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Cawa Younosi

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Best Posts by Cawa Younosi on LinkedIn

Ciao, au revoir, adieu
SAP đŸ‘‹đŸŒ

Finally, I am allowed to announce with mixed feelings that after more than 14 years and long, deep reflections I have decided to leave #SAP and pursue other opportunities outside of the company.

It has been an amazing journey, and I want to thank from the bottom of my heart all the wonderful people who have been a part of my professional life, helped SAP run better and made me who I am today.

It has been my honor to have served you, dear colleagues, in various HR capacities! Thank you for your trust and to you, dear #SocialPartners, for the constructive collaboration!

So, what's next? After a short break, I'm eagerly looking forward to all the exciting new opportunities, the requirements of which I will meet at most 70%! Which company dares? ;-)

In the meantime, I can finally do everything I had little capacity for before: Keynotes, HR advisory...So, book me as long as you can! 😉

The best is yet to come. And that is exciting! đŸ€™đŸŒ

#sap #lifeatsap #farewell
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Actually simple
!

solidarity with women đŸ«¶!

#WadevsRoe #solidarity #219 #abortion #abtreibung
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Supporting TĂŒrkiye And Syria

We are deeply saddened by the news of the powerful #earthquakes that struck #TĂŒrkiye and #Syria earlier this week, causing widespread destruction and loss of life.

To support immediate disaster relief efforts, SAP has already made two donations today: to the Turkish Red Crescent and to UNHCR, the UN Refugee Agency with a focus on their operations in Syria. The donations will go to medical supplies, food, and shelter for local victims.

Further, we have launched an employee giving campaign to support the efforts of organizations working on the ground to provide immediate relief and assistance to those affected.

Our hearts and thoughts are with all the people impacted by the devastating earthquake.

Alexandra van der Ploeg Gabriele Hartmann

#medical #food #help #people #sap #emergency #tĂŒrkei
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»Kein Rechtsanspruch auf
Lifestyle-Teilzeit«

Ich kenne niemanden, der auf Geld und Rente und einen erfĂŒllten Job verzichtet, um auf „lifestyle-Teilzeit" zu machen. Und wenn!

DafĂŒr Menschen, die ohne Teilzeitmöglichkeit dem Arbeitsmarkt ĂŒberhaupt nicht zur VerfĂŒgung stĂŒnden.

Wer bestimmt, bis zu welchem Alter Eltern, bis zu welchen Pflegegrad caregiver unter den „besonderen GrĂŒnden“ fallen und damit in Teilzeit dĂŒrfen?

Was stimmt mit denen nicht? Fakten liegen doch ein Prompt entfernt


Deutschland hat eine Innovations-, Tech- und damit eine ProduktivitÀtskrise, gerade aktuell kein Mangel an ArbeitskrÀften. Sondern an attraktiven Arbeitsbedingungen und besseren Betreuungsangebote!
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„Die Stimmung und das #Stadtbild im Land können wir nicht ignorieren!“

Wie denn, wenn sie auf Verzerrung beruhen?

Ich habe nie verstanden, warum die Herkunftsnennung bei Berichtetstattung ĂŒber eine Straftat eine Relevanz haben sollte.

Strafrechtlich ist bei keiner (Gewalt-) Tat die Herkunft ein Tatbestandsmerkmal, so dass die Nennung weder eine Straftat spezifiziert noch ein Strafmaß indiziert.

Auch sonst ist Herkunft keine Diagnose fĂŒr irgendeine Straftat. Schuld wird immer individuell festgestellt. Zu Recht!

Danke, Mediendienst Integration und Thomas Hestermann fĂŒr Eure wertvolle Arbeit!

Liebe #Medien, bitte reflektiert diese Entwicklung in Euren Redaktionssitzungen und tragt dazu bei, dass gesagt wird, was istâ€ŠđŸ™đŸœ

Da auf Algorithmen bei diesen Themen leider kein Verlass mehr:

Gern liken, teilen, kommentieren und so zur AufklĂ€rung beitragen đŸ™đŸœ
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Neulich an der Supermarktkasse:


Man unterschĂ€tzt so oft, welchen Impakt man wirklich hat- Ă€hnlich wie bei den „stillen“ Leser:innen hier auf LinkedIn:

Viele melden sich nie zu Wort, aber sie sehen, lesen, denken nach, verÀndern etwas. Und manchmal, an der Supermarktkasse, merkt man plötzlich: Da ist etwas angekommen.

