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Tim Meyer

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„Die GrĂŒnen bekommen 100 Mrd. EUR fĂŒr den Klimaschutz“. Diese und Ă€hnliche Formulierungen waren in mehreren Kommentaren zur Einigung ĂŒber den Infrastrukturfonds zu lesen und zu hören. Auch in öffentlich-rechtlichen Medien, wie beim Kommentar von Julie Kurz vom NDR in den gestrigen Tagesthemen.

Ich finde das fatal. Wann wird endlich verstanden, dass das Klima kein Parteibuch hat? Wann wird endlich aufgehört, Klimaschutz als politisches Projekt einer einzelnen Partei zu verstehen und einzuordnen? Wie kommt man auf die Idee, 100 Mrd. EUR fĂŒr Klimaschutz als Lehrgeld fĂŒr Friedrich Merz zu interpretieren – das man sich wie jedes Lehrgeld bei besserer Vorbereitung natĂŒrlich hĂ€tte sparen können?

Gegenfrage: wer kĂ€me auf die Idee, höhere Verteidigungsausgaben als Wunschprojekt einer einzelnen Partei zu framen? Ein politisches Spiel, bei dem es am Ende Gewinner und Verlierer zu beglĂŒckwĂŒnschen oder zu belĂ€cheln gibt, bei dem die Sachfrage dahinter aber eigentlich wurscht ist?

Ich fĂ€nde es eher politische Kommentare wert, dass einer zukĂŒnftigen Regierungsmehrheit Klimaschutz dermaßen hart abgerungen werden muss. Umso wichtiger, dass der Begriff KlimaneutralitĂ€t nun erstmalig Einzug ins Grundgesetz erhalten und der Infrastrukturfond diesem Ziel verpflichtet werden soll. Das ist ein starkes Zeichen und Instrument fĂŒr den Schutz zukĂŒnftiger Generationen.

P.S.: „fun fact“ des Tages ist natĂŒrlich, dass die Bild-Zeitung die Aufnahme des Wortes „KlimaneutralitĂ€t“ ins Grundgesetz als „grĂ¶ĂŸte Zeitbombe fĂŒr Merz“ verpackt. Oh Mann

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Einige Stimmen beschwören aktuell wieder die „guten alten Zeiten“. Darin vor allem die frĂŒhere StĂ€rke der deutschen Wirtschaft auf Grundlage von Verbrennungstechnologie und billigem russischem Gas
. Gleichzeitig wird beteuert, die Politik solle mehr auf die Ingenieure hören und daher „ganz technologieoffen“ die UnterstĂŒtzung einer bestimmten Entwicklungsrichtung vermeiden.

Grund genug, dass ich als Ingenieur nochmal eine Ă€ltere Grafik hervorziehe. Denn tatsĂ€chlich ist die Diskussion um Energiewende, E-MobilitĂ€t und WĂ€rmepumpe in Deutschland viel zu politisch. Nur genau umgekehrt als von Vielen gedacht. Die weltweite Marktdominanz erneuerbarer Energien im Kraftwerksbau oder die hohen Wachstumsraten elektrischer Antriebe stehen nicht fĂŒr eine bestimmte politische Agenda, sondern fĂŒr Entscheidungen, die die MĂ€rkte und Investoren weltweit lĂ€ngst getroffen haben: fĂŒr technologische Weiterentwicklung - wir stecken inmitten einer energietechnischen Revolution.

Dabei sind die Treiber dieselben wie bei frĂŒheren ÜbergĂ€gen von “old tech“ zu “new tech“: Effizienz senkt Kosten. Strom ist der leistungsfĂ€higste und sauberste EnergietrĂ€ger.

Als sich elektrisches Licht nach 1880 erst im öffentlichen Raum und spĂ€ter in PrivathĂ€usern durchsetzte, als erste Elektromotoren in Fabrikanlagen Einzug erhielten oder die ersten Automobile die Pferdekutsche verdrĂ€ngten, geschah das aus genau diesen GrĂŒnden. Ebenso, als erst Gasherde sich gegen Holz- und Kohleherde durchsetzten und spĂ€ter selbst von Elektroherden verdrĂ€ngt wurden.

Aus heutiger Perspektive banal, waren diese Änderungen oft Revolutionen mit tiefgreifenden Auswirkungen auf die jeweilige Wirtschaft und den Alltag der Menschen. Ganze Branchen wurden abgeschafft oder in Nischen verbannt, vom Stellmacher bis zum Kutscher, vom Kerzenmacher bis zum Treidelknecht.
 
