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Yaël Meier

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Best Posts by Yaël Meier on LinkedIn

Ich bin 22 Jahre alt und habe keinen Abschluss.

Trotzdem unterrichte ich an der besten Wirtschaftsuniversität der Welt.

Wie kann das sein?

Die HSG hat mich eingeladen eine Vorlesung zum Metaverse zu geben.

Das Thema ist so neu, dass ich, trotz meines Alters, zu den führenden Expertinnen gehöre.

In einer Welt, die sich so schnell dreht, hat Erfahrung immer weniger mit Alter zu tun!
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Wir wurden evakuiert!

ICE von Berlin nach Zürich. Plötzlich bleibt der Zug stehen, genauso wie die Klimaanlage.

Die Sonne brennt und es wird über 40 Grad. Menschen fallen in Ohnmacht, andere schlagen Fenster ein.

Mittendrin: Meine Familie und ich.

Denn aus einer Keynote in Leipzig machten wir einen Kurzurlaub in Berlin.

Unser jüngster Sohn ist 6 Wochen alt. Für ihn ist der Temperaturausgleich eine Herausforderung. Das machte uns Sorgen, genauso wie die Gefahr einer Panik.

Doch beides wurde von den Soldaten verhindert, die jeweils sonntags nach Hause fahren.

In solchen Momenten wird einem bewusst, dass nicht alle Berufe hip und sexy sein müssen.

Viele Menschen blühen auf, wenn sie ihre Pflicht für die Gesellschaft erfüllen können.

Danke liebe Bundeswehr und Personal der Deutschen Bahn, die das grossartig gemacht haben. Da verzeiht man sogar ein solches Horrorerlebnis.
Generationen müssen voneinander lernen!

Mit meiner Firma ZEAM helfen wir den grössten Konzernen die Gen Z zu verstehen.

Wir wissen, was junge Talente von einem Arbeitgeber wollen und wie man die Kund:innen von morgen erreicht.

Die FAZ nennt mich «die Erklärern der Generation Z»

Aber ich habe nicht studiert. Keine Erfahrung in einem Aufsichtsrat. Nie einen Exit gemacht.

Und genau dafür gibt es Reverse-Mentoring!

Liebe Lea-Sophie Cramer, ich glaube, wir können viel voneinander lernen.

Wir werden nicht immer gleicher Meinung sein.

Und genau darum geht es!

#OpenToMentor
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Meine erste Keynote nach der Schwangerschaft!

Gestern durfte ich am Ricoh Trend Forum meine Sicht auf die junge Generation teilen.

Dass ich hier auf der Bühne stehe, ist gleich in doppelter Hinsicht keine Selbstverständlichkeit:

1. Vor 3 Wochen habe ich meinen zweiten Sohn auf die Welt gebracht. 

2. Auch heute reden die meisten Unternehmen noch immer ÜBER statt MIT jungen Menschen.

Darum herzlichen Dank fürs Vertrauen und die spannende Diskussion!
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So funktioniert dein Reverse Mentoring

Tina Müller und ich haben dieses Jahr damit gestartet. Jetzt durften wir unser Konzept vor 3000 Menschen vorstellen.

Hier ist die Anleitung zum selber machen:

1. Mentorin finden
Ich habe fast drei Jahre gesucht, bis ich die richtige gefunden habe! Lea-Sophie Cramer hat uns verbunden (danke🫶). Netzwerk aktivieren lohnt sich!

2. Sich kennenlernen
Auch wenn zwei in der Theorie perfekt zusammenpassen, muss es in der Praxis menscheln. Wir haben das bei einem Abendessen geklärt.

3. Erwartungen gegenseitig klar machen
Ich will von Tina lernen, wie man als Managerin ein Unternehmen transformiert. Tina will meine Inputs, wie sie die Marke Weleda verjüngen soll. So können wir uns beide geben, was wir brauchen.

4. Persönliche Treffen organisieren
Ich war bereits mehrmals bei Weleda zu Besuch und werde Tina demnächst drei volle Tage begleiten. Diesen Austausch kann online nicht ersetzen!

5. Spontan bleiben
Wir haben keine fixe Struktur und finden on the go heraus, was für uns passt. Aber wir planen immer bereits das nächste Treffen.

