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Carmen Kroll

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Best Posts by Carmen Kroll on LinkedIn

💭 Print ist tot. Lang lebe Print. Eines der grĂ¶ĂŸten Projekte, das fĂŒr dieses Jahr geplant ist, ist der Launch eines eigenen Printmagazins.

🔾 Es wird sich allerdings nicht (nur) um mich drehen, sondern vielmehr von mir sein. Ich werde als Chefredakteurin tĂ€tig sein und zusammen mit einem gesamten #Team das Konzept entwickeln, die nötigen Strukturen aufbauen und vor allem Geschichten erzĂ€hlen.

NatĂŒrlich nehme ich euch auf meiner Reise mit und ihr könnt mich und uns dabei begleiten, wie wir das #Magazin zum Leben erwecken. Und vor allem könnt ihr Teil davon sein.

‌ Einerseits sind wir auf der Suche nach freien Redakteur*innen – sowohl fĂŒr Text als auch Styling – und andererseits könnt ihr euch auch melden, wenn ihr eine Geschichte habt, die erzĂ€hlt werden muss. Wir befinden uns noch relativ am Anfang und freuen uns, wenn ihr uns dabei helft, die Seiten zu fĂŒllen. Meldet euch mit dem jeweiligen Betreff “Mitarbeit als freie*r Redakteur*in” oder “Meine Geschichte” unter magazin@carmushka.de.

Ich freue mich auf dieses Projekt und die gemeinsame Reise.

#FemaleEmpowerment
Post image by Carmen Kroll
Wie transparent sollen wir beim Scheitern sein?

Als Content Creatorin lebt mein Beruf von AuthentizitĂ€t – auch wenn das Wort oft sehr inflationĂ€r verwendet wird. Ich zeige, wenn ich gestresst bin. Ich nehme Stories auf, wenn ich Unterleibsschmerzen habe. Ich erzĂ€hle von den Herausforderungen als Mutter. Und natĂŒrlich sieht man in vielen Videos ebenso all die schönen Momente, die meinen Alltag ausmachen.

NatĂŒrlich stelle ich mir unweigerlich die Frage: Schade ich meinem professionellen Ruf, wenn ich offen ĂŒbers Scheitern spreche?

Obwohl es nach außen hin immer so aussieht, als wĂ€re der Großteil meines Lebens “perfekt“, sieht es hinter den Kulissen oft anders aus. Beispielsweise Rechtsstreits laufen ĂŒber mehrere Monate, bestehen aus vielen Terminen und lassen mich teils nachts nicht schlafen. Außerdem darf ich oft erst ĂŒber Themen berichten, wenn eine Entscheidung oder ein Urteil gefĂ€llt wurde – und auch dann gibt es genaue Vorgaben darĂŒber, was an die Öffentlichkeit gelangen darf.

Mein Unternehmen geht nicht weiter

Viele von euch wissen, dass ich das Modelabel OH APRIL betreibe. Was viele nicht wissen, ist, dass ich noch ein weiteres Label habe. Oder vielmehr hatte. Denn hier habe ich den Rechtsstreit um den Namen verloren und muss mein Unternehmen schließen.

Noch mehr dazu habe ich hier erzÀhlt: https://lnkd.in/eM7__5Xf

Obwohl mir das alles nicht leicht fĂ€llt, war es am Ende die einzige Option, zu scheitern. Übrigens muss nicht jedes Scheitern direkt mit “Das war sicher fĂŒr irgendwas gut“ kommentiert werden, denn obwohl das sicher in manchen FĂ€llen sein kann, ist in dem Moment einfach hart und schmerzhaft, erstmal dazusitzen und zu realisieren, dass es nicht weitergeht.

Was ist eure Meinung zum Thema Scheitern: Wie transparent sollte man hier sein und wo seid ihr mal gescheitert?
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Instagram, ich glaub es hakt?

Normalerweise wĂŒrde ich die Beziehung zwischen Instagram und mir als echte Lovestory beschreiben.

Kennengelernt im Februar 2014, in einer engen Beziehung seit 2016 und im Sommer 2019 war es dann soweit: Es wurde ernst. Instagram hat mir gezeigt, dass ich eine besondere Rolle in seinem Leben spiele. Es hat mir versprochen, in guten wie in schlechten Zeiten fĂŒr mich da zu sein und sollte mir jemals was passieren, einen besonderen Support zur Seite zu stellen. Und jetzt?

Jetzt rollt Instagram mit „Meta Verified“ die Möglichkeit aus, dass sich alle User*innen auf der Plattform verifizieren lassen und ebenfalls den so begehrten „Blauen Haken“ (wenn wir es genau nehmen, ist er ja eigentlich weiß) bekommen kann. Und ich will mich auch gar nicht beschweren, Insta und ich hatten auch vorher in einer Art offenen Beziehung gelebt, denn alle konnten dabei sein und alle hatten die gleichen Möglichkeiten. Trotzdem hat es sich besonders angefĂŒhlt. Aber jetzt gleich mit so vielen eine Art ExklusivitĂ€t oder Sonderstatus eingehen? Und dann auch noch fĂŒr Geld?

Ok, jetzt mal ernsthaft. Als ich die Nachricht vorgestern gelesen habe, war meine erste Frage: Warum?

War der Grundgedanke der Verifizierung nicht, dass man „öffentliche Accounts“ von „privaten“ trennt? Damit Userin Carmen123 weiß, dass sie gerade eine Nachricht an den echten Bill Kaulitz schreibt und nicht an eine seiner vielen Fanseiten? Dass man weiß, dass die News aus einer seriösen Quelle, also einem verifizierten Medien-Account, kommt?