Bei vielen dieser UmbrĂŒche waren deutsche Unternehmen Vorreiter und sind zu tragenden SĂ€ulen unserer Wirtschaft geworden: Namen wie Siemens, Otto, Benz oder Diesel haben diesen Teil der Technikgeschichte geprĂ€gt. Vielleicht fĂ€llt es in Deutschland deshalb schwerer als anderswo, sich vom Alten zu verabschieden: das Verbrennen von Sachen scheint regelrecht Kulturgut geworden zu sein.
 
Das Ă€ndert aber nichts daran: es sind die großen Effizienz-, Leistungs- und Kostenvorteile, die den Siegeszug der Erneuerbaren und ElektromobilitĂ€t treiben. Die Grafik ordnet diese Effizienzfortschritte exemplarisch entlang einiger Technologiepfade ein.
 
Unsere einzige Option: Rahmenbedingungen schaffen, in denen unsere Unternehmen erneut als Vorreiter dabei sein können. Wer hingegen die Zukunft im Gestern sucht, wird abgehÀngt. Zumal ein Punkt diesmal wirklich neu ist: Treiber und Vorreiter ist nicht Deutschland, Europa oder die USA, sondern China.

Ach ja: rĂŒckblickend vermisst wohl niemand Kerzen als einzige Lichtquelle, Holzfeuer als einzige Kochgelegenheit, Dampfmaschine, Model T oder Kachelofen. So wird es in 20 Jahren auch mit Verbrenner und Gaskessel sein.
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Ein weiterer Meilenstein ist geschafft: in den letzten 12 Monaten wurde in der EuropÀischen Union erstmals mehr Strom aus Wind und Sonne produziert als aus fossilen Energiequellen.

Die Grafik zeigt zusĂ€tzlich die Anteile der sonstigen Erneuerbaren und der Atomenergie. Der Anstieg beim Anteil der sonstigen Erneuerbaren sieht zwar positiv aus, geht aber nicht auf starkes Wachstum zurĂŒck sondern vor allem auf einen RĂŒckgang des Stromverbrauchs in Europa.

Vor wenigen Jahren hĂ€tten selbst eingefleischte Wind- und Solarfans eine so dynamische Entwicklung der sogenannten „neuen Erneuerbaren“ kaum zu trĂ€umen gewagt.

Daher: Kurz innehalten, Erfolg genießen – und dann weiterarbeiten.

Denn der spannendste und auch anspruchsvollste Teil liegt noch vor uns:
- Speicherausbau noch stÀrker beschleunigen
- LastflexibilitĂ€t flĂ€chendeckend erschließen (auch beim smart-meter Schlusslicht Deutschland)
- Sektorenkopplung noch stÀrker vorantreiben (und nicht wie in Deutschland kaputtreden)
- Netze modernisieren und digitalisieren

Und vor allem: das Marktdesign so anpassen, dass all das auch neue GeschĂ€ftsmodelle und Akteure belohnt – denn die treiben die Dynamik und Geschwindigkeit der Entwicklung. Der aktuelle Aufschlag des BMWK dazu atmet da noch zu viel alte Denke in zentralen Strukturen und KapazitĂ€tsförderungen.

Doch dazu ein anderes mal mehr. Jetzt wollten wir ja erst einmal kurz innehalten und den Erfolg genießen.

Erstmalig wurde der Hinweis auf diesen Meilenstein von Nat Bullard mit Ember-Daten gegeben und von Jan Rosenow geteilt. Danke dafĂŒr! https://lnkd.in/e6y42eMC

Hier jetzt zusÀtzlich mit den Quellenanteilen der sonstigen Erneuerbaren und Atomenergie.
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„It‘s the efficiency, stupid!“

Mit dieser Anleihe beim frĂŒheren amerikanischen PrĂ€sidenten Bill Clinton ist eigentlich alles erklĂ€rt: warum erneuerbare Energien mittlerweile die globale InvestitionstĂ€tigkeit im Energiesektor dominieren, warum die Ablösung des Verbrenners durch Elektrofahrzeuge mit so hoher Dynamik voranschreitet oder worum Heizen mit WĂ€rmepumpen auch in Deutschland bald das Normalste der Welt sein wird.

Denn vor lauter politischer Aufladung wird oft ĂŒbersehen, dass hinter der „großen Elektrifizierung“ mehr Industriemechanik steckt als parteiprogrammatische Vorlieben:

Effizienz senkt Kosten. Niedrige Emissionen schonen die Gesundheit. Und elektrische Anwendungen sind leistungsfÀhiger.

So simpel ist das.

Als sich elektrisches Licht nach 1880 erst im öffentlichen Raum und spĂ€ter in PrivathĂ€usern durchsetzte, als erste Elektromotoren in Fabrikanlagen Einzug erhielten oder die ersten Automobile die Pferdekutsche verdrĂ€ngten geschah das aus genau den drei genannten GrĂŒnden. Ebenso, als erst Gasherde sich gegen Holz- und Kohleherde durchsetzten und spĂ€ter selbst von Elektroherden verdrĂ€ngt wurden.