Dann ein Selfie an der Supermarktkasse mitten der Schlange zwar bisschen cringe, aber trotzdem schön


Nicht jede Wirkung ist laut. Aber jede kann Leben verÀndern!
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FĂŒhrungskrĂ€fte in Teilzeit werden oft als 'nicht committed' gesehen. Dabei sind sie die einzigen, die PrioritĂ€ten ernst nehmen.

Die verbreitete Annahme: “FĂŒhrung geht nur in Vollzeit!”
Das ist erstens faktisch falsch. Und zweitens entlarvend. Und drittens statistisch gesehen eine verdeckte MĂ€nnerquote in Sachen FĂŒhrungspositionen.

Dabei liegen die Vorteile der TeilzeitfĂŒhrung auf der Hand.
Die, die bewusst ihre Stunden reduzieren, sind oft die einzigen, die Verbindlichkeit ernst nehmen: gegenĂŒber der RealitĂ€t ihrer eigenen Begrenzung, gegenĂŒber den Menschen in ihrem Leben, gegenĂŒber dem, was sie als wesentlich definieren.

Die Zeit, die man nicht hat, zwingt zum Priorisieren.

Und Priorisierung ist die Essenz von FĂŒhrung.

Entscheidend ist daher nicht, wie viele Stunden jemand vor dem Bildschirm sitzt, sondern wie klar jemand entscheiden kann, was nicht gemacht wird.

Never confuse Vollzeit und PrÀsenz mit Commitment!

Im nĂ€chsten Post dann: „Warum Teilzeit nicht nur geil ist!“

Bild: Futter gegen Winterblues und vielleicht sogar Symbolbild fĂŒr manch Politiker:in, wenn sie an Menschen in Teilzeit denken
🙄
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Darf ich meine Belegschaft fragen:
Was ist Ihre sexuelle Orientierung? Verstehen Sie sich selbst als eine Person mit Migrationsgeschichte? Wie steht’s in Sachen Religion aus? Neurodivergenz? Betreuungsverpflichtung?

Vielfalt ist mehr als sichtbare und aus Systemen reportbare Merkmale wie Geschlecht, Alter oder NationalitÀt.

Aber kann ich rechtssicher im Rahmen meiner Mitarbeiterbefragung Fragen nach anderen Dimensionen der Vielfalt stellen, um besser zu verstehen, wie divers mein Unternehmen ist und mit welchem ZugehörigsgefĂŒhl? Was ist mit Datenschutz? Betriebsrat?

PROUT AT WORK-Foundation und wir von Charta der Vielfalt e.V. haben uns diese Fragen angenommen und Euch ein Leitfaden samt rechtssicherer Musterfragen erstellt, die Ihr gern 1:1 ĂŒbernehmen und mit Datenschutz und ggf Betriebsrat in GesprĂ€che einsteigen könnt.

Albert Kehrer, es war ein Fest, die Zusammenarbeit. Vielen Dank fĂŒr Eure fantastische Arbeit hierbei. Danke, Muriel Ritter, unsererseits fĂŒr Mitarbeit bei diesem Projekt!

Nun seid Ihr dran: lass uns transparent machen, was ist und damit Euch selbst und den marginalisierten Menschen helfen, sich noch mehr gesehen, verstanden und angenommen zu fĂŒhlen.

FĂŒr eine menschlichere Arbeitswelt.

Gern teilen, kommentieren und weitersagen!
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Neuer Job.

Gleiche Mission.

Ab heute: Beiratsmitglied bei #SheTransformsIT.

Danke, Pauline Meimberg, fĂŒr die Gelegenheit und schön, dass Ihr - Bitkom - die Initiative weiterhin unterstĂŒtzt!

FĂŒr mich neues Feld, doch das Thema bleibt: Potenziale sichtbar machen.

Yes, she can. For sure!
Gute Nachrichten verdienen mehr Aufmerksamkeit als Untergangsprognosen:

Die deutschen AuftragseingÀnge zeigen eine echte Trendwende, vier Monate in Folge kontinuierliche Erholung:

📈 Dezember 2025:
∙ +7,8% gegenĂŒber Vormonat (erwartet: -2,2%)
∙ +13% im Jahresvergleich

Diese Zahlen ĂŒbertreffen die Erwartungen deutlich und signalisieren: Die Wirtschaft kommt in Schwung. Quelle unten.

Und das Beste?

Erfolg geht auch mit ausgewogener Work-Life-Balance, #LifestyleTeilzeit und ohne löchrige ZĂ€hne


Es ist Zeit, den Pessimismus abzulegen. Kausale Reformen anzugehen statt Kulturkampf und Reflexdebatten anzuzetteln.