In der Pressemitteilung von Meta wurde dann davon gesprochen, dass User*innen durch „Meta Verified“ mehr Support und einen höheren Schutz erhalten wĂŒrden. Aber bedeutet das im Umkehrschluss, dass sich normale User*innen – ganz egal, ob mit oder ohne Haken – unsicher fĂŒhlen mĂŒssten?
Post image by Carmen Kroll
Viele Influencer*innen sind schon pleite. Viele werden folgen  
 
Wenn man sich das Leben der großen Creator*innen auf Instagram, TikTok und Youtube anschaut, fĂ€llt schnell auf: Da wird viel Geld gemacht, da wird viel Geld ausgegeben. Erstaunlich viel. Wie können die sich das alles leisten? 
 
Auf lange Sicht? Gar nicht. SpÀtestens dann, wenn das Finanzamt anklopft und fragt, wie das denn jetzt mit der Steuernachzahlung laufen wird, verschwindet der Luxus ganz schnell. Wieso passiert das immer wieder? 
 
Schwachstelle 1: Hobby wird zum Beruf 🎭 
 
Die meisten Creator*innen planen nicht mit einer SelbststĂ€ndigkeit. In den allermeisten FĂ€llen starten Streamer*innen, YouTuber*innen, Instagrammer*innen aus einem Grund: Leidenschaft. Prozesse sind nicht von Beginn an so professionell wie sie sein mĂŒssten. Kleinunternehmen? Geldwerter Vorteil? Umsatzsteuer in In- und Ausland? Alles neu, aber „Unwissenheit, schĂŒtzt vor Strafe nicht.“  
  
Schwachstelle 2: Businessplan, GUV und Forecast đŸ€‘Â 
  
Creator*innen sind freiberuflich tĂ€tig. Heißt: Die Steuer geht nicht automatisch wie bei Arbeitnehmenden vom Bruttogehalt ab. Es gilt stattdessen einzuschĂ€tzen, wie hoch der Jahresverdienst sein wird und wie viel Steuern dementsprechend vorausgezahlt werden mĂŒssen. Kommt der unerwartete Geldsegen, wird die Nachzahlung fĂ€llig. Die meisten machen sich zu Beginn keine Gedanken ĂŒber die Zukunft und erst recht nicht darĂŒber, wie viel Geld eigentlich Netto von Brutto bleibt. 
  
Schwachstelle 3: Family Affair đŸ«¶đŸ»Â 
  
Wenn es lĂ€uft, braucht man schnell Hilfe – am besten von Personen, denen man vertraut. So wird aus der Mutter die Buchhaltung. Ein paar Belege abheften schafft sie schon. Erfahrung? Egal. Das böse Erwachen kommt dann, wenn Belege von 2017 gesucht werden. 
 
Schwachstelle 4: Steuerberater*in ≠ Steuerverantwortliche*r 💾 
  
Der nette und kompetente Steuerberater, der sich seit 35 Jahren um die Finanzen der Familie kĂŒmmert, hat vielleicht (sogar sehr wahrscheinlich) keine Ahnung von eurem Job. Ihr braucht jemanden, der oder die sich in eurem Berufsfeld auskennt. So jemanden zu finden, ist nicht einfach und schwer zu ĂŒberprĂŒfen, wenn man das Thema nur loswerden und nicht verstehen will. Und auch ein*e Expert*in kann nur damit arbeiten, was er oder sie geliefert bekommt. Informationen, Unterlagen und Geld. 
 
Und wenn man denkt, man hat seine Finanzen und vor allem die Steuer im Griff, kommt die WirtschaftsprĂŒfung. Wie bei mir. „Sehr geehrte Frau Kroll, dieses Jahr drehen wir sie mal auf Links.“ 
 
Das war Anfang 2023. Ich bin noch da, ich hab’s ĂŒberlebt. Wie? Kann ich euch gerne in einem separaten Beitrag erzĂ€hlen. Nur so viel: Ich habe mich schon im GefĂ€ngnis gesehen.
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Ich spreche auf der OMR – und ihr könnt alle dabei sein

Werbung | Letztes Jahr war ich zum ersten Mal auf der #OMR und wirklich ĂŒberwĂ€ltigt von all dem Input, dem Austausch und den spannenden Persönlichkeiten auf der BĂŒhne. Mein Highlight war nicht nur, anderen zuzuhören, sondern selbst eine Masterclass geben zu dĂŒrfen.

Da dachte ich, ich hÀtte mein Ziel bereits erreicht.

Aber in diesem Jahr geht ein wirklich großer Traum in ErfĂŒllung: Ich darf auf der Red Stage einen Vortrag halten.

Dabei möchte ich fĂŒr alle zugĂ€nglich ĂŒber Learnings und Fails, ĂŒber Zahlen und Ziele sprechen. Ich will zeigen, wo ich begonnen habe und was vielleicht alles im Hintergrund passiert, worĂŒber ich normalerweise nicht so offen spreche. Denn nur, wenn wir Unternehmer*innen transparent sind, können wir voneinander lernen.

Da ich allerdings weiß, dass nicht alle live dabei sein können, bietet Vodafone Business die Möglichkeit, via Livestream dabei zu sein. Nicht nur bei meinem Vortrag, sondern bei allen anderen VortrĂ€gen auf der Red Stage.

Ich freu mich, wenn ihr live vor Ort und digital dabei seid, und darauf, euch spannende Insights in mein Unternehmensuniversum zu geben.

Unter diesem Link könnt ihr am Dienstag, den 9. Mai von 10:55 Uhr bis 11:15 Uhr dabei sein: https://lnkd.in/gXeuFF6s
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