Ich frage mich manchmal, wie es sich anfühlt.
Von oben die Ansage zu bekommen: „Macht KI."
Von unten die Angst zu spüren: „Was bedeutet das für meinen Job?"
Und selbst mittendrin zu stehen ohne eine Antwort zu haben.
Sophie und ich haben für unsere Praxisstudie 101 Menschen interviewt, die KI-Adoption in deutschen Unternehmen gerade live erleben.
Ein Szenario, das immer wieder angesprochen wurde:
Die mittlere Führungskraft ist die vergessene Person in der KI-Transformation.
Der Vorstand puscht das Thema.
Die Mitarbeitenden machen sich Sorgen.
Und die Führungskraft dazwischen soll beides zusammenhalten. Ohne zu wissen wie.
Denn die Wahrheit ist:
👉 Du kannst kein Team durch Veränderung führen, wenn du selbst nicht weißt, wohin die Reise geht. Orientierung kannst du nicht weitergeben, wenn du sie selbst nicht hast.
👉 Du kannst Ängste nicht nehmen, wenn du die gleichen Ängste spürst.
👉 Und du sollst das Thema treiben, die Leute mitnehmen und Ergebnisse liefern, on top zum vollen Tagesgeschäft. Ohne zusätzliche Zeit oder zusätzliche Ressourcen. Und mit der Erwartung, dass es irgendwie schon klappt.
87 von 101 Menschen, mit denen wir gesprochen haben, wissen, dass KI-Adoption ein menschliches Thema ist.
Aber eine Frage stellt dabei kaum jemand:
Wie erreichen wir diejenigen, die den Change tragen sollen?
→ Vielleicht weil wir ihnen erklären, wie sie andere mitnehmen sollen, uns aber nicht fragen, wie wir sie mitnehmen?
→ Vielleicht weil wir Erwartungen kommunizieren, aber keine zusätzlichen Ressourcen bereitstellen?
Wenn du gerade in dieser Rolle bist: Wie holst du dir selbst die Unterstützung, die du brauchst?
_______
♻️ Teile diesen Post, wenn du jemanden kennst, der das gerade erlebt.
Von oben die Ansage zu bekommen: „Macht KI."
Von unten die Angst zu spüren: „Was bedeutet das für meinen Job?"
Und selbst mittendrin zu stehen ohne eine Antwort zu haben.
Sophie und ich haben für unsere Praxisstudie 101 Menschen interviewt, die KI-Adoption in deutschen Unternehmen gerade live erleben.
Ein Szenario, das immer wieder angesprochen wurde:
Die mittlere Führungskraft ist die vergessene Person in der KI-Transformation.
Der Vorstand puscht das Thema.
Die Mitarbeitenden machen sich Sorgen.
Und die Führungskraft dazwischen soll beides zusammenhalten. Ohne zu wissen wie.
Denn die Wahrheit ist:
👉 Du kannst kein Team durch Veränderung führen, wenn du selbst nicht weißt, wohin die Reise geht. Orientierung kannst du nicht weitergeben, wenn du sie selbst nicht hast.
👉 Du kannst Ängste nicht nehmen, wenn du die gleichen Ängste spürst.
👉 Und du sollst das Thema treiben, die Leute mitnehmen und Ergebnisse liefern, on top zum vollen Tagesgeschäft. Ohne zusätzliche Zeit oder zusätzliche Ressourcen. Und mit der Erwartung, dass es irgendwie schon klappt.
87 von 101 Menschen, mit denen wir gesprochen haben, wissen, dass KI-Adoption ein menschliches Thema ist.
Aber eine Frage stellt dabei kaum jemand:
Wie erreichen wir diejenigen, die den Change tragen sollen?
→ Vielleicht weil wir ihnen erklären, wie sie andere mitnehmen sollen, uns aber nicht fragen, wie wir sie mitnehmen?
→ Vielleicht weil wir Erwartungen kommunizieren, aber keine zusätzlichen Ressourcen bereitstellen?
Wenn du gerade in dieser Rolle bist: Wie holst du dir selbst die Unterstützung, die du brauchst?
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