Um ganz ehrlich mit euch zu seinâŚ
Ich war mir wirklich unsicher, ob ich das hier teilen soll.
Aber ich habe mir eines versprochen: ich will radikal ehrlich sein.
Vor 2 Monaten ging es mir gar nicht gut.Â
Und ich habe nicht mal mitbekommen, dass ich kurz vorm Burnout stand.
Aber die Zeichen waren alle da.
Das erste, was ich morgens gemacht habe, war, meinen Laptop aufklappen.
Das letzte, was ich nachts gemacht habe, war, meinen Laptop zuzuklappen.
Ich wollte weinen.
Ich konnte nicht weinen.
Kleinigkeiten hab ich vergessen.
Wie: Essen, trinken, Dinge beim Einkaufen, die Uhrzeit, Haushalt.
Lächeln, lachen, frĂśhlich seinâŚ
Wie geht das nochmal?
Und wieso lebe ich Ăźberhaupt nochmal in Japan?
Auf dem Weg zu einem Treffen mit einer Freundin habe ich im Kopf schon Ausreden gesucht, um abzusagen, nach Hause zu gehen und zu arbeiten.
In dem Moment wurde mir klar: Irgendetwas stimmt nicht.
Wir haben dann den Tag gemeinsam am Strand verbracht, gutes Essen gegessen, viel geredet. Am Abend habe ich wieder laut gelacht, bin todmĂźde ins Bett gefallen und hab das erste Mal seit Wochen durchgeschlafen.
Am nächsten Tag hab ich beschlossen, ein paar Tage Pause zu machen.Â
Und hab seitdem keine 100% Gas mehr gegeben. Eher so 60-80%.
GemäĂigtes Tempo wĂźrde ich sagen.
Warum teile ich das?
1. NatĂźrlich, weil ich ehrlicher sein will.
Ich hab zwar zu der Zeit 6-stellige Views, >500 neue Follower und neue Kunden generiert. Aber habâs null genieĂen kĂśnnen.
2. Awareness
Nachdem ich die letzten Tage viel Ăźber mental health gelesen und gesprochen hab (Shoutout an Hannah Mia Blume đ¸), wurde mir wieder klar, dass die Zeichen IMMER sichtbar sind, noch lange bevor es kracht.
Schau immer mal wieder auf dein SpaĂ-Barometer.
Hast du noch SpaĂ an dem, was du machst?
Oder hakst du nur noch To-Dos ab?
âTipps sind herzlich willkommen: Was machst du zur Entspannung, wenn es mal stressig wird?
Ich war mir wirklich unsicher, ob ich das hier teilen soll.
Aber ich habe mir eines versprochen: ich will radikal ehrlich sein.
Vor 2 Monaten ging es mir gar nicht gut.Â
Und ich habe nicht mal mitbekommen, dass ich kurz vorm Burnout stand.
Aber die Zeichen waren alle da.
Das erste, was ich morgens gemacht habe, war, meinen Laptop aufklappen.
Das letzte, was ich nachts gemacht habe, war, meinen Laptop zuzuklappen.
Ich wollte weinen.
Ich konnte nicht weinen.
Kleinigkeiten hab ich vergessen.
Wie: Essen, trinken, Dinge beim Einkaufen, die Uhrzeit, Haushalt.
Lächeln, lachen, frĂśhlich seinâŚ
Wie geht das nochmal?
Und wieso lebe ich Ăźberhaupt nochmal in Japan?
Auf dem Weg zu einem Treffen mit einer Freundin habe ich im Kopf schon Ausreden gesucht, um abzusagen, nach Hause zu gehen und zu arbeiten.
In dem Moment wurde mir klar: Irgendetwas stimmt nicht.
Wir haben dann den Tag gemeinsam am Strand verbracht, gutes Essen gegessen, viel geredet. Am Abend habe ich wieder laut gelacht, bin todmĂźde ins Bett gefallen und hab das erste Mal seit Wochen durchgeschlafen.
Am nächsten Tag hab ich beschlossen, ein paar Tage Pause zu machen.Â
Und hab seitdem keine 100% Gas mehr gegeben. Eher so 60-80%.
GemäĂigtes Tempo wĂźrde ich sagen.
Warum teile ich das?
1. NatĂźrlich, weil ich ehrlicher sein will.
Ich hab zwar zu der Zeit 6-stellige Views, >500 neue Follower und neue Kunden generiert. Aber habâs null genieĂen kĂśnnen.
2. Awareness
Nachdem ich die letzten Tage viel Ăźber mental health gelesen und gesprochen hab (Shoutout an Hannah Mia Blume đ¸), wurde mir wieder klar, dass die Zeichen IMMER sichtbar sind, noch lange bevor es kracht.
Schau immer mal wieder auf dein SpaĂ-Barometer.
Hast du noch SpaĂ an dem, was du machst?
Oder hakst du nur noch To-Dos ab?
âTipps sind herzlich willkommen: Was machst du zur Entspannung, wenn es mal stressig wird?