Die Zahlen zeigen: Deutschland kann’s noch. Lasst uns diese Energie nutzen!
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Ein MinisterprÀsident mit Migrationshintergrund, wÀhrend die AfD Rekordwerte einfÀhrt.

Das ist Deutschland 2026.

Ich schaue heute Abend auf diese Zahlen und spĂŒre beides gleichzeitig: Stolz und Unbehagen.

Cem Özdemir gewinnt in einem Land, das zur selben Stunde einer Partei Rekordwerte schenkt, die Menschen wie ihn -und wie mich- am liebsten nicht hier hĂ€tte.

Das sitzt.

Aber ich weigere mich, nur eine Seite zu sehen. Weder die Hoffnungsgeschichte noch die Drohkulisse allein. Beides ist real, beides passiert gleichzeitig.

Was ich daraus mitnehme: ReprÀsentation an der Spitze verÀndert nichts von alleine. Sie macht sichtbar, was möglich ist.

Den Rest- den mĂŒssen wir tĂ€glich neu erarbeiten. In Teams. In EinstellungsgesprĂ€chen. In Momenten, in denen es einfacher wĂ€re, wegzuschauen.

Doch zuvor first thing first: herzlichen GlĂŒckwunsch zum Wahlsieg, Cem Özdemir !
Post image by Cawa Younosi
Performance-Management ist kaputt.

85 % der Mitarbeitenden halten jĂ€hrliche Beurteilungen fĂŒr ineffektiv.

FĂŒhrungskrĂ€fte verbringen bis zu 210 Stunden pro Jahr mit PM-Ritualen, ohne erkennbaren Mehrwert.

Klassische Systeme digitalisieren alte Taylor-Logik: Messen, Bewerten, Kontrollieren.

Doch in der VUCA-Welt braucht Leistung Lernen, Kontext und Sinn, nicht Kontrolle.
Unternehmen verlieren Motivation, Vertrauen und Innovationskraft, weil ihr PM-System das falsche Menschenbild hat inkl. Ableismusrisiken.

Alles keine neue Erkenntnisse, jed:er kann leicht all das recherchieren. Ebenso die besseren Alternativen, die es nicht nur in Theorie gibt.

Aber die RealitÀt?

Unternehmen pflegen oder kehren sogar zurĂŒck zu diesem #Fakework.

Dabei wussten schon die GĂ€rtner:innen: Gras wĂ€chst nicht schneller, wenn man daran zieht 😭

Kopf-Bild-Schere? Hier die AufklÀrung:
Es war eins meiner Themen, ĂŒber die ich auf dem Level Up HR Community Summit gesprochen habe.

Ein Event, das es MaßstĂ€be gesetzt hat. Gratulation an Johannes FĂŒĂŸ, Madeline Böse Nadja KĂŒgler (GEB. Perzy) und Team fĂŒr die Orga und Contentvielfalt, Dr. Hans Rusinek Magdalena Rogl Frauke von Polier Marcus Merheim Dr. Anne Latz Laura Bornmann Daniel Vonier Dr. Eva Elisa Schneider đŸ‘đŸœ

Ich freue mich, dass Johannes und ich in den nĂ€chsten Monaten mit der HR Community die ĂŒberkommenen HR-Rituale nicht nur in Frage stellen, sondern mit Expert:innen aus Wissenschaft und Praxis aufzeigen, was stattdessen? Was muss weg von HR-Portfolio #betreutesFĂŒhren, was muss bleiben und wie setzen wir rechtssicher KI ein, damit sie uns hilft, mehr Zeit fĂŒr Lernen, Entwicklung und ein empathisches Miteinander zu haben.

Ich freue mich auf diese Kooperation und auf das Ergebnis, das wir im Anschluss dann veröffentlichen werden.

Deine spontanen Gedanken?
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Dieser Post war fĂŒr mich ein unbeabsichtigtes Lernexperiment.

Und zwar ein unerwartet lehrreiches.

Über 350 Kommentare.
Der Großteil davon nicht zum Inhalt. Sondern zur falschen militĂ€rischen Darstellung auf dem Bild:

BegrĂŒĂŸung falsch.
Kopfbedeckung fehlt.
Protokoll nicht eingehalten.

Alles korrekt.
Alles irrelevant.

Das Bild war als KI generiert gekennzeichnet.

Der Text handelte von Haltung Respekt und Wahrnehmung.