Auch wenn viele dieser VerÀnderungen aus heutiger Perspektive banal wirken: es waren oft Revolutionen mit tiefgreifenden Auswirkungen auf die jeweilige Wirtschaft und den Alltag der Menschen. Ganze Branchen wurden abgeschafft oder in Nischen verbannt, vom Stellmacher bis zum Kutscher, vom Kerzenmacher bis zum Treidelknecht.

Bei vielen dieser UmbrĂŒche waren deutsche Unternehmen Vorreiter und sind zu tragenden SĂ€ulen unserer Wirtschaft geworden: gerade bei Verbrennungsmotoren, elektrischen Maschinen, Transformatoren, Kraftwerkstechnik... Namen wie Siemens, Otto, Benz oder Diesel haben diesen Teil der Technikgeschichte geprĂ€gt. Vielleicht gerade deshalb fĂ€llt es in Deutschland schwerer als anderswo, sich vom Alten zu verabschieden: das Verbrennen von Sachen scheint regelrecht Kulturgut geworden zu sein. 

Das Ă€ndert aber nichts daran: es sind die großen Effizienz- und damit Kostenvorteile, der Komfortgewinn und die ökologischen VorzĂŒge elektrischer Anwendungen, die die genannten VerĂ€nderungen treiben. Die Grafik zeigt exemplarisch die Effizienzfortschritte entlang einiger Technologiepfade.

Was also tun, wenn bisherige Erfolgstechnologie ĂŒberholt wird? Vor allem eins: Rahmenbedingungen schaffen, in denen unsere Unternehmen erneut als Vorreiter dabei sein können. Oder wir halten es mit Armin Laschet und bleiben „standhaft und verlĂ€sslich“ wenn uns der Wind der VerĂ€nderung ins Gesicht blĂ€st. Werden dann aber in abgehĂ€ngt und in Nischen versauern.

Der Treppenwitz der Geschichte: rĂŒckblickend vermisst niemand Kerzen als einzige Lichtquelle, Holzfeuer als einzige Kochgelegenheit, die Dampfmaschine, das Model T oder den Kachelofen. So wird es in 20 Jahren auch mit dem Abschied vom Verbrenner und Gaskessel sein.

#energiewende

P.S.: sorry Herr Laschet, die Steilvorlage passte hier einfach zu gut
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Ein bemerkenswerter Vorgang: da arbeiten Teile der Parteien- und Medienlandschaft monatelang an der ErzĂ€hlung, dass die schwache wirtschaftliche Lage Deutschlands vor allem vom grĂŒn gefĂŒhrten Wirtschaftsministerium und spezifisch von der Energiewende a la Habeck verursacht sei. Und dann verzichtet man auf die Chance, genau das auf bestem Sendeplatz eines Triells zur Bundestagswahl vorzufĂŒhren?

Warum nimmt man einen solchen Elfmeter nicht mit - sowohl auf Seiten des politischen Gegners, als auch auf Seiten der Medien? Steckt Nostalgie dahinter? Ein letztes Mal die gute alte Zeit eines ĂŒbersichtlichen Zweiparteien-Systems in Deutschland simulieren?

Doch so vergleichsweise harmlos ist das nicht. Der Schaden und die SchwĂ€che des Konzeptes von ARD und ZDF, nur auf ein TV-Duell zu setzen anstatt auf ein Triell ist viel grĂ¶ĂŸer: entscheidende Teile der Analyse und des Streites um die richtigen Schlussfolgerungen werden schlicht ausgeblendet. Wer mag, kann auch genau darin den Hauptgrund sehen, warum es also ein Duell statt des Triells sein soll.

Zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass die Spitzenkandidaten von CDU und SPD just im TV-Duell erstmalig offen ĂŒber die Auswirkungen der gescheiterten Gasstrategie reden oder die VersĂ€umnisse, unsere Wirtschaft und Infrastruktur auf Energiewende vorzubereiten. Oder gar auf die global verĂ€nderte Wettbewerbssituation im Energie- und MobilitĂ€tssektor.

Das sind natĂŒrlich nicht die einzigen GrĂŒnde fĂŒr die aktuelle wirtschaftliche Situation. Aber es sind sehr, sehr wichtige Teile. Und mir ist es wichtig, dass sie im prominentesten StreitgesprĂ€ch des Bundestagswahlkampfes diskutiert werden.