6. Feedback geben
Es ist ein dynamischer Prozess. Wie alles im Leben wird er durch Feedback verbessert.

7. Trau dich!
Wen hättest du gerne als Mentor:in? Geh über dein Netzwerk auf sie zu, markiere sie in den Kommentaren oder schreib ihr eine DM! Nur wer wagt, der gewinnt 😉

Und falls du noch Überzeugungsarbeit leisten musst:

„In einer langen Karriere ist die Gefahr groß, eine gewisse Arroganz zu entwickeln, vermeintlich alles zu wissen. Es braucht den positiven Störfaktor“ - Tina Müller

-

Danke für die mega Bühne OMR Festival und die tollen Bilder WACH Studio GmbH!
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BIG NEWS: Porsche AG wurde für ein HR-Projekt mit uns ausgezeichnet!

Der Auftrag: Den Employer Brand von Porsche bei jungen weiblichen Tech-Talenten stärken und die besten Kandidatinnen für den Berufseinstieg rekrutieren.

Die Strategie: Statt mit Porsche an Berufsmessen zu gehen, bringen wir die Studentinnen zu Porsche.

Die Umsetzung: Über einen social-first-Ansatz haben wir zwanzig weibliche Top-Talente von renommierten Universitäten aus dem MINT-Bereich zu Porsche gebracht und ihnen einen einzigartigen Einblick in das moderne Unternehmen ermöglicht.

Das Resultat: 65% der Teilnehmerinnen konnten eingestellt werden!

Und jetzt die Kirsche auf der Torte:

🏆 Platz 3 für den „Porsche Company Visit: Nutzung von HR Influencerin als neuen Kanal zur Gewinnung von top Tech-Studentinnen“ in der Kategorie die „Beste Candidate Experience“ am Trendence Award 2024.

Driven by Dreams!
Januar - Erster Geburtstag meines Sohnes 👼🏼

Februar - Einen Monat mit der ganzen Familie in Lissabon 🏖

März - ZEAM-Team zieht ins Hotel 🛎

April - Relevanteste Gen Z Studie in DACH lanciert ✏️

Mai - Keynotes in der Schweiz & Deutschland 🤘

Juni - Ältestes Warenhaus der Schweiz ins Metaverse geführt 🔮

Juli - Interrail durch Skandinavien 🚂

August - Spiegel-Bestseller herausgebracht 📙

September - Erste Reise ohne Kind an die Paris Fashion Week 👀

Oktober - Dozieren an der HSG 🎓

November - Team Workations in NYC ✨

Dezember - Mitarbeiterin #30 angestellt 💪
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Wenn Experten aufschreien, weisst du, dass du etwas richtig machst.

Das wusste Steve Jobs, als er das erste Smartphone lancierte.

Elon Musk, als er sagte: Die Zukunft sind Elektroautos

Whitney Wolfe Herd, als sie erkannte, dass es keine Dating-Plattform für Frauen gibt.

Und jetzt wir. Mit Jobshot revolutionieren wir den Bewerbungsprozess.

Expertinnen hassen es.

Unternehmen brauchen es.

Jobsuchende lieben es.

Nach einer Woche sind 10'000 registrierte Jobsuchende auf unserer Plattform und über 600 Unternehmen wollen inserieren.

Und wie immer im Lauf der Geschichte wird der Markt entscheiden, was eine Innovation ist.

Was man selber entscheiden kann: Auf welcher Seite der Geschichte man stehen will.

Denn wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.
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Darum habe ich mein zweites Start-up gegründet:

Viele junge Menschen sind ambitioniert und leistungsorientiert und einige sind es nicht. Das ist völlig normal und war schon immer so.

Was nicht normal ist:

- Dass zum ersten Mal vier Generationen auf dem Arbeitsmarkt sind und sich verstehen müssen.

- Der Fachkräftemangel, der sich seit 2020 zuspitzt und noch prekärer werden wird.

- Unternehmen verpasst haben, da stattzufinden, wo die Jugend heute ist.

Mit ZEAM knüpfen wir beim Kulturwandel an. Denn ob man es will oder nicht: Er findet statt.

Jobshot funktioniert als Gegengift für den Fachkräftemangel.

Lösen wird unsere App ihn nicht. Denn das ist ein demographisches Problem.

Aber Unternehmen, die auf Jobshot sind, werden junge Talente für sich gewinnen.

Heute sind da bereits über 12‘000 registrierte Jobsuchende - und wir haben gerade erst begonnen.

Danke fürs Gespräch!
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Ich halte die 1. August Rede in St.Moritz!

Ich bin die jüngste Rednerin, die je hier oben stand.

Das zeigt erstens, dass Christian Jott Jenny ein Visionär ist, der frischen Wind nach St.Moritz bringt - an dieser Stelle herzlichen Dank für die Einladung- und zweitens, dass sich die Welt verändert.