Und trotzdem: 95 Prozent der Energie gingen ins Korrigieren von Details des Bildes statt ins Nachdenken ĂŒber die Botschaft.

Dabei habe ich etwas gelernt: So fĂŒhlt sich also ein bisschen Mansplaining an.
Wenn eine ĂŒberwiegend mĂ€nnliche Kommentarspalte reflexartig erklĂ€rt, korrigiert zerlegt, ohne auch nur kurz innezuhalten, ob das gerade wirklich der Punkt ist.

Ich wĂŒnschte mir, dass exakt diese MĂ€nner Ă€hnlich sensibel reagieren wĂŒrden oder wenigstens VerstĂ€ndnis zeigen, wenn andere auf Male only Panels hinweisen.
Auf BĂŒhnen auf denen die „fachlich beste Besetzung“ rein zufĂ€llig immer gleich aussieht.

Denn:
Wenn Bilder keine Rolle spielen wĂŒrden hĂ€tte dieses KI Bild keine 300 Korrekturanmerkungen ausgelöst.

Tun sie aber.
Massiv.

Danke fĂŒr diese unbeabsichtigte Feldstudie.

Sie hat mir sehr plastisch gezeigt, wie selektiv Aufmerksamkeit funktioniert. Lernen wir daraus.

For good!
Post image by Cawa Younosi
Neue Aufgaben! Ich freu mich auf mein neues BetÀtigungsfeld als Beirat bei Bundesverband Vereinbarkeit.

Unter der Leitung von Dr. Ana Hoffmeister und Volker Baisch werden wir, Simon Usifo Sirka Laudon Vera Schneevoigt Sandra Runge Dr. Hans Rusinek und Kristina Stoerk, in Zeiten von #LifestyleTeilzeit Debatte unseren Beitrag leisten, damit es stets ums Und geht, ohne Entschuldigung dazwischen:

Job & Family!
„Du? WĂŒrde es mir nochmal ĂŒberlegen!“

Ich wurde an vielen Punkten meines Lebens unterschÀtzt.

Im Jurastudium zum Beispiel.
Wenn ich auf die Frage „Was studierst du?“ mit „Jura“ antwortete, kamen hĂ€ufig diese gut gemeinten Reaktionen:
„Bist du sicher? Vielleicht etwas Handwerkliches? Jura ist schwer. Vor allem, wenn man nicht perfekt Deutsch spricht
“

Diese SÀtze, dieses vorsichtige Abraten, haben bei mir etwas ausgelöst:
Ich wollte beweisen, dass ich mehr bin, als andere in mir sehen.

SpÀter im Berufsleben erlebte ich das erneut. Immer wieder.

Die Moral ist aber nicht:
anderen bewusst das GefĂŒhl zu geben, sie seien nicht gut genug, in der Hoffnung, sie wĂŒrden sich dann beweisen
😅

Meine Lehre ist eine andere:
Weil ich erlebt habe, wie kraftvoll Vertrauen sein kann, traue ich heute grundsÀtzlich erst einmal allen zu.

Wenn Potenzial da ist und Wille erkennbar, dann verdient jed:er die Chance, mehr zu zeigen, als auf dem Papier steht.

Deshalb denke ich im Recruiting nicht zuerst in LebenslÀufen und Zeugnissen, sondern in Möglichkeiten.
Die schönsten Erfahrungen habe ich gemacht, wenn ich auf Potenzial gesetzt habe und Menschen die Chance bekamen, ĂŒber sich hinauszuwachsen. Siehe auch ein Feedback daraus unten.

Mein Wort zum Sonntag:
- UnterschÀtze mich nicht. (Kleiner Scherz- oder auch nicht
)

- Vor allem: UnterschÀtze niemanden. Vertrauen ist der stÀrkere Antrieb als Zweifel!
Post image by Cawa Younosi
Ich poste zwar viel, aber normalerweise nicht bei Empörungswellen.

Diesmal schon, weil ich merke, dass vor allem Frauen sich empören.

Was #CollienFernandes widerfahren ist, ist das extreme Ende eines Kontinuums, das in der Mitte der Gesellschaft beginnt: Kontrolle ĂŒber Frauen durch Erniedrigung- digital, analog, privat, öffentlich.

MĂ€nner, die das schweigend lesen, sind leider kein Gegengewicht.

Volle SolidaritÀt mit Collien und allen anderen Opfern von uns MÀnnern!