Denn wenn diese Teile der Analyse fehlen, kann der Streit nur fruchtlos sein. Oder schlimmer noch: irrefĂŒhrend. Aus schiefer Analyse werden schiefe Schlussfolgerungen. Und am Ende wird der Eindruck bei Zuschauerinnen und Zuschauern zementiert, dass wir so viel ja gar nicht Ă€ndern mĂŒssen - außer alles genau anders machen, als in den letzten drei Jahren. Der auserkorene Schwarze Peter ist ja zum GlĂŒck nicht da.

Dabei wĂ€re genau das Gegenteil so wichtig: eine ehrliche und gerne inhaltlich scharfe Debatte ĂŒber die tatsĂ€chliche Lage der Nation und notwendige Weichenstellungen. Über strukturelle Ursachen, ĂŒber möglichst marktliche Wege zu einer ökologischen Wirtschaftsrevolution etc.. Denn auch dieser Teil der Wahrheit geht nicht weg: wir haben Klimawandel und eine nostalgische Rolle rĂŒckwĂ€rts verbietet sich.

Jede und jeder mag einzelne wirtschafts- und energiepolitische Maßnahmen und Instrumente der letzten drei Jahre kritisieren oder bessere Konzepte haben, wie man jetzt LĂŒcken der Energiewende schließt und die nĂ€chsten Schritte geht. Aber wer sich das Leben und die öffentliche Diskussion so einfach macht, wie ARD und ZDF es gerade tun, schont unser politisches FĂŒhrungspersonal, schont sich selbst und schont die Zuschauerinnen und Zuschauer an der falschen Stelle.

#ARD, ZDF, #Triell
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Das europÀische Verbundnetz ist so etwas wie der stille Held unserer Energieversorgung. Es ist unverzichtbar und doch hat es kaum jemand auf dem Zettel. Dabei profitiert jedes einzelne Land in Form von Versorgungssicherheit und Kosteneffizienz.

Aber das europĂ€ische Verbundnetz ist auch das notwendige RĂŒckgrat fĂŒr den weiteren massiven Ausbau der erneuerbaren Energien in Europa. Denn irgendwo weht eigentlich immer Wind und an jedem Tag scheint irgendwo in Europa die Sonne. Bereits heute sorgt das Verbundnetz dafĂŒr, dass erneuerbarer Strom grenzĂŒberschreitend genutzt wird und Preise senkt.
 
Abstrakt ist das klar, aber wenig greifbar. Daher haben wir das mal visualisiert. Und tatsĂ€chlich weht immer irgendwo Wind (blau) und scheint an jedem Tag irgendwo in Europa die Sonne (gelb). Und tagsĂŒber gibt es meist eine Mischung aus beidem (grĂŒn).

Ein erneuerbares Energiesystem lebt, pulsiert, ist hoch dynamisch. Das Verbundnetz verteilt und gleicht aus. Ich könnte mir das stundenlang ansehen...neben Speichern und Lastflexibilisierung ist das Verbundnetz der dritte und meist vergessene Weg fĂŒr den Ausgleich der Fluktuationen von Sonne und Wind.
 
Zur Methodik: Die Animation zeigt den stundenscharfen Verlauf der sog. KapazitĂ€tsfaktoren fĂŒr Onshore-Wind und Solarenergie in Europa im Juni 2022 (Daten: Entso-E). Dabei ist der KapazitĂ€tsfaktor („capacity factor“, CF) definiert als derjenige Anteil der Maximalleistung, der zu einem bestimmten Zeitpunkt tatsĂ€chlich verfĂŒgbar ist. Beispiel: Im Jahr 2022 betrug die maximale Solarleistung an einem bundesweit sonnigen Tag im Juli zur Mittagszeit knapp 40 GW, entsprechend CF=100% fĂŒr diese Mittagsstunde. Gab es zu anderen Zeiten oder bei schlechterem Wetter in Teilen Deutschlands nur 20 GW Einspeiseleistung, lag der KapazitĂ€tsfaktor bei CF = 50%. Nachts liegt er naturgemĂ€ĂŸ bei 0. FĂŒr Wind alles analog.
 
In der Animation sind die KapazitĂ€tsfaktoren ĂŒber die FarbsĂ€ttigung dargestellt. Also voller Wind = knackiges blau. Schwacher Wind = blasses blau. Sonne analog und ebenso MischzustĂ€nde: Viel Sonne und Wind gleichzeitig = knackiges grĂŒn, wenig Sonne und Wind gleichzeitig = blasses grĂŒn. Und nachts bei Windstille eben schwarz.
 
Der Juni zeigt viel Sonne und weniger Wind. Eine Animation fĂŒr den November 2022 mit umgekehrten VerhĂ€ltnissen folgt.
 
#energiewende

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