Am Geburtstag der Schweiz möchte ich drei Wünsche meiner Generation weitergeben:

1. Gebt uns einen Platz am Tisch. In der Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und sprecht MIT und nicht ÜBER uns. Es wird nämlich immer wichtiger. Die Menschen werden immer älter und haben mehr Macht an der Urne. Die 13. AHV war die erste Generationenabstimmung. Aber die Schweiz ist auf dem Solidaritätsprinzip aufgebaut. Wir sollten keine egoistischen Entscheidungen treffen sondern an die Zukunft denken. Ein gutes Beispiel war, als wir damals die 5 Wochen Ferien abgelehnt haben - obwohl man individuell davon profitiert hätte! Ich wünsche mir Solidarität von allen Generationen. Und dass man die in die Diskussion einbezieht, die mit den Konsequenzen zu leben haben.

2. Mein zweiter Wunsch gilt an alle Generationen: Seid offen miteinander! Gestern hatte ich bis um 11 Uhr Abends ein interessantes Gespräch mit dem Philosophen Ludwig Hasler. Uns trennt ein halbes Jahrhundert und ich merke immer aufs Neue, wie spannend Gespräche mit Menschen sind, die so viel Lebenserfahrung haben. Zum Beispiel haben wir uns über die Rolle des Militärs in der Gesellschaft unterhalten und wie sich das von damals zu heute unterscheidet. Hätte ich nicht gewusst, dass meine Söhne heute um 6 Uhr wach sein werden, das Gespräch hätte wahrscheinlich noch die halbe Nacht gedauert. Ich lerne so viel und wünsche uns mehr solche spontanen Gespräche, in denen wir unsere Sichten austauschen und offen fürs Gegenüber sind. Also das nächste Mal im Zug oder Bus: Handy weg und spontanes Gespräch beginnen!

3. Mein letzter Wunsch: Lass uns ZUSAMMEN arbeiten - nur so können wir erfolgreich die grossen Herausforderungen der Welt meistern. Wir sehen aktuell im amerikanischen Wahlkampf, was passiert, wenn sich eine Gesellschaft spaltet und man nur gegeneinander kämpft. Das Miteinander ist das Erfolgsrezept der Schweiz und das seit 733 Jahren! Das möchte ich heute feiern, damit es auch die nächsten 733 Jahre so weitergeht. Zusammen!

In diesem Sinne: Viva 1. August!
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3 Gründe, warum mehr Frauen Unternehmerinnen werden sollen:

1. Der Anteil weiblicher CEOs in den grössten SMI gelisteten Unternehmen ist 0 Prozent! Das kann und will ich als junge Frau nicht akzeptieren.

2. Der Anteil Frauen in Verwaltungsräten bei den grössten Schweizer Unternehmen ist knapp 30%! Als Unternehmerin sammelt man wichtige Erfahrungen für eine solche Rolle in der Zukunft.

3. Unternehmerinnen verbessern die Karrierechancen von Frauen. Sie sind Vorbilder und fördern sich gegenseitig.

Aus diesen und tausend weiteren Gründen gibt es den SEF Women Award.

Wir durften dieses Jahr zum zweiten Mal drei grossartige Unternehmerinnen auszeichnen.

Ich gratuliere den Siegerinnen Fajer Mushtaq, Brigitte Breisacher und Simona Scarpaleggia.

Ein grosse Danke an Corine Blesi und ihr Team sowie an die Haupjury für die tolle Zusammenarbeit!

Carolina Müller-Möhl Anja Bates Philomena Colatrella Susanne Wille Lea von Bidder Monika Bütler Nicole Burth Nadine Borter Petra Gössi Simone Westerfeld

Swiss Economic Forum

Foto von Dominik Lindegger

#sefwomenaward #Gründerinnen
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Das ist Jo Dietrich.

Wir kennen uns noch keine 5 Jahre.

Gemeinsam haben wir:

- Eine Firma aufgebaut, die 35 Mitarbeitende beschäftigt und Millionenumsätze macht

- Eine App entwickelt, die bald BIG NEWS hat

- Einen SPIEGEL-Bestseller veröffentlicht

- Den Sprung auf die Forbes 30 under 30 Liste geschafft

- Zwei wunderschöne Kinder🫶

Hätte ich meinem 19-jährigen Ich erzählt, wie sich mein Leben verändern würde, ich hätte es nie geglaubt.

Doch damals wusste ich noch nicht:

Mit dem richtigen Partner an der Seite ist ALLES möglich!
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