PS: Wenn Du Dich als Mann mit eigenem Post unsicher fĂŒhlst: teile gern die Soli-Posts anderer oder diesen. Hauptsache Anteilnahme und ein Zeichen!
La Tavolata for diversity!

La Tavolata ist kein Tisch fĂŒr AuserwĂ€hlte, sondern ein Ort fĂŒr alle. Hier zĂ€hlt weder Herkunft noch Titel, sondern das gemeinsame Dasein. Man kommt zusammen, um zu teilen- Geschichten, Speisen, Zeit.

Fremde setzen sich als GÀste, stehen auf als Teil einer Gemeinschaft. An dieser Tafel gibt es keine Hierarchie, nur Zugehörigkeit. Jeder bringt etwas mit, jeder trÀgt etwas bei. La Tavolata lebt von dem einfachen Gedanken, dass Verbindung wichtiger ist als Status, und dass echte Gemeinschaft dort entsteht, wo Menschen sich auf Augenhöhe begegnen.

Na, wonach klingt das? Stimmt genau, diversity & inclusion!

Da war’s naheliegend la tavolata mit Charta der Vielfalt e.V. im Rahmen eines charity dinners miteinander zu verbinden und d Zauber durch Marina Ziblis, Claudio Santoro, Corina Christen sowie das wunderbare Team dahinter geschehen zu lassen. Danke fĂŒr die Initiative, professionelle Planung und Umsetzung!

Und mille Grazie ebenso fĂŒr Eure UnterstĂŒtzung, DKB | Deutsche Kreditbank AG, NEXperts, WeAreDevelopers, Mindspace und Pretty Wild đŸ™đŸœ

Den Abend haben geprĂ€gt berĂŒhrende Impulse von Isabel Gebien und Lunia Hara sowie die rotierenden GesprĂ€che mit den tollen GĂ€sten. Schön, dass Ihr da wart und den Abend bereichert habt!

Und, so gut, dass wir in Wiederholung gehen? Jepp! Next time Rheinland, #DĂŒsseldorf!

WĂ€rt Ihr gern dabei? Schreibt uns!

Ps: da mutmaßlich der Algorithmus Diversity-Inhalte zunehmend weniger verbreiten mag, Euer aktives Engagement ist gefragter denn je. Danke im Voraus đŸ™đŸœ
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„Wir mĂŒssen unserem Vorstand und unseren FĂŒhrungskrĂ€ften erklĂ€ren, warum Vielfalt wichtig ist!“

Ne. Wenn Menschen befördert wurden, die man hinterher davon ĂŒberzeugen muss, warum im Umgang mit Menschen praktisch bei jedem Aspekt Fairness eine Rolle spielt, dann ist vorher etwas schief gelaufen: bei der Beförderung selbst.

Denn:
FĂŒhrung ist -im Kern- die Entscheidungshoheit ĂŒber Menschen. Über Chancen. Über Ressourcen. Über Narrativ und Anerkennung.

Wenn man dafĂŒr Menschen auswĂ€hlt, deren mentale Modelle Menschen primĂ€r in Kategorien von Nutzen, Ähnlichkeit oder Kontrolle denken, wird Vielfalt immer Zusatzkurs bleiben.

Daher ist die wichtigste Diversity Entscheidung nicht ein Training.

Sondern die Beförderungsschwelle.

Es muss in einer gesunden Praxis ums Wie gehen und nichts ums Ob!
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Wenn dein Chef von vor Jahrzehnten Dir out the blue so was schreibt, dann bist du erstmal



Sprachlos!

Und dann: 
 Dankbar! Sehr.
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Endgegner der FĂŒhrung: das Privatleben der Teammitglieder

Du kannst alle Prozesse, Strategien und Rollen klar definieren, aber sobald im Leben Deiner Mitarbeitenden etwas passiert, das nicht auf der Agenda steht, fĂ€ngt echte FĂŒhrung an.

Krankes Kind. Pflege der Eltern. Depression. Trennung. Burnout.
Das sind keine HR-FĂ€lle, die FĂŒhrung auslagern kann. Das sind Lebensereignisse mit unmittelbarer Wirkung auf Leistung, Verhalten und Teamdynamik.

DarĂŒber wird selten gesprochen.

Warum?

Weil viele FĂŒhrungskrĂ€fte Angst haben, zu nah zu kommen.

Weil Organisationen Privates oft als Störung des Betriebsablaufs sehen.

Und weil wir gelernt haben, Arbeit und Leben sauber zu trennen, obwohl diese Trennung nie funktioniert hat.

