„Ehrlich gesagt nutze ich ChatGPT selbst kaum. Wie soll ich das dann glaubwürdig von meinem Team einfordern?"
– ein Bereichsleiter aus der Lebensmittelindustrie, nachdem er unsere Praxisstudie gelesen hat.
Ich höre diesen Satz gerade in vielen Variationen.
Das Tagesgeschäft lässt keine Zeit.
Backlog, Meetings, operative Dringlichkeit.
Kein Interesse, weil das alles ja eh nur ein Hype ist.
Überforderung, weil du noch nicht angefangen hast und das Gefühl hast, jetzt schon zu spät dran zu sein.
Unsicherheit, was der richtige erste Schritt wäre.
Angst, dich vor deinem Team zu blamieren, wenn du weniger weißt als deine Mitarbeitenden.
Ich verstehe das alles.
Und trotzdem steht die Erwartung im Raum:
Das Team soll #KIAdoption leben.
Dabei wissen viele Führungskräfte selbst noch nicht genau, wie das konkret aussieht.
Walk the talk sieht hier anders aus.
Ich habe ihn im Gespräch gefragt:
– Was frisst dir jede Woche deine Zeit?
– Welche Aufgaben machst du immer wieder?
– Welche würdest du am liebsten sofort delegieren?
Er hat 2 Aufgaben genannt, die ihn nerven.
Um dann zu sagen, er würde das gerade gerne hinten anstellen, und eine Sache erledigen, die er für heute dringend erledigen muss.
Also haben wir das gemacht.
Er wollte seinen anstehenden Lenkungskreis vorbereiten. Normalerweise braucht er 45-60 Minuten.
Mit KI: 12.
Sein Kommentar:
„Dafür brauche ich sonst länger."
Der erste Schritt muss nicht die perfekte Aufgabe sein.
Du musst ihn nur machen.
Wer selbst erlebt, wie #KI im Alltag unterstützen kann,
muss nicht mehr überzeugt werden.
Der überzeugt sein Team von selbst.
Was war dein erstes Quick-Win mit KI?
______
📌 Speichere diesen Post — und schick ihn jemandem, der gerade KI-Adoption in seinem Unternehmen verantwortet.
➕ Folge mir, Juliane Naumann, für Impulse rund um Leadership, Kommunikation, Change und KI-Adoption
PS: Das Bild ist KI-generiert
– ein Bereichsleiter aus der Lebensmittelindustrie, nachdem er unsere Praxisstudie gelesen hat.
Ich höre diesen Satz gerade in vielen Variationen.
Das Tagesgeschäft lässt keine Zeit.
Backlog, Meetings, operative Dringlichkeit.
Kein Interesse, weil das alles ja eh nur ein Hype ist.
Überforderung, weil du noch nicht angefangen hast und das Gefühl hast, jetzt schon zu spät dran zu sein.
Unsicherheit, was der richtige erste Schritt wäre.
Angst, dich vor deinem Team zu blamieren, wenn du weniger weißt als deine Mitarbeitenden.
Ich verstehe das alles.
Und trotzdem steht die Erwartung im Raum:
Das Team soll #KIAdoption leben.
Dabei wissen viele Führungskräfte selbst noch nicht genau, wie das konkret aussieht.
Walk the talk sieht hier anders aus.
Ich habe ihn im Gespräch gefragt:
– Was frisst dir jede Woche deine Zeit?
– Welche Aufgaben machst du immer wieder?
– Welche würdest du am liebsten sofort delegieren?
Er hat 2 Aufgaben genannt, die ihn nerven.
Um dann zu sagen, er würde das gerade gerne hinten anstellen, und eine Sache erledigen, die er für heute dringend erledigen muss.
Also haben wir das gemacht.
Er wollte seinen anstehenden Lenkungskreis vorbereiten. Normalerweise braucht er 45-60 Minuten.
Mit KI: 12.
Sein Kommentar:
„Dafür brauche ich sonst länger."
Der erste Schritt muss nicht die perfekte Aufgabe sein.
Du musst ihn nur machen.
Wer selbst erlebt, wie #KI im Alltag unterstützen kann,
muss nicht mehr überzeugt werden.
Der überzeugt sein Team von selbst.
Was war dein erstes Quick-Win mit KI?
______
📌 Speichere diesen Post — und schick ihn jemandem, der gerade KI-Adoption in seinem Unternehmen verantwortet.
➕ Folge mir, Juliane Naumann, für Impulse rund um Leadership, Kommunikation, Change und KI-Adoption
PS: Das Bild ist KI-generiert