeitszeit hat
- An Meetings teilnehmen, um dabei zu sein
- Immer über Slack erreichbar sein
- Zu festen Zeiten arbeiten

Klingt nach „Lust und Laune Betrieb“, oder?

Nicht ganz.

Ich will Leute, die charakterlich nah an einem Entrepreneur sind.
Die theoretisch vieles mitbringen, um selbst zu gründen.

Warum?
Mir macht es einfach Spaß, mit diesen Leuten täglich zu arbeiten.

Diese Leute wollen aber autonom arbeiten.
Und dafür habe ich einen Rahmen geschaffen.

Somit ist das Einzige, worüber wir diskutieren? Ergebnisse.

Stimmen diese nicht, haben wir ein Thema. Aber genau diese Leute haben damit kein Problem, weil sie den Anspruch an sich selbst haben, Ergebnisse zu liefern.

Würdest du in so einem Unternehmen arbeiten wollen oder wäre dir das zu viel Freiheit?

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Post image by Nils Grammerstorf
Ich finde es immer wieder verrückt, wie viel 1.000 € netto im Monat verändern könnten.

Die meisten zerbrechen sich den Kopf darüber, wie sie Millionär werden, finanziell frei oder richtig reich.

Dabei trennt die meisten Menschen nicht eine Million Euro von einem besseren Leben, sondern oft "nur" 1.000 € netto pro Monat.

Denn genau diese Zahl bedeutet für viele:

- Nicht mehr jeden Euro zweimal umdrehen
- Die Wohnung nehmen, die wirklich gefällt
- Urlaub buchen, ohne nervösen Blick aufs Konto
- Sich kleine Dinge gönnen, ohne direkt rechnen zu müssen

Was ich in meinen ersten zehn Berufsjahren gelernt habe:
Der Schritt von „es reicht gerade so“ zu „ich fühle mich frei“ ist oft viel kleiner, als man denkt.

Es ist genau dieser Schritt, sich erstmal um 1.000 € netto nach oben zu arbeiten, der für viele aus einem Alltag voller Sorgen ein Leben mit echten Freiheiten machen würde.

Ich will niemanden davon abhalten, Millionär zu werden (mich selbst übrigens auch nicht, haha).

Aber ich habe mich sehr lange erstmal nur gefragt:
"Was genau muss ich tun, lernen oder verändern, um 1.000 € mehr pro Monat zu verdienen?"

Und genau diesen Rat würde ich auch jedem meiner Freunde geben, wenn sie finanziell besser dastehen möchten.

Weil man manchmal eben nicht sofort groß denken muss, sondern zuerst einfach einen Schritt nach vorne.
Post image by Nils Grammerstorf
"Das bist du doch nicht."
"Du machst dich lächerlich."
"Meinst du das ernst?"

Ich hab diese Nachrichten schon oft gesehen.

Nicht in meinem Posteingang, sondern im Posteingang meiner Kunden.

Genau in dem Moment, in dem sie anfangen, auf LinkedIn sichtbar zu werden. Wenn die ersten Posts funktionieren.

Ich habe über 1.700 Menschen auf LinkedIn trainiert (vom Berufseinsteiger bis zum CEO eines Konzerns).
Und fast jeder einzelne erlebt das Gleiche.

Sobald du anfängst, dich zu zeigen, wollen andere dich bremsen.

Sie nennen es Feedback.
Aber das ist es nicht.
Sie versuchen, dich wieder in die Box zu stecken, in der sie sich mit dir wohlgefühlt haben.

Weil du etwas tust, wozu sie selbst nie den Mut hätten.
Weil du uplevelst, während sie stehen bleiben.
Und das macht ihnen Angst.

Ich hatte Kunden, die mich frustriert angerufen haben, weil negative Kommentare aus dem eigenen Team kamen.
Das ist das Traurigste daran: Die Sabotage kommt oft aus dem inner Circle.

Tut mir leid, aber solche Menschen müssen gehen.
Egal, wie lange du sie kennst.
Egal, wie nah sie dir angeblich stehen.

Echte Freunde wollen dich nicht kleinhalten.
Sie rollen vielleicht kurz mit den Augen und schicken dir dann eine Nachricht:
"Mach weiter. Ich bin stolz auf dich."

Das sind die Menschen, die du brauchst.
Der Rest darf ruhig gehen.

Ohne Ausnahmen.

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Post image by Nils Grammerstorf
Unsere Wettbewerber sind extrem lustig.

Wenn ich Interessenten am Telefon habe und frage, ob sie noch vorhaben mit anderen zu sprechen:

"Ja, mit X und mit Y."

Ich wieder: "Cool, schon gesprochen?"

Er: "Yup..."

(Ohne dass ich frage)

"Die meinten auch, dass sie euch kennen, aber dass sie das besser können als ihr."

Ich: "Ok, sympathisch 😄"

Die gleichen Personen, wenn ich PDFs for free rausgebe:

Laden sich das PDF über Umwege herunter (sehe ich im System, haha)

Und mein Favorit:

Schreiben dann alle unter meinen Posts an, ob sie nicht lieber bei ihnen Kunde werden wollen.

Das Leben als Unternehmer ist hart, Freunde.

Aber das gibt mir jedes Mal wieder einen guten Lacher.

Was viele dabei übersehen:

Du kannst keine Kunden mit Stil gewinnen, wenn du selbst keinen guten Stil hast 🤷
Post image by Nils Grammerstorf
Gehaltsgespräch.

Du hast ein gutes Jahr hinter dir.
Projekte erfolgreich abgeschlossen.
Kunden zufrieden.

Du sprichst das Thema Gehalt an.

Die Antwort:
"Verstehen wir total. Aber leider haben wir gerade kein Budget für Gehaltserhöhungen."

Ach so. Kein Budget.
Interessant 😄

Vorletzten Monat das neue CRM-System gekauft, das im Vertrieb keiner nutzen will.
Seit letzter Woche neuer Firmenwagen vom Geschäftsführer auf dem Hof.

Aber für die Leute, die den Laden am Laufen halten:
Kein Budget.

Was dir keiner sagt:
In einem gut laufenden Unternehmen gibt es Budget.
Es gibt immer Budget.

Die Frage ist nur: Wofür wird es ausgegeben?

Unternehmen priorisieren.

Büro-Renovierung? Wichtig.
Deine Gehaltserhöhung? Nicht wichtig genug.

Dieselben Unternehmen wundern sich dann, warum plötzlich nur noch Dienst nach Vorschrift gemacht wird.

Oder die Leute gehen.

Die Rechnung ist einfach:
Du sagst "kein Budget" für 5.000 Euro Gehaltserhöhung im Jahr.
Mitarbeiter kündigt.
Du zahlst 20.000 Euro für Recruiting.
Plus 50.000 Euro für verlorene Produktivität während der Einarbeitung.

Herzlichen Glückwunsch. Da war wirklich kein Budget mehr übrig.

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