Meine Erfahrung, was man machen kann:

– Aushalten, ohne zu werten. Nicht jeder RĂŒckzug ist fehlende Motivation.

– Fragen, ohne zu drĂ€ngen. Manchmal reicht ein ehrliches „Wie geht’s dir wirklich?“ mehr als jede Maßnahme.

– Grenzen respektieren. Du bist nicht Therapeut, aber du kannst Mensch bleiben. Und Hilfe und UnterstĂŒtzung anbieten.

– Vertrauen schenken. Wer in der Krise spĂŒrt, dass er nicht um jeden Preis „funktionieren“ muss, kommt meist stĂ€rker zurĂŒck.

- das Team einbeziehen, ohne ins Details gehen zu mĂŒssen. Damit es auch einordnen kann, was plötzlich los ist, und was es fĂŒr den Rest des Teams bedeutet

Privates ist nicht privat, wenn es Menschen betrifft.
Die besten FĂŒhrungskrĂ€fte wissen das und behandeln das Leben ihrer Mitarbeitenden nicht als Risiko, sondern als RealitĂ€t. Weil es sie gleichermaßen betrifft oder betreffen könnte. FĂŒhrungskrĂ€fte sind auch Menschen- mit dem ĂŒblichen allgemeinen Lebensrisiko

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Ja: Heute werde ich 50. 🎈
Und offenbar wollte der Kalender noch eine zweite Botschaft unterbringen


Der Internationale Tag der Migrant:innen wird jedes Jahr am 18. Dezember begangen. Er wĂŒrdigt die BeitrĂ€ge von Migrant:innen weltweit und macht auf die Bedeutung des Schutzes ihrer Rechte und ihrer WĂŒrde aufmerksam.

Aktueller denn je, wenn man die Diskussionen um sie weltweit sieht. Dabei ist Geburtsort nichts anderes ein Los im Lotterie des Lebens. Keine Gesellschaft ist ohne Beitrag der Migrant:innen denkbar.

Dass dieser Tag zugleich auf meinen Geburtstag fĂ€llt, macht ihn umso besonders und persönlicher fĂŒr mich.

Zum Alter nur so viel:
50 ist keine Diagnose. Eher ein Update. Um bei KI zu bleiben: Mehr reasoning, deutlich weniger Halluzinationen
;-)

Danke fĂŒr die vielen GlĂŒckwĂŒnsche, Nachrichten und lieben Worte.
Ich habe mich sehr gefreut!

Altes Eisen war gestern. Aber heute Edelmetall
😭
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Meine weiblichen Direct Reports als FĂŒhrungskrĂ€fte waren alle MĂŒtter. In der Regel Teilzeit.

Sie haben nationale und internationale Teams gefĂŒhrt. Globales Business unterstĂŒtzt.

Mit hervorragender Performance.

Wenn ich behaupten wĂŒrde, Teilzeit habe keine Rolle gespielt, wĂ€re das falsch. NatĂŒrlich hat sie eine Rolle gespielt. Aber nicht als Defizit, sondern als zu berĂŒcksichtigende Rahmenbedingung.

Was es brauchte: maximale FlexibilitÀt.
Schon 2018 war hybrides Arbeiten RealitĂ€t. Im Schnitt 2,3 Tage Mobilarbeit. Meetings, Events und Abstimmungen wurden angepasst, intern wie mit dem Business. Ausnahmen gab es, klar. Aber sie waren nicht der Maßstab.

Das Entscheidende: Die Arbeitszeit ließ sich fließend anpassen- nach oben wie unten.

Und Elternzeit? Keine „LĂŒcke“, sondern eine Chance. FĂŒr NachwuchsfĂŒhrungskrĂ€fte, in Verantwortung hineinzuwachsen. Manchmal im Co Leadership, manchmal allein.

Warum erzÀhle ich das?

Weil es zeigt, wie banal vieles eigentlich ist, wenn man in Möglichkeiten denkt.

Einfach machen. Vertrauen.

Und genauso wichtig: sich selbst zutrauen!

Dann klappt es auch mit der ausgewogenen ReprÀsentation von Geschlechtern.

Bild: immer noch frisch, Florian FĂŒger đŸ‘ŒđŸœđŸ™ˆ
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„CDU-Wirtschaftsrat will Zahnarztbesuch als Kassenleistung streichen“

Titelt FAZ. Das spart dann


Und die Ärmsten dĂŒrfen diese 18,2€ Mrd zusĂ€tzlich und sprichwörtlich vom Mund irgendwie absparen


Ich will nicht in einer Welt leben, in der der soziale Status wieder am Gebiss zu erkennen ist


300 andere Ideen im Kommentar unten.
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Wenn Krisenursachen individualisiert werden! #Leistung war nie das Problem. Aber jetzt tun wir so, als wÀre sie die Lösung.

Die Leistungsdebatte lĂ€uft gerade heiß. Auch HR-VerbĂ€nde diskutieren, Unternehmen fĂŒhren Performance-Management-Programme ein.

Der Subtext: FrĂŒher, in den New-Work-Jahren, da wurde halt nicht richtig gearbeitet. Jetzt mĂŒssen wir wieder ran.

Echt jetzt?

Der Wohlstand der letzten Jahrzehnte ist nicht vom Himmel gefallen. Menschen haben gearbeitet, entwickelt, produziert. Leistung war immer da. Was sich geÀndert hat, sind die MÀrkte.

Chinas Mittelschicht kauft keine deutschen Premiumlimousinen mehr in den erwarteten StĂŒckzahlen. Energiepreise sind explodiert. Lieferketten neu sortiert. Technologiewechsel beschleunigt.

Das sind keine Probleme, die Teilzeitmodelle oder mangelnde Bereitschaft von Mitarbeitenden verursacht haben.

Trotzdem: Die Reaktion vieler Unternehmen individualisiert die Krise.

Performance-Programme sollen es richten. Dabei zeigt die Evidenz das Gegenteil: Diese Programme demotivieren, schwÀchen die emotionale Bindung und schaffen genau nicht die AtmosphÀre, in der Menschen Höchstleistung bringen.
Menschen, die wollen, können und dĂŒrfen- das war und ist die Basis.

Die 2-4%, bei denen es wirklich hakt, rechtfertigen nicht, 96% unter Generalverdacht zu stellen.
Die eigentliche Leistungsaufgabe liegt woanders: Produkte entwickeln, fĂŒr die es MĂ€rkte gibt. Strukturen schaffen, in denen Innovation entsteht. Strategien, die auf verĂ€nderte RealitĂ€ten antworten.

Das ist anstrengender als neue Bewertungsbögen. Aber wirksamer!
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Die neue KI-Fantasie: „Agents werden bald FĂŒhrungskrĂ€fte ersetzen.“

Das wĂŒnscht sich manche. Warum auch immer. Jedenfalls in Europa wird es bei diesem Wunsch bleiben. EU AI Act sei dank.

Denn er zieht eine klare Linie: Sobald KI im Personalbereich entscheidet, bewertet oder auswĂ€hlt, gilt sie als „high-risk system“.

Und fĂŒr solche Systeme gelten Pflichten, die mit dem Mythos von selbststĂ€ndig handelnder KI-FĂŒhrungskraft oder Kolleg:in unvereinbar sind.

Was das konkret heißt:
Eine KI darf nicht autonom ĂŒber Menschen entscheiden, etwa ĂŒber Einstellung, Beförderung oder Leistung. Sie darf nur unter menschlicher Aufsicht unterstĂŒtzen, nachvollziehbar, prĂŒfbar, dokumentiert.

KI kann also FĂŒhrung oder HR gern unterstĂŒtzen. Aber sie darf diese nicht ĂŒbernehmen!

Begeisterung ĂŒber Möglichkeiten ist wichtig. Reality check und kritisches Hinterfragen wichtiger. Gerade, weil es um KI geht

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Ich muss in dritter Person sprechen, weil man sonst wĂŒsste, wer gemeint sein könnte:

Wenn Dein Teenie kurz vor dem Abi Dir auf LinkedIn folgt und hie und da auch Deine Posts likt, dann ist das vermutlich der ultimative Beweis dafĂŒr, dass man offiziell das ‚Cringe-Level‘ verlassen hat, das eine öffentliche Verbindung verbietet, oder? â˜ș

Happy new year!
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Darf ich mich vorstellen? Euer amtierender BĂŒrgermeister von Charta Hausen!

Manche regen sich ja schon ĂŒber ein paar Regenbogen im Stadtbild auf.

Dann lieber gleich volle Transparenz:

Das ist Charta Hausen, unsere kleine Stadt der Vielfalt. Nicht viel anders als alle andere StÀdte auch.

Mit allem, was dazu gehört: unseren Mitgliedern, unserer Projekte inkl QR-Code 👀, Debatten und unserem „Rathaus“-Team . Und ja, ich laufe da natĂŒrlich auch irgendwo herum.

Danke, Paula Huhle, fĂŒr die schöne Illustration und Romina Stawowy die tolle Idee. Wimmelbild statt PowerPoint


Wer sucht, findet btw alles, was mache am Stadtbild stört. Trotzdem bzw gerade deswegen funktioniert die Stadt erstaunlich gut!

Hoffen wir, dass ein solches #Stadtbild immer weniger eine Provokation fĂŒr manche ist, dafĂŒr viel mehr ein Spiegel dessen, wie normal Vielfalt lĂ€ngst geworden ist.

Und das ist gut so!

Charta der Vielfalt e.V.
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Von „Oh Gott, was machen wir jetzt?“ bis 6 Wochen vor Beginn „fast ausverkauft!“

Als wir vor einigen Wochen vor der Aufgabe standen, die Leitkonferenz DIVERSITY im 13. Jahr abzusagen oder aus eigener Kraft fortzufĂŒhren, war die Entschlossenheit nach außen da: klar, wir packen es an, gar keine Frage. Als Charta der Vielfalt e.V. mit unserem bescheidenen kleinen Team, ohne Agentur, sechsstelligen Budget etc.

Innerlich jedoch war Zweifel groß. Finden wir ad hoc in der verrĂŒckten Eventhauptstadt Berlin noch eine Location fĂŒr 300 Menschen, samt WorkshoprĂ€ume, alles barrierefrei, Catering, Technik
Und wird uns gelingen, 300 Tickets mit je dreistelligem Preis zu verkaufen?

Was wenn nicht, denn wir als Charta sind ein gemeinnĂŒtziger Verein und finanzieren uns ausschließlich von unseren Mitgliedern und Spenden.

Wochen spĂ€ter- Location ✅, und was fĂŒr eins! Das Telegraphenamt in Berlin. Programm, Speaker, Workshops ✅ Deep, aktuell und unterhaltsam.

Und: wir sind fast ausverkauft. Das Team, Juliane Schlei-Kreusch, Katinka Inger und Corina Christen unter der Leitung von Romina Stawowy, bisher nicht alle als Konferenzmagerinnen unterwegs, haben es gerockt. Ich bin unglaublich stolz auf das Team und unser #Doch mindset:
„Doch, mĂŒsste gehen!“ statt „Ich weiß nicht, ob es klappen wird
“

Wer kein Fomo spĂŒren will, kann noch eins der letzten Karten ergattern (siehe unten) und damit nicht nur sich eine wichtige Weiterbildung sichern, sondern gleichzeitig spĂŒren: Menschenliebe ist stĂ€rker als Hass, Ausgrenzung und Furcht vor „Andersaussehenden“ bzw. GeflĂŒchtete
#Stadtbild
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Die ĂŒblichen HR Tools versagen. Zeit fĂŒr neue Player!

Zwischen 2013 und 2023 ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig BeschÀftigten in Deutschland um rund 16 % gestiegen.

Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der BeschÀftigten in internen HR-Abteilungen um rund 50 % gestiegen!

2013: ca. 29,3 Mio. sozialversicherungspflichtig BeschÀftigte
2023: ca. 34,7 Mio.

2013: ca. 120.000 Mitarbeitende in internen HR-Abteilungen

2023: ca. 180.000

WĂ€hrend also Mrd fĂŒr HR Tools ausgegeben wurden, HR seit Jahren von „data driven HR“ spricht, fragt die RealitĂ€t: „War da was?“

Ein wichtiger Grund meiner Meinung nach: die ĂŒblichen HR Tools bilden den evidenzfernen Bullshit nun digital ab- nur halt komplexer, was wiederum zu mehr Administration und transaktionaler Arbeit fĂŒhrt


Große Chance fĂŒr andere, die nicht another Mist of the same sort an HR software betreiben, nur bunter, sondern basierend auf Evidenz konsequent auf Verschlankung und weniger BĂŒrokratie in Unternehmen setzen!
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MĂŒnchen, heute Nachmittag: Kann LinkedIn auch local? Und spontan?

Ich bin heute in MĂŒnchen, ab 16:30 hĂ€tte ich Zeit fĂŒr einen Austausch, gern zum HR-Tech, #NoHR, Politik


Wer spontan Lust und Zeit hat, gern DM oder Brieftaube
😃

Spontan lokal treffen- liebe es. Oder ist es aus der Mode? Wegen durchgetaktetem Kalender und weil durchorganisiert bis zum Mond? 😭
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